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[quote="Steffen Bühler"]Ja, der Widerstand ist ein fester Wert. Die erste Glühbirne hat einen, den Du ausrechnen kannst, die zweite auch. Und die bleiben so, wie sie sind, da ändert sich nichts mehr! Alles andere baut dann darauf auf. Im richtigen Leben ist dieser Widerstand zwar tatsächlich nicht konstant, aber in dieser theoretischen Aufgabe soll von einem idealen ohmschen Widerstand ausgegangen werden, sonst rechnet Ihr Euch ja einen Wolf. Viele Grüße Steffen[/quote]
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_Klugscheißerlein
Verfasst am: 14. Okt 2013 18:03
Titel: Re: Reihenschaltung, Verteilung der Spannung, Widerstand
Jake94 hat Folgendes geschrieben:
Diese beiden Birnen werden nun in Reihe geschaltet.
a) berechne die Sollwerte der Stromstärken und die Widerstände der Birnen
--> Kein Problem mit U=R*I
Die Fehler sind allerdings enorm, da die 12V-Birne in dieser Betriebsweise nicht 12 Ohm hat sondern nur etwa 2 Ohm.
Steffen Bühler
Verfasst am: 14. Okt 2013 15:11
Titel:
Ja, der Widerstand ist ein fester Wert. Die erste Glühbirne hat einen, den Du ausrechnen kannst, die zweite auch. Und die bleiben so, wie sie sind, da ändert sich nichts mehr! Alles andere baut dann darauf auf.
Im richtigen Leben ist dieser Widerstand zwar tatsächlich nicht konstant, aber in dieser theoretischen Aufgabe soll von einem idealen ohmschen Widerstand ausgegangen werden, sonst rechnet Ihr Euch ja einen Wolf.
Viele Grüße
Steffen
Jake94
Verfasst am: 14. Okt 2013 14:42
Titel: Reihenschaltung, Verteilung der Spannung, Widerstand
Hallo Community, habe hier eine Aufgabe mit der ich nicht ganz zurechtkomme.
Wir haben zwei Glühbirnen mit folgendem Sollwert: 1. Birne 230V, 46 W
2. Birne 12V 12W
Diese beiden Birnen werden nun in Reihe geschaltet.
a) berechne die Sollwerte der Stromstärken und die Widerstände der Birnen
--> Kein Problem mit U=R*I
b) die beiden Glühbirnen werden in Reihe geschaltet. Berechne den Gesamtwiderstand:
--> Laut der Lösung vom Lehrer kann man R1 und R2 aus dem a-Teil einfach zusammenrechnen, geht ja auch in einer Reihenschaltung.
Mit welcher Spannung das ganze jetzt betrieben wird verschließt sich mir! Weil der Widerstand ist doch abhängig von der Spannung und der Stromstärke oder?
c)Welche Stromstärke fleißt bei 230V durch die Reihenschaltung
-->Gesamtwiderstand übernehme ich aus dem b-Teil, bekomme laut Lösungsblatt wieder das richtige Ergebnis.
Wieder stellt sich mir die Frage, wieso ich den errechnet Widerstand aus dem A-Teil nehmen kann, der müsste ja jetzt für Teil anders sein. Weil U anders geworden ist.
d)Wie groß sind die einzelnen Leistungen,? entscheide, ob die Birnen fast normal leuchten, kaputt gehen oder zu schwach Leuchten.
U und I kann ich aus dem C-Teil entnehmen.
Reihenschaltung= Spannung teilen sich auf. Wenn ich mich nicht irre großer Widerstand= große Spannung. Irgendwie dann mit den Verhältnisses der Widerstände so das die Summe wieder die 230 gibt.
also, wie ihr merkt hakt es bei mir an den Widerstanden. Ist dieser Sollwiderstand ein fester Wert, der egal bei welcher Spannung gleich bleibt? Oder ist der Widerstand dieser Lämpchen abhängig von der Spannung.
Wenn ja, dann dürfte mein Problem geklärt sein. Falls ihr nicht noch andere unzulänglichkeiten in meinen Gedankengängen findet.
Vielen Dank im Voraus