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[quote="Icewind"]an 0 ohm hab ich auch schon gedacht, hatte aber noch leichte zweifel, weils ja keine "richtige" parallelschaltung is, weil die widerstände der vorherigen parallelschaltung ja in reihe zur nächsten parallelschaltung liegen, aber das wird dann schon passn, weil ja eigentlich doch alles parallel is thx =)[/quote]
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Icewind
Verfasst am: 28. Jul 2005 17:19
Titel:
seltsame methode, aber jetz kapier ichs.
wusst nich das man einfach von 2 fällen ausgehen darf.
danke für die erklärung
sax
Verfasst am: 26. Jul 2005 02:19
Titel:
e-technik habe ich auch nicht studiert, nur physik.
Mathematisch heißt Superponieren nichts anderes, als das die Lösung die Summe zweier Lösungen einer linearen Gleichungen wieder eine Lösung ist.
Wenn du an ein beliebiges Netzwerk(solange dieses nur lineare Bauelemente wie Widerstände, Spulen, Kapazitäten enthält), an einer Stelle eine Spannungsquelle anschließt, und überall die Ströme und spannungen mißt(oder ausrechnest), dann diese Spannungsquelle wieder abschaltest und an einer anderen Stelle eine Spannungsquelle anschließt, und du wieder alle Spannungen und Ströme mißt, diese dann zusammenaddierst erhälst du das als Ergebnis, dass was du mißt wenn beide Spannungsquellen gleichzeitig angeschlossenen sind. Das liegt daran, das die Spannungsquellen sich nicht gegenseitig beeinflussen, so das man sagen kann, der Strom den ich an einer bestimmten stelle messe, ist gleich der Summe der durch beide Spannungsquellen verursachten Ströme (und genau so bei den Spannungen).
Hier ist es so, das du einmal betrachtest was passiert wenn du an einer stelle eine positive Spannung anlegst, beim zweiten mal betrachtest du was geschieht, wenn du an der Stelle daneben eine negative Spannung anlegst. Durch superponieren, also durch addieren beider Ergebnisse erhälst du das, was passiert wenn an der dem einen Punkt die positive und an dem anderem die negative Spannung angelegt ist.
Icewind
Verfasst am: 25. Jul 2005 22:02
Titel:
cool da haben sich ja doch noch leute gedanken gemacht.
ich versuchte grade die erklärung von dir zu verstehen;
das mit dem ¼strom von a nach b is ja noch einfach, aber dann schreibst du, dass du superpionierst?¿? (was ist das) und dabei einfach ströme und spannungen zusammenzählst -> check ich ned
du kannst doch ned einfach umpolen und sagen dass auf einmal der doppelte strom fliesst?
also kurze verständliche erklärung was superposition oder pionierung ist büdde
, da ich (noch) kein e-technik studiert hab
sax
Verfasst am: 18. Jul 2005 14:45
Titel:
Okay, jetzt habe ich die Lösung(im Netz gefunden):
Bezeichnen wir den oberen roten Punkt mit A, den unteren mit B.
Nun nehmen wir an, das das Potential im unendlichen auf Null(Erde) liegt, und schließen eine Spannungsquelle U auf zwei unterschiedliche Arten an das Netz an.
1.) Den positiven Pol an A und den negativen an die Erde. Nun wird ein Strom I(den wir nicht kennen) bei A in das Netzt fließen, und im unendlichem verschwinden. Wegen der Symmetrie des Problems wird auf dem Weg A --> B ein Strom
fließen.
Punkt A liegt auf Potential U, Das Potenzial bei B bezeichnen wir mit
.
2.) Den negativen Pol an B und den positiven an die Erde. Nun wiird aus dem unendlichen, der Strom I nach B fließen. Auf dem Weg A --> B fließt wiederum der Strom
. Wegen der Symmetrie des Problems haben wir nun bei A das Potenzial
und bei B das Potenzial
Nun Superponieren wir die beiden Netze, das heißt man addiert alle Spannungen und Ströme in den beiden Netzen. Auf dem Weg A--B fließt nun ein Strom von
. An Punkt A liegt nun sie Spannung
und and Punkt B die Spanung
an. Die Spannung zwischen A und B ist die Differenz der beiden Werte. Dies entspricht nun der Situatuion, als ob man die Pole eine Spannungsquelle mit der Spannung
an A und B anschließt.
Für Leitungen die sehr weit von den Punkten A oder B entfernt sind, addieren sich alle Ströme zu Null, da der eine Gitterplatz entfernung dort keine Rolle mehr spielt. Bei Szenario 1) fließt in den Weit entfernten Leitungen genau der entgegengesetzte Strom wie in Szenario 2. Das bedeutet,, im superponiertem System fließt nichts ins unendliche ab, oder aus dem unendlichen herraus.
An Punkt A wird ein Strom I ins Netz hineingegeben, am Punkt B wird der Strom I entommen. direkt von A nach B fließt der Strom I/2. Aus dem unendlichen kommt ncihts und es verschwindet nichts, also muß auf allen anderen Bahnen zusammen auch der Strom I/2 von A nach B fließen, damit insgesamt der Strom I von A nach B fließt.
Der effektive Widerstand zwischen A und B ist
(edit: hier war ein Bruchstrich abhanden gekommen)
kann aber auch duch
ausgedrückt werden. R ist der Widerstand, der auf dem direktem Weg AB liegt, und dort fließt ja, wie oben beschrieben, der Strom I/2.
