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[quote="Huggy"]Benutze konsequent die ideale Gasgleichung [latex]pV=nRT[/latex] Löse das für beide Gefäße nach n auf. Störe dich nicht daran, dass n noch von der unbekannten Temperatur T abhängt. Für das verbundene Gefäß hat man [latex]p(V_1+V_2)=(n_1+n_2)RT[/latex] Wenn du [latex]n_1[/latex] und [latex]n_2[/latex] einsetzt, fällt die Temperatur heraus und du kannst nach p auflösen.[/quote]
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Autor
Nachricht
Huggy
Verfasst am: 15. Apr 2013 09:11
Titel:
Benutze konsequent die ideale Gasgleichung
Löse das für beide Gefäße nach n auf. Störe dich nicht daran, dass n noch von der unbekannten Temperatur T abhängt. Für das verbundene Gefäß hat man
Wenn du
und
einsetzt, fällt die Temperatur heraus und du kannst nach p auflösen.
Lale
Verfasst am: 14. Apr 2013 19:47
Titel: Aufgabe Druck
Meine Frage:
Hey da habe ich gleich noch eine Frage wie rechnet man solche fragen aus:
2 Gefäße :eins mit dem V= 1300 cm 3 und p=0,7 bar und das andere v= 600 cm 3 und p=0,4 bar nun soll man berechen !! welcher druck sich einstellt ,wenn die Tem. konstant bleibt und beide gefäße miteinander verbunden werden ?
Meine Ideen:
ich hatte zuerst diesen Ansatz , war aber irgendwie Quatsch:
V=1300+ 600
und dann das gesetz von Boyle Mariotte
v1*p1=v2*p2
dann eins von den beiden Gefäßen eingesetzt
600*0.4 bar = 1900*P2
wenn ich aber das andere Gefäß eingesetzt habe kam was anderes raus ???