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[quote="Matriiix"]Mal ne doofe Frage... ist 2,74*10 hoch 6 kg und 2,74 * 10³t dasselbe? [quote="planck1858"]Deine Rechnung stimmt nicht ganz. [latex]v=\frac{F \cdot t}{m}[/latex] [latex]v=\frac{33,4 \cdot 10^6\frac{m \cdot kg}{s^2} \cdot 150s}{2,74 \cdot 10^6kg}[/latex] [latex]v=1828,47\frac{m}{s}=1,83\frac{km}{s}[/latex] Gruß Planck1858[/quote][/quote]
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Jayk
Verfasst am: 23. Sep 2013 20:00
Titel:
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Ich wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, die Masse einer beschleunigenden Rakete konstant zu setzen.
Ich auch nicht. Deswegen hatte ich nach dem hier geposteten Lösungsweg auch nochmal einen genauen Blick auf die Aufgabenstellung geworfen.
jh8979
Verfasst am: 23. Sep 2013 17:38
Titel:
FYI, Seite 25 enthält ein Beispiel wie sich die Masse ändert:
http://web.mit.edu/digitalapollo/Documents/Chapter5/saturnas501.pdf
(in den ersten 150s in der Tat eine extrem schlechte Näherung wie man da sieht)
DrStupid
Verfasst am: 23. Sep 2013 17:04
Titel:
planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Oh, jetzt seh ich's.
Ich hab' es auch erst nach Jayks Hinweis gesehen, weil ich die Aufgabe nach der Lektüre von a) als unlösbar zu den Akten gelegt habe. Ich wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, die Masse einer beschleunigenden Rakete konstant zu setzen.
Matriiix
Verfasst am: 23. Sep 2013 16:19
Titel: Rakete
Also meinen Sie jetzt, dass die Rakete konstant bleiben muss, damit F=m*a stimmt? Weil wenn das nicht der Fall sein sollte, enthält die Rechnung einen Fehler, da durch den Treibstoffverbrauch die Masse nicht konstant ist?
Jayk hat Folgendes geschrieben:
Also rein vom Gefühl sollte dir klar sein, dass das für eine Rakete, die einmal eine kosmische Geschwindigkeit knacken möchte, etwas zu wenig sein sollte.
Derselbe Zahlenwert mit km/s wäre korrekt. Wenn du das meintest, sei zufrieden, ansonsten schau dir nochmal die Einheiten an.
Beim Teil b musst du beachten, dass die Gleichung eigentlich
ist. Mit p=mv ist das
. Wenn also die Masse konstant ist, stimmt F=ma. Wenn nicht, ist sie fehlerbehaftet. Durch den Treibstoffverbrauch ist die Masse nicht konstant.
EDIT: Dieser Post bezieht sich auf den von Matriix, nicht den von planck.
Matriiix
Verfasst am: 23. Sep 2013 16:15
Titel: rakete
Mal ne doofe Frage...
ist 2,74*10 hoch 6 kg und 2,74 * 10³t dasselbe?
planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Deine Rechnung stimmt nicht ganz.
Gruß Planck1858
planck1858
Verfasst am: 22. Sep 2013 22:17
Titel:
Oh,
jetzt seh ich's.
Jayk
Verfasst am: 22. Sep 2013 21:08
Titel:
Ja. Aber es gibt ja noch einen Aufgabenteil b:
Zitat:
b) Erläutern Sie, dass die Rechnung neben dem vernachlässigten Luftwiderstand noch einen kleinen Fehler enthält (Stichwort: Treibstoffverbrauch...)
Darauf bezog sich das.
planck1858
Verfasst am: 22. Sep 2013 21:07
Titel:
@Jayk,
geht man dann in diesem Fall davon aus, das die Masse konstant bleibt?
Denn hier ist ja keine Angabe bzw. etwas gegeben, mit dem man die zeitliche Massenabnahme berechnen könnte.
Jayk
Verfasst am: 22. Sep 2013 21:03
Titel:
Also rein vom Gefühl sollte dir klar sein, dass das für eine Rakete, die einmal eine kosmische Geschwindigkeit knacken möchte, etwas zu wenig sein sollte.
Derselbe Zahlenwert mit km/s wäre korrekt. Wenn du das meintest, sei zufrieden, ansonsten schau dir nochmal die Einheiten an.
Beim Teil b musst du beachten, dass die Gleichung eigentlich
ist. Mit p=mv ist das
. Wenn also die Masse konstant ist, stimmt F=ma. Wenn nicht, ist sie fehlerbehaftet. Durch den Treibstoffverbrauch ist die Masse nicht konstant.
EDIT: Dieser Post bezieht sich auf den von Matriix, nicht den von planck.
planck1858
Verfasst am: 22. Sep 2013 21:03
Titel:
Deine Rechnung stimmt nicht ganz.
Gruß Planck1858
Matriiix
Verfasst am: 22. Sep 2013 20:22
Titel:
v= F*t /m
=> 33,4 MN * 150s / 2,74*10³t = 1,83 m/s ??
stimmt das so?
planck1858
Verfasst am: 21. Sep 2013 21:23
Titel:
Hi,
Setzt man den zweiten Ausdruck in den ersten ein und löst dann nach v auf, so gilt:
Matriiix
Verfasst am: 21. Sep 2013 20:59
Titel: Beschleunigung und Kraft
Meine Frage:
Die Rakete verfügt über eine Schubkraft von 33,4 MN in den ersten 150 Sekunden. Beim Start wiegt die Rakete 2,74 * 10³ t
a) wie schnell ist die Rakete nach der Beschleunigungsphase? (ohne Luftwiderstand)?
b) Erläutern Sie, dass die Rechnung neben dem vernachlässigten Luftwiderstand noch einen kleinen Fehler enthält (Stichwort: Treibstoffverbrauch...)
Meine Ideen:
Hat das was mit Newton zu tun?
a) F=m*a
Beschleunigung =a, m= Masse, F= Kraft
---> a= F/m ?