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[quote="GvC"]@macman2010 Du scheinst immer noch Strom- und Spannungsaquellen zu verwechseln. Gefragt hattest Du unter Hihnweis auf eine Konstantstromquelle. Dein jetziger Hinweis auf ein Netzteil deutet eher auf eine Spannungsquelle hin. Du solltest Dir erstmal klar darüber werden, was Du eigentlich willst.[/quote]
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GvC
Verfasst am: 09. Apr 2013 00:57
Titel:
@macman2010
Du scheinst immer noch Strom- und Spannungsaquellen zu verwechseln. Gefragt hattest Du unter Hihnweis auf eine Konstantstromquelle. Dein jetziger Hinweis auf ein Netzteil deutet eher auf eine Spannungsquelle hin. Du solltest Dir erstmal klar darüber werden, was Du eigentlich willst.
D2
Verfasst am: 08. Apr 2013 20:28
Titel:
Sehe dir bitte diese Seite an.
"Wenn Ra << Ri dann bricht die Klemmenspannung U nahezu zusammen, die Leistung am Außenwiderstand ist also klein. Die erzeugte Leistung wird fast vollständig am Innenwiderstand in Wärme umgewandelt.
Wenn Ri<< Ra ist der Strom sehr klein, was ebenfalls zu einer geringen Leistung am Außenwiderstand führt.
Der Wert der maximalen Leistungsabgabe liegt bei Ri = Ra " .
http://de.wikipedia.org/wiki/Leistungsanpassung
macman2010
Verfasst am: 08. Apr 2013 18:40
Titel:
oder sag ichs mal anders, wie begrenzt ein akkkulader den Strom, doch nicht mit einem ohmschen widerstand oder.
aber nochmal zurück zum Ursprung.
Ein Netzteil mit max 1A und 5V am Ausgang. was passiert, wenn ich einen 2,5 Ohm widerstand dranhänge. 5/2,5=2A das kann das teil ja aber nicht liefern. Was passiert da jetzt. 5Volt bei einem Ampere am widerstand. oder 2,5Ohm*1A=2,5V und der rest geht im Netzteil Flöten??.
macman2010
Verfasst am: 08. Apr 2013 18:20
Titel:
ich meine z.b. eine USB Buchse, die ja nur 500mA liefert. oder eine LED Konstantstromquelle.
GvC
Verfasst am: 08. Apr 2013 15:21
Titel:
macman2010 hat Folgendes geschrieben:
Einfaches Beispiel ich habe eine konstantstromquelle, die maximal 500mA gibt.
Bei 5 V
Woher hast Du die Spannungsangabe? Handelt es sich um die Leerlaufspannung einer
realen
Stromquelle? Bei einem so geringen Innenwiderstand (10Ohm) würde man sie aber nicht mehr als
Konstant
stromquelle bezeichnen können.
Handelt es sich dagegen um eine
ideale
Stromquelle, wäre eine Spannungsangabe, die nicht zu der Belastung passt, unsinnig. Denn die Spannung an einer Stromquelle stellt sich je nach Belastung auf den nach ohmschem Gesetz berechenbaren Wert ein, genauso wie sich der Strom durch eine Spannungsquelle je nach Belastung nach ohmschem Gesetz einstellt.
macman2010
Verfasst am: 08. Apr 2013 14:53
Titel: Widerstand an Konstantstromquelle
Hallo,
Einfaches Beispiel ich habe eine konstantstromquelle, die maximal 500mA gibt.
Bei 5 V
Daran Hänge ich jetzt zwei Widerstände einen 2Ohm und nen 3Ohm in Reihe.
Also 5Ohm insgesammt. Nach dem ohmschen gesetzt gilt ja 5V/5Ohm=1A
Habe ja aber nur 500mA was passiert jetzt??
5Ohm*0,5A=2,5V ist falsch oder??