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[quote="jh8979"][quote="Lohr M."] sei nicht so faul zum lesen, ;) denn lesen hat noch niemanden geschadet[/quote] Welch Ironie.... :)[/quote]
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pat1
Verfasst am: 06. Feb 2013 01:03
Titel:
DAAAAAANKE
endlich jemand der mich versteht....
man war die lösung einfach
danke nochmals
jh8979
Verfasst am: 06. Feb 2013 00:58
Titel:
Lohr M. hat Folgendes geschrieben:
sei nicht so faul zum lesen,
denn lesen hat noch niemanden geschadet
Welch Ironie....
jh8979
Verfasst am: 06. Feb 2013 00:55
Titel:
Ein Bild zur Aufgabe haette geholfen, aber ich denke das, dass dies hier gesucht ist:
Du integrierst über "Massestreifen" der Platte die den gleichen Abstand r zur Stange aufweisen, jeder dieser Streifen hat die Masse (Dicke der Platte sei a)
Lohr M.
Verfasst am: 06. Feb 2013 00:53
Titel:
Die Platte spielt bei der Zentrifugalkraft keine Rolle
oder braucht du bei einer Steinschleuder eine Platte?
Steinschleuder :
m = Masse des Steines
r = Länge der Schleuder
die Kraft die an der Schleuder zieht = ω m ^2 r
und mehr ist es nicht
pat1
Verfasst am: 06. Feb 2013 00:43
Titel:
Hast du meine Frage überhaupt verstanden?
mir bringt in dem Fall der Wikipedia artikel nichts...
trotzdem Danke
Lohr M.
Verfasst am: 06. Feb 2013 00:19
Titel:
Überlesen ?????
de.wikipedia.org/wiki/Zentrifugalkraft
-> Physikalischer Hintergrund
In einem mit der Winkelgeschwindigkeit ω rotierenden Bezugssystem
wirkt auf einen Körper der Masse m , der sich im Abstand r von der Drehachse befindet
, die Zentrifugalkraft
pat1
Verfasst am: 06. Feb 2013 00:10
Titel:
Danke für die Antwort,
aber in wikipedia habe ich schon bei diesen Seiten nachgeschaut .
es wird einfach nicht erklärt
wie man von dm zu m/b dr kommt.
Lohr M.
Verfasst am: 06. Feb 2013 00:04
Titel:
lesen:
de.wikipedia.org/wiki/Corioliskraft
de.wikipedia.org/wiki/Zentrifugalkraft
dann kast du dir deine Frage selber beantworten
sei nicht so faul zum lesen,
denn lesen hat noch niemanden geschadet
pat1
Verfasst am: 05. Feb 2013 23:44
Titel: Integral über die Masse
Mein Problem:
es handelt sich um eine Aufgabe, es geht darum, die Zentripetalkraft
einer sich mit "omega" drehenden Platte zu berechnen....
Die Platte ist sehr dünn (keine dicke gegeben), sie ist senkrecht an einer Stange homogen verklebt und man soll halt schauen bei welchem "omega" die Platte wegfliegt.
Folgendes wird gegeben:
h=Höhe der Platte; b=breite der Platte, m=masse der Platte.
die expliziten Werte sind für meine Frage nicht relevant.
Die Lösung ist mir bekannt, doch etwas an ihr kann ich einfach nicht verstehen.
und zwar ist der Trick dabei das man integrieren muss, da die Kraft von "r" abhängt.
in der Lösung wird es so gemacht:
und es folgt:
jetzt zu meiner Frage:
wie kommt man drauf?
Ich weiß, dass aus
aber ein
ist garnicht gegeben....