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[quote="yellowfur"]Hmm wieso rechnest du diese Geschwindigkeiten aus? Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle auf der Saite bleibt doch konstant, oder? Das einzige, was du verändern kannst (und somit betrachten musst), sind n und L, während f immer vorgegeben ist. Darfst du n= 1 annehmen und nur Grundschwingungen betrachten? Was musst du dann rechnen?[/quote]
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Autor
Nachricht
yellowfur
Verfasst am: 26. Feb 2013 02:27
Titel:
Hmm wieso rechnest du diese Geschwindigkeiten aus? Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle auf der Saite bleibt doch konstant, oder?
Das einzige, was du verändern kannst (und somit betrachten musst), sind n und L, während f immer vorgegeben ist. Darfst du n= 1 annehmen und nur Grundschwingungen betrachten? Was musst du dann rechnen?
highlandgold
Verfasst am: 23. Feb 2013 14:33
Titel: wellen
Meine Frage:
Die G-Saite einer Violine ist 30cm. Sie schwingt mit 196Hz. Wo muss man die Saite niederdrücken,damit sie den Ton A(220Hz),B(247Hz),C(262Hz)und D(294Hz) abgibt?
Meine Ideen:
da es sich um eine beidseitig eingespannte Welle handelt nehme ich die formel für die frequenz: f=n/2L*c
aus dieser formel leite ich c ab und erhalte c=2Lf/n
dann erhalte ich für die Frequenz(196Hz) für c 117,6m/s ,für 220Hz 132m/s,für 247Hz 148m/s,für 262Hz 157,2m/s,für 294Hz 176,2m/s.
stimmt das ?
und wenn ich jetzt Lambda berechnen möchte damit ich die jeweils die dazugehörige länge vom Ton der saite berechnen kann verwende ich die Formel : Lambda = c/f
daraus ergibt sich 0,6 bei jeder frequenz. ;)
ich weis nicht was ich falsch gemacht habe!
Könnte mir jemand weiterhelfen?!
Danke!