Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="erkü"]1. Aufgabenstellung genau lesen ! (Legastheniker ?) 2. Welche Rolle spielt hier die Zentrifugalkraft ? (Arbeit berechnen !)[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
TomS
Verfasst am: 10. Feb 2013 18:58
Titel:
Nochmal ganz langsam. Es gilt für vorher (i=1) sowie nachher (i=2)
Aus der Änderung des Trägheitsmomentes resultiert also eine Änderung der Rotationsenergie.
erkü
Verfasst am: 10. Feb 2013 18:28
Titel:
Ja, was denn sonst ?
Hinsetzen und rechnen !
livelongandprosper
Verfasst am: 10. Feb 2013 18:13
Titel:
Willst du darauf hinaus, dass eine innere Kraft vorliegen muss, die den Radius verringert, dort also Arbeit verrichtet wird, die dann in der Energie wiedergefunden werden kann?
livelongandprosper
Verfasst am: 10. Feb 2013 18:12
Titel:
1. Überlese ich deinen ersten Punkt einfach mal, weil ich ihn beleidigend finde, und glaube, dass so eine Aussage unnötig ist.
2. Die Zentrifugalkraft sorgt dafür, dass die Masse nach Aussen getragen wird.
erkü
Verfasst am: 10. Feb 2013 18:00
Titel:
1. Aufgabenstellung genau lesen ! (Legastheniker ?)
2. Welche Rolle spielt hier die Zentrifugalkraft ? (Arbeit berechnen !)
livelongandprosper
Verfasst am: 10. Feb 2013 17:07
Titel:
Ne, eine Radiusänderung ohne Kraft kann es eigentlich nicht geben. Aber in der Aufgabe steht ja extra, dass der radius ohne Wechselwirkung geschieht. ist das nicht dasselbe?
Systemdynamiker
Verfasst am: 10. Feb 2013 08:03
Titel: Pirouette
Dieses Problem tritt ja auch bei der Pirouette auf. Dort kann man sich vorstellen, woher die zusätzliche Energie beim Einziehen der Arme kommt. Ein etwas komplexerer Fall liegt vor, wenn eine Katze sich im Fall um 180° drehen muss (das schafft sie bei etwa einem Meter Fallhöhe). Sie muss dann quasi eine doppelte Pirouette ausführen. Obwohl die Bewegung in Realität noch viel komplexer ist, kann man anhand dieses Modells viel Physik lernen
https://www.youtube.com/watch?v=hZit4v4ERpM
erkü
Verfasst am: 09. Feb 2013 18:20
Titel: Re: Drehimpuls vs Rotationsenergie
Livelongandprosper hat Folgendes geschrieben:
...
Meine Ideen:
Erhalten bleibt der Drehimpuls.
Drehimpuls= Iw = m(r^2)w
Durch Impulserhaltung ergibt sich also:
w2 = ((r1^2)/(r2^2))*w1
Die Rotationsenergie bleibt also nicht erhalten.
Zitat:
Das liegt doch daran, dass die Winkelgeschwindigkeit sich ändert, und die Winkelgeschwindigkeit sich stärker auf die Energie auswirkt als das Trägheitsmoment, oder? Sie geht ja schließlich "zum Quadrat in die Gleichung ein".
...
Schwache bzw. falsche Argumentation ! Wie ändert sich das MTM mit dem Radius ?
Erfolgt eine Abstandsänderung ohne Kraftaufwand ?
Livelongandprosper
Verfasst am: 09. Feb 2013 15:04
Titel: Drehimpuls vs Rotationsenergie
Meine Frage:
Hallo zusammen. Ich komme bei einer Frage nicht ganz weiter.
In einem idealisirten Drehschemelexperiment werde eine Masse m in Abstand r1 mit der Winkelgeschwindigkeit w1 um eine feste Achse gedreht. Ohne Wechselwirkung mit der Aussenwelt wird der Abstand auf r2 geändert.
Welche Größe bleibt dabei erhalten? Rotationsenergie oder Drehimpuls. Wie groß ist die Winkelgeschwindigkeit w2?
Welche der beiden Größen ändert sich und warum? Gib den Betrag der Änderung an.
Meine Ideen:
Erhalten bleibt der Drehimpuls.
Drehimpuls= Iw = m(r^2)w
Durch Impulserhaltung ergibt sich also:
w2 = ((r1^2)/(r2^2))*w1
Die Rotationsenergie bleibt also nicht erhalten. Das liegt doch daran, dass die Winkelgeschwindigkeit sich ändert, und die Winkelgeschwindigkeit sich stärker auf die Energie auswirkt als das Trägheitsmoment, oder? Sie geht ja schließlich "zum Quadrat in die Gleichung ein". Wie kann ich aber nun die Differenz ausdrücken?