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[quote="Scherzo"]Hallo jmd2, es wäre sehr nett, wenn Du Dir nochmal darüber Gedanken machen könntest, da ich mich jetzt schon ziemlich lange damit beschäftigt habe und einfach nicht auf das Ergebnisse komme. Wahrscheinlich habe ich einfach einen fundamentalen Denkfehler drin. Viele Grüße Scherzo[/quote]
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jmd2
Verfasst am: 25. Nov 2013 17:47
Titel:
Da habe ich jetzt leider nichts
Ich muß aber noch etwas korrigieren
jmd2 hat Folgendes geschrieben:
Noch wichtig
Der Definitionsbereich von Kp liegt rechts vom Schnittpunkt von K2 und K3
Das gilt nur nährungsweise bei dieser Aufgabe
Das sieht man dann wenn man das Ganze zeichnet
Scherzo
Verfasst am: 24. Nov 2013 17:56
Titel:
Vielen Dank!
Es wir mir jetzt immer noch nicht gleich ersichtlich aber wenn Du mir eventuell mal einen Link geben könntest unter dem ich mich einlesen oder ein Paar Stichworte unter denen ich suchen kann, wäre das sehr hilfreich.
Viele Grüße
Scherzo
jmd2
Verfasst am: 24. Nov 2013 11:47
Titel:
Man hat 3 Stränge,die etwa so aussehen
Der Wert vor dem Vpunkt ist der Widerstand
K2 und K3 liegen parallel und werden in Vpunkt-Richtung addiert
man hat dann Kp und diese Kennlinie wird von K1 an verschieden Stellen geschnitten
Waagrechte Linien durch diese Schnittpunkte schneiden wiederum die K2-Linie
und zeigen an wieviel Wasser links herausfließt
Da diese Parabel recht steil nach oben geht ändert sich die Wassermenge nur wenig
Würde man bei K3 ganz auf einen Widerstand verzichten würde sich die Wassermenge bei 2 ab dem Moment nicht mehr ändern sobald bei 3 Wasser rausfließt
Noch wichtig
Der Definitionsbereich von Kp liegt rechts vom Schnittpunkt von K2 und K3
Scherzo
Verfasst am: 23. Nov 2013 17:51
Titel:
Vielen Dank für die Antwort, jmd2!
Zitat:
Wenn man den Wasserhahn langsam immer weiter öffnet fließt immer mehr Wasser links raus gleichzeitig steigt das Wasser im Rohr (aber auch nur weil man links eine Blende hat; sonst würde das Wasser kaum steigen)
Wenn ich das richtig verstehe heißt das, dass man die Reibung der Blende und die damit verbundenen Druckverluste nicht vernachlässigen kann?
Wenn die Blende entfernt wird, sollte also die Höhe der Wassersäule und damit
auf
sinken.
Kannst Du mir eventuell genauer erklären warum sich die Wassermenge die links ausfließt nicht ändert? Ich kann mir das immer noch nicht recht vorstellen.
Viele Grüße
Scherzo
jmd2
Verfasst am: 23. Nov 2013 16:27
Titel:
Scherzo hat Folgendes geschrieben:
Wahrscheinlich habe ich einfach einen fundamentalen Denkfehler drin
Das Problem ist,daß man die Aufgabe mit deinem Ansatz nicht lösen kann
Ich hatte ja bereits erwäht,daß es sich bei der Anordnung um ein Netzwerk handelt
Wenn man den Wasserhahn langsam immer weiter öffnet fließt immer mehr Wasser links raus gleichzeitig steigt das Wasser im Rohr (aber auch nur weil man links eine Blende hat; sonst würde das Wasser kaum steigen)
irgendwann fließt das Wasser oben raus
Wenn man jetzt den Wasserhahn weiter aufdreht ändert sich die Wassermenge die links rausfließt tatsächlich kaum noch
Scherzo
Verfasst am: 23. Nov 2013 14:31
Titel:
Hallo jmd2,
es wäre sehr nett, wenn Du Dir nochmal darüber Gedanken machen könntest, da ich mich jetzt schon ziemlich lange damit beschäftigt habe und einfach nicht auf das Ergebnisse komme. Wahrscheinlich habe ich einfach einen fundamentalen Denkfehler drin.
Viele Grüße
Scherzo
jmd2
Verfasst am: 22. Nov 2013 18:53
Titel:
Man braucht 3 Kennlinien und muß die Aufgabe dann in der Regel graphisch lösen
Hier könnte das auch rechnerisch gehen weil auf Reibung verzichtet wird
Wenn man den Wasserhahn immer weiter aufdreht wird aus meiner Sicht auch
links immer mehr Wasser herausfließen
Aber ich muß da nochmal nachdenken
Scherzo
Verfasst am: 22. Nov 2013 18:28
Titel:
Hallo jmd2,
danke für Deine Antwort. Mir hat ein Kommilitone gesagt, dass man mit dem skizzierten Aufbau erreichen kann, dass sich die Durchflussmenge
stabilisiert. Er konnte mir aber jetzt keine Herleitung geben.
Ich versuche jetzt die Formel herzuleiten an der man diese Behauptung ablesen kann. Es kann natürlich sein, dass seine Aussage nicht stimmt, aber selbst dann würde ich gerne die Formeln herleiten um ein Gefühl für den Aufbau zu bekommen.
Die Reibungseinflüsse und Turbulenzen sollen vernachlässigt werden. Dann sollte es doch möglich sein die Formeln für
herleiten zu können, oder bin ich da auf dem Holzweg?
Viele Grüße
Scherzo
jmd2
Verfasst am: 22. Nov 2013 17:24
Titel:
Scherzo hat Folgendes geschrieben:
Fließt bei
immer dieselbe Menge Wasser heraus?Wann ja/nein warum?
Ich verstehe die Frage nicht
Wenn man nicht am Wasserhahn rumdreht dann fließt auch immer die gleiche Menge bei v2
In der Regel kann man solche Netzwerke nicht so einfach berechnen
Sondern man muß zeichnen
Scherzo
Verfasst am: 22. Nov 2013 16:23
Titel:
Idee 2:
Wenn die Annahmen so stimmen sollte man doch
daraus bestimmen können
oder habe ich da wieder einen Denkfehler?
Scherzo
Verfasst am: 21. Nov 2013 09:41
Titel:
Hallo an Alle,
ich glaube ich weiß warum ich keinerlei Antworten auf meine Frage bekommen habe - ich hatte viel zu wenig Ahnung von der Materie
, sorry dafür. Deswegen jetzt mein zweiter Versuch.
ist übrigens entgegen der Schwerkraft gerichtet.
Frage:
Fließt bei
immer dieselbe Menge Wasser heraus?Wann ja/nein warum?
Idee:
Um den Volumenstrom bei
zu ermitteln brauche ich die Geschwindigkeit
. Um diese zu beschreiben würde ich jetzt die Bernoulli-Gleichung für
und für
aufstellen und gleichsetzten:
Jetzt muss ich die Drücke
und
beschreiben:
Hierbei soll
der konstante Außendruck und
der konstante (es fließt immer Wasser durch den Überlauf) statische Druck sein. Meine Frage ist, ob die Annahme für die Drücke so stimmt.
Viele Grüße
Scherzo
Scherzo
Verfasst am: 18. Nov 2013 14:44
Titel: Druckhaltung bei Wasserhahnausfluss
Gelöscht