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[quote="GvC"]Wenn ich die Aufgabe richtig verstanden habe, geht es hier um einen auf 100V aufgeladenen Kondensator, der über eine Induktivität entladen wird. Das hat also nichts mit Resonanz und Resonanzfrequenz zu tun, sondern bestenfalls mit der Kennfrequenz. Nach der ist aber gar nicht gefragt. Eine solche Schaltung kann man auch nicht als Parallel- oder Reihenschaltung bezeichnen, denn sie erfüllt die Kriterien sowohl für eine Parallelschaltung (gleiche Spannung an allen Elementen) als auch für eine Reihenschaltung (gleicher Strom durch alle Elemente). Allerdings sind Strom und Spannung wechselweise an einem der beiden Elemente einander entgegengerichtet. Es handelt sich also um die Schaltung eines "Verbrauchers" an einer "Quelle", wobei die beiden Elemente L und C diese beiden Rollen wechselweise austauschen. Im vorliegenden Fall ist zunächst der Kondensator der Energielieferant (Quelle) und die Induktivität der "Verbraucher". Die Energie wird dort allerdings nicht "verbraucht", sondern gespeichert. Sobald der Kondensator vollständig entladen ist. übernimmt die Induktivität die Rolle der Quelle und der Kondensator die des "Verbrauchers", in dem die von der Induktivität gelieferte Energie gespeichert wird. Dann übernimmt wieder der Kondensator die Rolle der Quelle usw. In einem solchen Schwingkreis ist der Zusammenhang zwischen den Scheitelwerten von Strom und Spannung über den Kennwiderstand Z[size=9]0[/size] gegeben. [latex]\hat{U}=\hat{I}\cdot Z_0=\hat{I}\cdot \sqrt{\frac{L}{C}}[/latex] Zur Lös8ung der vorliegenden Aufgabe muss diese Gleichung nur nach L aufgelöst werden.[/quote]
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Nachricht
GvC
Verfasst am: 20. Jan 2013 16:10
Titel:
Wenn ich die Aufgabe richtig verstanden habe, geht es hier um einen auf 100V aufgeladenen Kondensator, der über eine Induktivität entladen wird. Das hat also nichts mit Resonanz und Resonanzfrequenz zu tun, sondern bestenfalls mit der Kennfrequenz. Nach der ist aber gar nicht gefragt.
Eine solche Schaltung kann man auch nicht als Parallel- oder Reihenschaltung bezeichnen, denn sie erfüllt die Kriterien sowohl für eine Parallelschaltung (gleiche Spannung an allen Elementen) als auch für eine Reihenschaltung (gleicher Strom durch alle Elemente). Allerdings sind Strom und Spannung wechselweise an einem der beiden Elemente einander entgegengerichtet. Es handelt sich also um die Schaltung eines "Verbrauchers" an einer "Quelle", wobei die beiden Elemente L und C diese beiden Rollen wechselweise austauschen. Im vorliegenden Fall ist zunächst der Kondensator der Energielieferant (Quelle) und die Induktivität der "Verbraucher". Die Energie wird dort allerdings nicht "verbraucht", sondern gespeichert. Sobald der Kondensator vollständig entladen ist. übernimmt die Induktivität die Rolle der Quelle und der Kondensator die des "Verbrauchers", in dem die von der Induktivität gelieferte Energie gespeichert wird. Dann übernimmt wieder der Kondensator die Rolle der Quelle usw.
In einem solchen Schwingkreis ist der Zusammenhang zwischen den Scheitelwerten von Strom und Spannung über den Kennwiderstand Z
0
gegeben.
Zur Lös8ung der vorliegenden Aufgabe muss diese Gleichung nur nach L aufgelöst werden.
D2
Verfasst am: 20. Jan 2013 14:09
Titel:
Um Widerstand der idealen Spule XL zu errechnen muss so gerechnet werden:
XL=U/I
XL= 2*Pi*f*L
L=U/(2*PI*I*f)
Um die Resonanzfrequenz f zu finden:
f = 1/(2*Pi*Wurzel(L*C)) oder nach dem Umstellen
f= 1/(2*Pi*XL*C)
einsetzen
L= U²*C/I² = XL²*C
Prüfe bitte die Einheiten, um nachzuvollziehen
wie so ein Ergebnis zu Stande kommt.
sdffsd
Verfasst am: 20. Jan 2013 12:32
Titel: induktivität einer spule
Meine Frage:
Hallo :)
Berechnen Sie die Induktivität einer Spule, durch die in einem Parallelschwingkreis mit einem Kondensator von 1 µF, zunächst aufgeladen auf 100 V, ein maximaler Strom von 1 A fließt.
Also ich weiß nicht, wie man das angeht. Ist es denn wichtig, dass es ein Parallelschwingkreis ist?
Meine Ideen:
wär toll wenns mir wer vorzeigt und ein bissl erklärt, damit ich die anderen aufgaben selbstständig lösen kann :)
danke.