Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="kerim.t@gmx.net"][quote="hangman"]Hallo Knespro, ich kann den Reibungskoeffizienten bestätigen. Du kannst nun die Reibungskraft berechnen indem du den Reibungskoeffizienten in [latex]F_R=\mu mg[/latex] einsetzt. Du kannst nun sagen, das eine größere Kraft also [latex]F>F_R[/latex] aufgebracht werden muss um den Schlitten zu bewegen da die Reibungskraft der Bewegung entgegen wirkt. Beste Grüße! :thumb:[/quote] Vielen Dank. Das ist demfall die grundsätzliche Formel zur Bestimmung des Reibungskoeffizienten auf gerader Ebene, aber irgendwie verstehe ich den Hintergrund nicht. Ist klar, dass das richtige Ergebnis an sich gut ist, aber das wieso, bzw. die Formel selbst will nicht einleuchten. Vielen Dank nochmals[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
kerim.t@gmx.net
Verfasst am: 13. Nov 2013 22:23
Titel:
hangman hat Folgendes geschrieben:
Also du meinst die Reibungskraft wie diese sich zusammensetzt? Man kann die Reibungskraft auch umschreiben zu
wobei
die Normalenkraft bzw. die Gewichtskraft ist. Du siehst also, die Reibungskraft hat etwas mit der Gewichtskraft eines Körpers zu tun.
Wenn du dir nun verschiedene Unterlagen betrachtest sind manche "glatter" als andere. Zum Beispiel ist eine Scheibe Glas rutschiger als Beton. Diesen Sachverhalt drückt der Reibungskoeffizient aus.
Beste Grüße!
Ah klar. super. schönen Abend noch und danke.
hangman
Verfasst am: 13. Nov 2013 22:21
Titel:
Also du meinst die Reibungskraft wie diese sich zusammensetzt? Man kann die Reibungskraft auch umschreiben zu
wobei
die Normalenkraft bzw. die Gewichtskraft ist. Du siehst also, die Reibungskraft hat etwas mit der Gewichtskraft eines Körpers zu tun.
Wenn du dir nun verschiedene Unterlagen betrachtest sind manche "glatter" als andere. Zum Beispiel ist eine Scheibe Glas rutschiger als Beton. Diesen Sachverhalt drückt der Reibungskoeffizient aus.
Beste Grüße!
kerim.t@gmx.net
Verfasst am: 13. Nov 2013 22:16
Titel:
hangman hat Folgendes geschrieben:
Hallo Knespro,
ich kann den Reibungskoeffizienten bestätigen. Du kannst nun die Reibungskraft berechnen indem du den Reibungskoeffizienten in
einsetzt.
Du kannst nun sagen, das eine größere Kraft also
aufgebracht werden muss um den Schlitten zu bewegen da die Reibungskraft der Bewegung entgegen wirkt.
Beste Grüße!
Vielen Dank. Das ist demfall die grundsätzliche Formel zur Bestimmung des Reibungskoeffizienten auf gerader Ebene, aber irgendwie verstehe ich den Hintergrund nicht. Ist klar, dass das richtige Ergebnis an sich gut ist, aber das wieso, bzw. die Formel selbst will nicht einleuchten. Vielen Dank nochmals
hangman
Verfasst am: 13. Nov 2013 22:13
Titel:
Hallo Knespro,
ich kann den Reibungskoeffizienten bestätigen. Du kannst nun die Reibungskraft berechnen indem du den Reibungskoeffizienten in
einsetzt.
Du kannst nun sagen, das eine größere Kraft also
aufgebracht werden muss um den Schlitten zu bewegen da die Reibungskraft der Bewegung entgegen wirkt.
Beste Grüße!
Knespro
Verfasst am: 13. Nov 2013 22:04
Titel: Reibung auf gerader Ebene
Meine Frage:
Ein Schlitten mit darauf sitzendem Kind hat eine Masse von 40 Kg. Ein zweites Kind zieht den schlitten mit konstanter Geschwindigkeit. Es muss dabei eine Kraft von 6N aufgewendet werden.Berechne den Reibungskoeffizienten zwischen Schlitten und Schnee.
Meine Ideen:
Also ich hab mit F= mü* m * g gerechnet
Dabei komme ich auf 6N = mü* 40kg * 10 m/s^2 --> mü = 0.015
Ich verstehe nun nicht den Hintergrund dieser Formel.