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[quote="w.bars"]Hej, zu 1.: Schön, dass er euch darauf aufmerksam macht. Viele Leute glauben, dass die Resonanzfreuqenz = Eigenfrequenz ist. Das gilt nur im reibungsfreien Fall, also nie ;) Übung: nimm die Resonanzkurve, leite die ab und bestimm die Lage des Maximums! (Preisfrage: ist es bezüglich der Eigenfrequenz zu höheren oder niedrigeren Frequenzen verschoben?) Das scheint ja ein Anfängerpraktikumsversuch zu sein. Leider weiß ich nicht, was in deinem Fall das "Ergebnis" ist. Aber deine Antwort, ad absurdum geführt mit "und wenn man gar nicht misst, macht man gar keinen Fehler", würde ich nicht gelten lassen. Vielmehr sollst du, so denke ich, anschauen, in welche Richtung sich euer ominöses "Ergebnis" verschiebt, ob ihr mit eurem Wert den echten unter- oder überschätzt, und vielleicht auch sagen um wie viel, und wie man präziser rechnen könnte. gruß! w.bars[/quote]
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w.bars
Verfasst am: 13. März 2013 14:25
Titel:
Hej,
zu 1.: Schön, dass er euch darauf aufmerksam macht. Viele Leute glauben, dass die Resonanzfreuqenz = Eigenfrequenz ist. Das gilt nur im reibungsfreien Fall, also nie
Übung: nimm die Resonanzkurve, leite die ab und bestimm die Lage des Maximums! (Preisfrage: ist es bezüglich der Eigenfrequenz zu höheren oder niedrigeren Frequenzen verschoben?)
Das scheint ja ein Anfängerpraktikumsversuch zu sein. Leider weiß ich nicht, was in deinem Fall das "Ergebnis" ist. Aber deine Antwort, ad absurdum geführt mit "und wenn man gar nicht misst, macht man gar keinen Fehler", würde ich nicht gelten lassen. Vielmehr sollst du, so denke ich, anschauen, in welche Richtung sich euer ominöses "Ergebnis" verschiebt, ob ihr mit eurem Wert den echten unter- oder überschätzt, und vielleicht auch sagen um wie viel, und wie man präziser rechnen könnte.
gruß!
w.bars
scaer93
Verfasst am: 10. März 2013 14:21
Titel: Drehpendel, Dämpfung und Systematischer Fehler Gravitation
Hallo Leute,
Ich habe mal zwei Fragen von unserem Tutoriumsleiter bekommen, die er mir aus Scherz gegeben hat.
Eine Lösung hätte ich aber aber gerne, leider ist er nun Krank.
1. Die Dämpfung hat einen Einfluß auf die Schwingungsdauer eines Drehpen- dels. Wie wirkt sich dieser Effekt auf das Ergebnis aus?
2. Gravitationswaage: Wie groß ist der systematische Fehler, der dadurch auftritt, daß wir für die Berechnung von r von der Ruhelage und nicht von der Endlage (eine Seite oben, die andere unten) der kleinen Kugeln ausgehen? Wie kann er im Ergebnis berücksichtigt werden?
Bei 1. würde ich sagen, es kommt darauf an, wie lange die Schwingungsdauer gemessen wird. Eher kurz, kaum Fehler, eher länger mehr Fehler.
Bei 2. gar keine Ahnung.
Wäre cool, wenn ihr mir helft, denn ich habe leider keine Idee.