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[quote="(Gast)"]Hallo, abgesehen davon, dass die Zeitableitungen von Q und q in der zu Zeigenden Gleichung vergessen hast, ist dein Ansatz mit dem Hamiltonschen Extremalprinzip korrekt. Schau mal bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Kanonische_Transformation#Erzeugende_Funktionen[/quote]
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Autor
Nachricht
TruEnemy
Verfasst am: 28. Apr 2013 23:50
Titel:
Naja, unter der Annahme, dass meine Aussagen halbwegs richtig waren,
fahre ich mal fort: für
und
soll gezeigt werden:
Mein Ansatz:
Ich forme zunächst die eingangs zu zeigende Gleichung nach
um. Über
einen Koeffizientenvergleich mit dem allgemeinen Differential von
als Funk-
tion von
könnte ich dann auf die zu zeigenden Gleichungen kommen!
?
TruEnemy
Verfasst am: 25. Apr 2013 15:45
Titel:
Mh, nein, ich habe keine Zeitableitungen vergessen. Genauso steht die
Gleichung auf dem Übungsblatt und genauso auch im Skript. Komisch.
Die dritte Gleichung in deinem Link sieht bei entsprechender Umform-
ung aber genauso wie die zu zeigende Gleichung aus, richtig. Das ist
ja dann schon praktisch die gesamte Herleitung, oder nicht? Was ich
mich aber nun Frage, ist, woher das
in der von mir zu zeigenden
Gleichung kommt. Ist das dann einfach eine Integrationskonstante?
Und
entspricht hier dann wohl
, was m. M. n. der in den neuen
Koordinaten ausgedrückte Hamiltonian
ist, oder?
(Gast)
Verfasst am: 24. Apr 2013 15:50
Titel:
Hallo,
abgesehen davon, dass die Zeitableitungen von Q und q in der zu Zeigenden Gleichung vergessen hast, ist dein Ansatz mit dem Hamiltonschen Extremalprinzip korrekt.
Schau mal bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Kanonische_Transformation#Erzeugende_Funktionen
TruEnemy
Verfasst am: 24. Apr 2013 14:57
Titel: Kanonische Transformation
Hallo!
Meine Frage:
Gegeben seien die kanonischen Koordinaten
zu einer Hamilton-Funktion
und eine kanonische Transformation
mit einer Funktion
, sodass
und
gilt.
Zeigen Sie, dass gilt:
Mein Ansatz:
Naja, ich weiß zwar nicht wirklich, was diese Gleichung physikalisch besagt,
aber ich könnte ja mal den Ansatz machen, dass die Variation der klassischen
Wirkung
auch dann gleich Null ist, wenn sie in
den transformierten Koordinaten ausgedrückt wird. Ist dieser Ansatz OK?
Grüße.