Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="noees"]das d'alembertsche prinzip führt die virtuelle arbeit bzw virtuelle verschiebung ein wie soll ich mir die virtuelle verschiebung bei folgender zwangsbedigung vorstellen x_1^2+x_2^2-R^2=0 wie würde hier die virtuelle verschiebung sein? also in welcher richtung[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
TomS
Verfasst am: 18. Jun 2013 06:38
Titel:
Man kann einen allgemeinen Ansatz mittels der Lagrange-Multiplikatoren wählen und das konkrete Beispiel berechnen.
Wir gehen aus von einer Lagrangefunktion L mit kinetischem Term T, Potential V sowie einer Zwangsbedingung, d.h.
Die Euler-Lagrange-Gleichungen enthalten jetzt einen Zusatzterm
wobei dieser die Zwangskraft repräsentiert (während der Gradient die Kraft aufgrund eines Potentials darstellt).
Im obigen Beispiel gilt
d.h. die Zwangskraft weist in radiale Richtung (wie es aus Symmetriegründen sein muss); der Betrag ist dabei noch unbestimmt und folgt erst aus der Lösung für den Lagrangemultiplikator.
In diesem Beispiel ist die Zwangsbedingung sehr einfach (und wir haben nur eine), daraus resultiert, dass genau eine Bedingung für eine Untermannigfaltigkeit existiert, und dass die Zwangskräfte aufgrund des Gradienten eine Normale zu dieser Untermannigfaltigkeit darstellen. Ob das für kompliziertere Zwangsbedingungen allgemein gilt, kann ich momentan nicht sagen
Namenloser324
Verfasst am: 17. Jun 2013 23:59
Titel:
Die Zwangsbedingung ist jene einer Masse/eines Objekts die auf einen Kreis gezwungen wird.
Also sind die erlaubten Verschiebungen tangential zum Kreisumfang.
noees
Verfasst am: 17. Jun 2013 12:01
Titel:
das d'alembertsche prinzip führt die virtuelle arbeit bzw virtuelle verschiebung ein
wie soll ich mir die virtuelle verschiebung bei folgender zwangsbedigung vorstellen
x_1^2+x_2^2-R^2=0
wie würde hier die virtuelle verschiebung sein?
also in welcher richtung
kingcools
Verfasst am: 15. Jun 2013 22:55
Titel:
Zwangskräfte erfüllen das d'alembertsche prinzip d.h. das sie keine virtuelle Arbeit leisten (bezogen auf ihre Summe).
Einzeln muss das aber nicht der Fall sein, daher würde ich eigentlich sagen, dass der von dir gesuchte Beweis nicht führbar ist, da die Aussage nicht wahr ist.
noees
Verfasst am: 15. Jun 2013 19:54
Titel: Richtung von Zwangskräften
wie kann ziegen dass die richtung der zwangskraft stets senkrecht auf der fläche steht bzw. keine tagentialkomponente besitzt
kann man es mathematisch zeigen dass das so ist