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So gehts:
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[quote="GvC"][quote]Diese Energie habe ich in die Formel für die Beschleunigungsenergie eingesetzt ...[/quote] Kannst Du die Formel mal aufschreiben? Da müsste ja zumindest der Sinus des Steigungswinkel drin vorkommen. Dein Ergebnis stellt den Höhenunterschied dar, das ist aber nicht die Länge des Anstiegs. Im Übrigen ist es eine Unsitte, ständig irgendwelche und zum Teil überflüssige Zwischenergebnisse zahlenmäßig auszurechnen. Rechne mit allgemeinen Größen, erst ganz zum Schluss kannst Du dann Zahlenwerte und Einheiten einsetzen. Im vorliegenden Fall gilt nach Energieerhaltungssatz [latex]m\cdot g\cdot h=\frac{1}{2}\cdot m\cdot v^2[/latex] Hier lässt sich die Masse m herauskürzen: [latex]g\cdot h=\frac{1}{2}\cdot v^2[/latex] Dabei ist die Steighöhe [latex]h=s\cdot\sin{\alpha}[/latex] Einsetzen: [latex]g\cdot s\cdot \sin{\alpha}=\frac{1}{2}\cdot v^2[/latex] Nach s auflösen [latex]s=\frac{v^2}{2\cdot g\cdot\sin{\alpha}}[/latex] [b]Jetzt [/b]kannst Du Zahlenwerte und Einheiten einsetzen und ausrechnen. Wie Du siehst spielt die Masse keine Rolle. Damit irgendein Zwischenergebnis auszurechnen ist, wie bereits gesagt, vollkommen überflüssig.[/quote]
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Hirschin
Verfasst am: 22. Okt 2013 08:51
Titel:
Ich würde da auch über den Energieerhaltungssatz gehen, das ist der einfachste Ansatz.
Dieser
Satz
besagt, dass die Gesamtenergie in einem "abgeschlossenen System" (sprich es wird keine Energie hinzugeführt oder nach außen abgegeben -> Reibung, Luftwiderstand bspw. ist in deiner Aufgabe also zu vernachlässigen) zeitlich konstant ist. Es gibt verschiedene Energieformen, Energiearten werden also ineinander umgewandelt, es geht keine Energie verloren.
Im Klartext heißt das, wie schon von GvC erwähnt, dass die Bewegungsenergie des Autos
in Lageenergie umgewandelt wird.
GvC
Verfasst am: 21. Okt 2013 21:10
Titel:
Zitat:
Diese Energie habe ich in die Formel für die Beschleunigungsenergie eingesetzt ...
Kannst Du die Formel mal aufschreiben? Da müsste ja zumindest der Sinus des Steigungswinkel drin vorkommen.
Dein Ergebnis stellt den Höhenunterschied dar, das ist aber nicht die Länge des Anstiegs.
Im Übrigen ist es eine Unsitte, ständig irgendwelche und zum Teil überflüssige Zwischenergebnisse zahlenmäßig auszurechnen. Rechne mit allgemeinen Größen, erst ganz zum Schluss kannst Du dann Zahlenwerte und Einheiten einsetzen. Im vorliegenden Fall gilt nach Energieerhaltungssatz
Hier lässt sich die Masse m herauskürzen:
Dabei ist die Steighöhe
Einsetzen:
Nach s auflösen
Jetzt
kannst Du Zahlenwerte und Einheiten einsetzen und ausrechnen. Wie Du siehst spielt die Masse keine Rolle. Damit irgendein Zwischenergebnis auszurechnen ist, wie bereits gesagt, vollkommen überflüssig.
Philipp-HH
Verfasst am: 21. Okt 2013 20:31
Titel: Kinetische Energie und Arbeit
Meine Frage:
Hallo ich habe in der Fachschule eine Aufgabe in Physik bekommen mit der ich ziemliche schwirigkeiten habe. Und zwar:
Ein Auto (Masse 900 KG) nähert sich mit konstater Geschwindigkeit von 90Km/h einer Steigung, als der Motor ausfällt. Wie lang darf der Anstieg(Steigungswinkel von 8°) höchstens sein, damit das Auto das obere Ende der Steigung gerade noch erreichen kann?
Welche Geschwindigkeit hat das Auto wenn es die ersten 200m der Steigung zurückgelegt hat?
Meine Ideen:
Ich bin so an die Aufgabe herangegangen das ich als erstes die Kinetische Energie ausgerechnet habe. Ekin = 1/2* 900Kg * (25m/s)². Dann komme ich auf eine Energie von 281250J. Diese Energie habe ich in die Formel für die Beschleunigungsenergie eingesetzt und nach s umgestellt. Also: s= 281250J/(900KG*10M/s²). Das Problem: ich komme auf eine Strecke von 31.25m, was ja nicht hinkommen kann bei einer Anfangsgeschwindigkeit von 90 Km/h. Und der zweite Teil der Aufgabe fragt nach der Geschwindigkeit bei 200m. Könnte mir einer sagen was ich falsch mache?