Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="pressure"]Hier wird sicherlich mit [latex]c=1[/latex] gerechnet, also gilt [latex]v=\frac{v}{c}=\frac{v}{c^2}=\frac{4}{5}[/latex]. Aber dazu sollte doch sicher eine Bemerkung im Buch stehen.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
jh8979
Verfasst am: 27. Aug 2013 12:43
Titel:
bk90 hat Folgendes geschrieben:
Jedoch verwirrt mich jetzt die Tatsache, dass wenn man mit wirklichen Zahlen rechnet, dass es ja dann zahlenmäßig sehr wohl einen Unterschied macht, ob nun c oder c quadrat da steht! Und somit kommt ja dann dementsprechend ein andere Faktor vor dem x heraus und dementsprechend ein anderes t'... das kann ja wohl nicht sein oder?
Wo ist denn hier wieder mein Denkfehler?
Die Wahl von c=1 ist (nur) eine Wahl der Einheiten. Das ist ähnlich, wie wenn Du Längen in Meilen statt Metern angibst. Das ist pure Konvention und da steckt keine Physik hinter.
In einem Einheitensystem, in dem c=1 ist, gilt natürlich c=c^2, etc...In diesem System haben dann auch x und t dieselbe Einheit. In einem Einheitensystem, in dem c nicht 1 ist (SI-Einheiten z.B.), muss man das natürlich dementsprechend berücksichtigen.
bk90
Verfasst am: 27. Aug 2013 12:34
Titel:
@pressure:
Stimmt, das würde dann Sinn machen... Dass mit Verhältnissen gerechnet wird, erkennt man gleich. Aber mir fehlte die Erkenntnis, dass es im solchen Fall zahlenmäßig (mal von den Einheiten abgesehen) egal ist, ob nun c oder c quadrat da steht weil c ja 1 ist.
Dann kommt ja immer vier fünftel raus als Faktor vor dem x.
Jedoch verwirrt mich jetzt die Tatsache, dass wenn man mit wirklichen Zahlen rechnet, dass es ja dann zahlenmäßig sehr wohl einen Unterschied macht, ob nun c oder c quadrat da steht! Und somit kommt ja dann dementsprechend ein andere Faktor vor dem x heraus und dementsprechend ein anderes t'... das kann ja wohl nicht sein oder?
Wo ist denn hier wieder mein Denkfehler?
@Jayk:
Danke für den hilfreichen Tipp!
Jayk
Verfasst am: 27. Aug 2013 11:54
Titel:
Eine Form, in der man sich die Lorentztransformation besonders leicht merken kann, ist übrigens
Wenn man c=1 definiert, wird
und
, sodass die Gleichungen lauten
v ist dann natürlich als Anteil von c einzusetzen, also als Zahl zwischen null und eins bzw. minus eins und plus eins.
pressure
Verfasst am: 27. Aug 2013 09:11
Titel:
Hier wird sicherlich mit
gerechnet, also gilt
.
Aber dazu sollte doch sicher eine Bemerkung im Buch stehen.
bk90
Verfasst am: 26. Aug 2013 21:00
Titel: Lorentztransformation Rechnung
Hallo,
verstehe eine Rechnung im Buch "Der Physikverführer" von Christoph Drösser (Verlag: Rowohlt) auf der Seite 131 nicht.
Auf meinem ersten Bild ist die untere Formel (t') wichtig.
Bei Bild 2 werden nun (wieder unten) Werte eingesetzt, Einheiten werden weggelassen.
(Zusätzliche Info: v beträgt bei dieser Aufgabe 0,8 x c, also "vier fünftel" von c)
Im ersten Bild steht in der Formel der Quotient v durch c quadrat.
Im zweiten Bild wird hierfür vier fünftel eingesetzt?
V durch c wären ja vier fünftel... oder wo ist mein Fehler?
Vielen Dank
Liebe Grüße