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[quote="Jayk"]Entschuldigung. Ja, dann ist das natürlich so.[/quote]
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GvC
Verfasst am: 07. Okt 2013 19:00
Titel:
Jayk hat Folgendes geschrieben:
Wobei hier natürlich gesagt werden muss, dass sich die konstante Geschwindigkeit niemals einstellt, sondern die Momentangeschwindigkeit ihr nur beliebig nahe kommt.
Ich habe nichts Anderes behauptet.
Jayk
Verfasst am: 07. Okt 2013 17:01
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Ein Fall mit konstanter Gerschwindigkeit ist kein
freier
Fall. Selbst bevor sich die konstante Geschwindigkeit eingestellt hat, handelt es sich nicht um einen freien Fall.
Wobei hier natürlich gesagt werden muss, dass sich die konstante Geschwindigkeit niemals einstellt, sondern die Momentangeschwindigkeit ihr nur beliebig nahe kommt.
GvC
Verfasst am: 07. Okt 2013 09:48
Titel:
RobBob hat Folgendes geschrieben:
Das würde doch dann heißen, dass wenn ich eine geschlossene Leiterschleife in ein Magnetfeld fallen lasse, sie so weit abgebremst wird bis sich ein Kräftegleichgewicht eingestellt hat und sie dann mit v = const weiterfällt.
Vollkommen richtig.
RobBob hat Folgendes geschrieben:
So wie beim freien Fall oder?
Ein Fall mit konstanter Gerschwindigkeit ist kein
freier
Fall. Selbst bevor sich die konstante Geschwindigkeit eingestellt hat, handelt es sich nicht um einen freien Fall. Denn beim freien Fall ist die einzige auf den fallenden Körper wirkende Kraft seine Gewichtskraft. Im vorliegenden Fall wirkt aber auch noch die der Gewichtskraft entgegen gerichtete Lorentzkraft auf die Leiterschleife.
Jayk
Verfasst am: 06. Okt 2013 14:07
Titel:
Entschuldigung. Ja, dann ist das natürlich so.
RobBob
Verfasst am: 06. Okt 2013 13:59
Titel:
Ja. Das ist die Kraft die zum induzierten Strom im Leiter führt. Aber dieser Strom erzeugt doch ein Magnetfeld das die Bewegung entgegen v des Leiters hemmt, wegen Energieerhaltung oder? In Wikipedia steht dann diese hemmende Kraft entgegen v sei F = - (l^2*B^2)/R * v
Jayk
Verfasst am: 06. Okt 2013 13:44
Titel:
Aufpassen: Die Lorentz-Kraft zeigt, im Gegensatz zur stokesschen Reibung, nicht entgegen der Geschwindigkeit, sondern ist senkrecht sowohl zum Geschwindigkeitsvektor als auch zur magnetischen Flussdichte B:
das
ist das Kreuzprodukt (auch Vektorprodukt genannt), dass, wie gesagt, senkrecht zu jedem der beiden "Faktoren" steht.
RobBob
Verfasst am: 06. Okt 2013 13:22
Titel: Lorentz-Gegenkraft (Lenz'sche Regel)
Meine Frage:
Ist die Lorentz-Gegenkraft (aufgrund der Lenz'schen Regel) auf einen Leiter, der in ein Magnetfeld mit einer Geschwindigkeit v geschoben wird, prop. zu v selbst und damit eine viskose Reibungskraft? D.h. gilt F = -b*v?
Meine Ideen:
In Wikipedia steht, dass die Lorentz-Gegenkraft prop. zu v des Leiters sei. Das würde doch dann heißen, dass wenn ich eine geschlossene Leiterschleife in ein Magnetfeld fallen lasse, sie so weit abgebremst wird bis sich ein Kräftegleichgewicht eingestellt hat und sie dann mit v = const weiterfällt. So wie beim freien Fall oder?