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[quote="macman2010"]Hi, in der regelungstechnik, spricht man ja immer mal wieder von der streckenverstärkung. Gibt es diesen proportionalbeiwert immer? Als Beispiel Motor, solange das gleitmoment in den lagern linear zu winkelgeschwindigkeit ansteigt, ist es klar, wass aber, wenn es ein moment gibt, welches quadratisch, logarithmisch etc. mit omega ansteigt? dann wars das doch mit dem proportional beiwert oder? Rein MAthematisch bin ich mir nicht sicher. egal ob ich 1 2 3 4 5 6 usw, als Sprung mit der übertragungsfunktion multipliziere. die transformation dieses eingangssprunges ist immer 1/s 2/s usw. diese konstante 1 2 3 usw. kann ich doch immer vor die transformation ziehen oder nicht? das verstehe ich nämlich nicht, dass würde ja nämlich heißen, dass sich die winkelgeswindigkeit eines motors mit belastung verdoppeln würde bei einem sprung von z.b. 2 auf 4 Volt. tut sie aber nicht. sonder unter umständen verdreifacht sie sich oder vervierfacht sie sich je nach last halt. Aber die transformation 1/s*G(s) ist doch für jeden sprung gleich nur, dass sie halt mit 2 3 usw. multipliziert wird. oder darf man die zwei nicht vor die trafo schreiben in diesem fall. Muss man nicht auch noch eine Faltung durchführen, da ja Produkt?[/quote]
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macman2010
Verfasst am: 19. Okt 2013 23:33
Titel: Proportionalbeiwert bzw. streckenverstärkung.
Hi,
in der regelungstechnik, spricht man ja immer mal wieder von der streckenverstärkung. Gibt es diesen proportionalbeiwert immer?
Als Beispiel Motor, solange das gleitmoment in den lagern linear zu winkelgeschwindigkeit ansteigt, ist es klar, wass aber, wenn es ein moment gibt, welches quadratisch, logarithmisch etc. mit omega ansteigt?
dann wars das doch mit dem proportional beiwert oder?
Rein MAthematisch bin ich mir nicht sicher. egal ob ich 1 2 3 4 5 6 usw, als Sprung mit der übertragungsfunktion multipliziere. die transformation dieses eingangssprunges ist immer 1/s 2/s usw. diese konstante 1 2 3 usw. kann ich doch immer vor die transformation ziehen oder nicht? das verstehe ich nämlich nicht, dass würde ja nämlich heißen, dass sich die winkelgeswindigkeit eines motors mit belastung verdoppeln würde bei einem sprung von z.b. 2 auf 4 Volt. tut sie aber nicht. sonder unter umständen verdreifacht sie sich oder vervierfacht sie sich je nach last halt. Aber die transformation 1/s*G(s) ist doch für jeden sprung gleich nur, dass sie halt mit 2 3 usw. multipliziert wird. oder darf man die zwei nicht vor die trafo schreiben in diesem fall. Muss man nicht auch noch eine Faltung durchführen, da ja Produkt?