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[quote="TomS"]Die Wand des Gefäßes (mit den Tomaten) steht nicht auf der Waage sondern knapp daneben, ist also geringfügig breiter! Das geht mit Wasser nicht, da das dann rausläuft ;-)[/quote]
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D2
Verfasst am: 10. Mai 2013 20:57
Titel:
Ich an ähnliche Lösung schon gedacht(Plastikzyinder hat einen Spalt zu der Schale der Waage). Auf dem Bild in SdW habe ich aber diesen Spalt nicht gesehen, wenn deine Vermutung stimmt(da bin ich mir sicher), habe ich keine Chance gehabt dies auf dem Foto zu sehen.
Bedeutet das, dass automatisch die Kolben kleinere Belastung erfahren?
http://de.wikipedia.org/wiki/Kolben_(Technik)
TomS
Verfasst am: 10. Mai 2013 16:13
Titel:
Die Wand des Gefäßes (mit den Tomaten) steht nicht auf der Waage sondern knapp daneben, ist also geringfügig breiter!
Das geht mit Wasser nicht, da das dann rausläuft ;-)
D2
Verfasst am: 10. Mai 2013 15:31
Titel:
Ersetzen wir die Tomaten durch eine Flüssigkeit, z. B. Wasser und Plastikzylinder durch ein Glass.
Ich möchte Glass, welches voll mit Waser ist, wiegen.
Ich habe eine Waage mit Tara Funktion
http://de.wikipedia.org/wiki/Tara_(Gewicht)
Wieso soll ich damit rechnen, dass erste Hälfte des Glases mit Wasser gefüllt, mehr wiegt als seine zweite Hälfte?
Das Wasser wird auch die Kräfte nach außen über die Wände des Glases ableiten, oder?
Ich kann genauso das Wasser in einem Luftballon wiegen, da werden die Kräfte auch nach außen abgeleitet! Noch mehr als bei einem Glass?
Wo ist mein Denkfehler?
Das Wasser ist ein schlechtes Beispiel? Da die Wassermoleküle sich anziehen?
Was soll ich ins Glass tun? Erbsen? Bohnen? Reis? Sand?
Wie groß ist so ein Effekt der Kraftableitung?
Wer kann oder nutzt diesen Effekt aus?
Wie kann man diesen Effekt verstärken?
Hat dieser was mit
http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrostatisches_Paradoxon
zu tun?
TomS
Verfasst am: 10. Mai 2013 14:18
Titel:
Der Plastikzylinder leitet die Kraft teilweise nach außen und damit nicht auf die Waage ab
D2
Verfasst am: 10. Mai 2013 13:09
Titel: m ges < m1+m2 ..+mn ? Gesamtmasse kleiner als die Summe
Meine Frage:
Networking für Tomaten
Stapelt man Gegenstände in der Einkaufstüte, fallen die obersten nicht mehr so sehr ins Gewicht. Wiegt das Ganze womöglich weniger als die Summe seiner Teile?
http://www.spektrum.de/alias/schlichting/networking-fuer-tomaten/1188733
weiter unten links kann man die Meßkurve sehen.
Die Tomaten werden in Schichten in einem Plastikzylinder gelegt und gewogen, schon ab der 2. Schicht fallen weitere Tomaten weniger ins Gewicht, die Gewichstkurve ist nicht linear. Warum?
Meine Ideen:
Ich kann mir vorstellen, dass Plastikzylinder nicht mit der Waage verbunden ist, aber auf dem Bild kann ich dass nich erkennen.
Ist das die einzige richtige Erklärung?