Durch vergleich der beiden Ausdrücke finden wir:
Also hier 1/2 Ohm.
sax
Verfasst am: 18. Jul 2005 13:33
Titel:
Ja, ich hatte irgendwie Gedacht das Netz soll aus 10 Ohm widerständen bestehen. Bei 1 Ohm widerständen is es 1/2 Ohm. Den Lösungsweg habe ich aber immer noch nicht.
para
Verfasst am: 18. Jul 2005 08:35
Titel:
Wenn ein Teilwiderstand 1 Ohm hat, kann der Gesamtwiderstand zwischen zwei benachbarten Punkten doch nicht darüberliegen?
sax
Verfasst am: 18. Jul 2005 00:36
Titel:
Ich habe mal gegoogelt und im gefunden, das der Wiederstand 5 Ohm sein müßte, es wurde leider nirgens ein Rechenweg angegeben. Es wurde immer nur gesagt das man das Problem mithilfe des Superpositionsprinzipes + Symmetrie Lösen kann.
para
Verfasst am: 17. Jul 2005 22:11
Titel:
Icewind hat Folgendes geschrieben:
an 0 ohm hab ich auch schon gedacht, hatte aber noch leichte zweifel, weils ja keine "richtige" parallelschaltung is, weil die widerstände der vorherigen parallelschaltung ja in reihe zur nächsten parallelschaltung liegen, aber das wird dann schon passn, weil ja eigentlich doch alles parallel is
Eigentlich wollte ich ja hier nicht mitmachen, weil ich mir selbst nicht ganz im klaren über die Lösung bin, aber das kann ich so mal nicht stehen lassen. - Vor längerer Zeit hatte ich das gleiche Problem ja schonmal ins Forum gestellt. Das brachte zwar nicht den gewünschten Erfolg, aber ich dachte schon damals hätten wir
da
geklärt, dass der Widerstand nicht 0 sein wird.
Eine Lösung für das Problem fällt mir zwar auch jetzt nicht ein, aber 0 Ohm Gesamtwiderstand ist doch unwahrscheinlich. Ein Ansatz der für sowas aber gerne genommen wird ist, dass bei unendlich großen Netzwerken der Widerstand zwischen zwei gleichberechtigten Punkten immer gleich sein muss. Es ist also egal, welche zwei benachbarten Punkte du nimmst. Vielleicht kann man das ja irgendwo einbauen.
Icewind
Verfasst am: 17. Jul 2005 21:10
Titel:
an 0 ohm hab ich auch schon gedacht, hatte aber noch leichte zweifel, weils ja keine "richtige" parallelschaltung is, weil die widerstände der vorherigen parallelschaltung ja in reihe zur nächsten parallelschaltung liegen, aber das wird dann schon passn, weil ja eigentlich doch alles parallel is
thx =)
Ari
Verfasst am: 15. Jul 2005 09:01
Titel:
Ich würde auch sagen, dass der Gesamtwiderstand dann = 0 ist, denn bei einem unendlich großen Netz muss dann ja auch unendlich großer Strom fließen.
Frank11NR
Verfasst am: 14. Jul 2005 22:51
Titel:
Dass da nur ein Teil gezeigt wird, hab ich sogar letzte Nacht noch kapiert
Ich hatte aber falsch gedacht, da wir mal eine ähnliche Aufgabe in ner Klausur hatten (die war aber leider nur ähnlich)
Mal ein anderer Ansatz :
Wenn ich Widerstände parallel schalte, verringert sich der Gesamtwiderstand...
da man nun Dein unendlich grosses Netz als parallelschaltung unendlich vieler Widerstände sehen könnte , müsste der Gesamtwiderstand = 0 sein.
Das ist nur eine Überlegung, keine Garantie für Richtigkeit !
Gruß
Frank
Icewind
Verfasst am: 14. Jul 2005 21:35
Titel:
innere widerstände? damit wären ja alle gemeint? oder meinst du nur die die direkt parallel dazu liegen?
das bild zeigt nur einen teil des ganzen. (aber ich vermut mal das hast du schon verstanden)
Frank11NR
Verfasst am: 14. Jul 2005 02:39
Titel:
Hi,
ich weiss zwar netmeht genau, was rauskommt (auch und vor allem, weil ich zuviel Bier getrunken hab), aber wenns Dir was weiterhilft, ich meine mich zu erinnern, dass man die inneren Widerstände als abgeglichene Brücken betrachten kann (an denen keine Spannung abfällt und die somit auch nicht in die Widerstandsberechnung eingehen)
Vielleicht hilft Dir das schon weiter, ich werds mir morgen (nüchtern) auch nochmal anschaun.
Gruß
Frank
Icewind
Verfasst am: 13. Jul 2005 19:33
Titel: Widerstand eines Widerstandnetzes?
als 1. ich hab die suchenfunktion benutzt =)
aber nix gefundn
hier gabs mal so ne aufgabe von einem widerstandsnetz aus undenlich!! vielen 1Ohm widerständen
Die frage war, welchen widerstand man an den beiden Enden eines widerstandes misst
zum besseren verständnis für die die noch nicht wissen was ich meine:
(das netz geht unendlich weiter)