Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Namenloser324"]Gemäß m*a = F = q*E(r(t))[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
D2
Verfasst am: 14. Apr 2013 09:17
Titel:
Und jetzt?
P.S. Ich habe mal versucht den Verlauf der Magnetlinien in einer konischen Spule vor dem Versuch vorhersagen, habe mir 2 mögliche Verläufe ausgedacht, die Realität sah als die Kombination von beiden.
Deswegen sollte man auf ein Experiment niemals verzichten.
http://www.bilder-hochladen.tv/pic/oQJCJQCn/
GvC
Verfasst am: 13. Apr 2013 22:47
Titel:
Da sind immer noch keine Vertikalkomponenten der elektrischen Feldstärke zu erkennen.
D2
Verfasst am: 13. Apr 2013 18:11
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Und wo bleiben die Vertikalkomponenten der Feldkraft und damit der Beschleunigung?
Ist so besser?
GvC
Verfasst am: 13. Apr 2013 16:17
Titel:
@D2
Und wo bleiben die Vertikalkomponenten der Feldkraft und damit der Beschleunigung?
D2
Verfasst am: 13. Apr 2013 16:03
Titel:
Vielleicht reicht es wenn man die Zeichnung selbst entsprechend gestaltet?
TomS
Verfasst am: 13. Apr 2013 15:38
Titel:
m ist die Masse
q ist die Ladung
r ist der Ortsvektor; die zwei Punkte stehen für die zweite Ableitung also die Beschleunigung
E ist das elektrische Feld am Ort der Ladung
letztlich steht da nur das Newtonsche Gesetz ma = F
Namenloser324
Verfasst am: 13. Apr 2013 15:25
Titel:
hängt vom inhomogenen feld ab
Yu
Verfasst am: 13. Apr 2013 11:27
Titel:
Nun.
Wie bewegt es sich nun im inhomogenen Feld?
Ich hab darauf immer noch keine formulierbare Antwort.
planck1858
Verfasst am: 13. Apr 2013 09:38
Titel:
Die Erdanziehung ist so gering, dass es kaum zu einer Veränderung der Bewegung käme.
Yu
Verfasst am: 13. Apr 2013 09:20
Titel:
Ich hab auch nicht gesagt er fliege eine Parabelbahn. Ich sagte die Ladung fliegt geradlinig, gleichmäßig beschleunigt zur anderen Seite.
Ich meinte nur wenn die Gravitation (Erdanziehung) eine Rolle spielen würde, würde es einer Parabelbahn sein.
GvC
Verfasst am: 12. Apr 2013 23:07
Titel:
Die Probeladung bewgt sich entlang den elektrischen Feldlinien. Das ergibt keine Parabelbahn, denn die Feldlinien, entlang derer sich die Probeladung bewegt, stehen senkrecht auf den Kondensatorplatten.
Yu
Verfasst am: 12. Apr 2013 20:29
Titel:
Was soll das heißen ?
Auch gleichmäßig beschleunigt? Aber wie unterscheidet es sich von A?
Was ist denn r(t)?
Namenloser324
Verfasst am: 12. Apr 2013 19:34
Titel:
Gemäß m*a = F = q*E(r(t))
Yu
Verfasst am: 12. Apr 2013 19:19
Titel: Wie bewegt sich eine Ladung im inhomogenen Feld?
Wir hatten mal vor langer Zeit einen Test geschrieben und da war folgende Abbildung (hab die nur mal mit Paint skizziert.
Die Frage war: Wie bewegt sich eine positive Ladung in A und in B, wenn die Gravitation unberücksichtigt bleibt?
A ist ja einfach: Gleichmäßig beschleunigt zur - Platte und geradlinig dazu. Ansonsten in einer Parabelbahn nach unten (mit Gravitation)
Aber wie siehts in B aus? ist ja ein inhomogenes Feld. Wie bewegt sie sich hier?