Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="apfel"]Oh ja natürlich, ich hab bei w_0^2 = w^2 + b^2 das Quadrat vergessen dazuschreiben, als ich die Periodendauer eingesetzt habe. Aber ok, danke![/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
apfel
Verfasst am: 01. Okt 2013 13:52
Titel:
Oh ja natürlich, ich hab bei w_0^2 = w^2 + b^2 das Quadrat vergessen dazuschreiben, als ich die Periodendauer eingesetzt habe.
Aber ok, danke!
jh8979
Verfasst am: 01. Okt 2013 13:31
Titel:
@apfel
Abgesehen von ziemlich vielen Flüchtigkeits(?)fehlern wie vergessenen Einheiten, Quadraten, etc ist Dein Weg richtig. Die Periodendauer des ungedämpften Systems ist kleiner als beim System mit Dämpfung. Das macht auch physikalisch Sinn, wenn man mal darüber nachdenkt.
##
Verfasst am: 01. Okt 2013 13:13
Titel:
3/sqrt (1+1/,9025 = 2,06624838574408
apfel
Verfasst am: 01. Okt 2013 12:00
Titel: Vergleich eines ungedämpften Oszillators
Meine Frage:
Schönen guten Tag!
Ich und meine Kollegen streiten sich gerade um folgende Problemstellung:
Ein gedämpfter Oszillator habe die Periodendauer von 3s und seine Schwingung nehme um 90,25% pro Periode ab.
Berechnen Sie die Periodendauer, wenn die Dämpfung null wäre.
Meine Ideen:
Der Ansatz ist folgender:
Ein Mittelwert der Energie über viele Perioden lässt sich so ausschreiben:
b sei die Dämpfungskonstante.
Der Zusammenhang der Kreisfrequenzen eines schwach gedämpften Systems ist ja
Das heißt, die Kreisfrequenz eines schwach gedämpften Systems ist immer kleiner als die des ungedämpften Oszillators.
Einige meiner Kollegen behaupten aber folgende Aufstellung:
Damit wäre die Periodendauer größer als 3, also 3,00001 oder so.
Bitte um Hilfe! Danke!