Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="as_string"][quote="planck1858"]Berechnet man die Nullstellen, so ergibt sich für m_2: [latex]m_2=\sqrt{m_1 \cdot m_3}[/latex][/quote] Ja, das habe ich auch. Das ist also das geometrische Mittel aus m1 und m3. Gruß Marco[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
planck1858
Verfasst am: 25. Nov 2013 08:24
Titel:
Ja, du hast Recht, man könnte nach meiner Formulierung auf die Idee kommen die Nullstellen der Grundfunktion zu berechnen.
GvC
Verfasst am: 25. Nov 2013 01:52
Titel:
planck1858 hat Folgendes geschrieben:
...
Berechnet man die Nullstellen, so ergibt sich für m_2: ...
Das ergibt für mich keinen Sinn. Sollte da nicht besser stehen
Berechnet man die Nullstellen
der Ableitung nach m_2
, so ergibt sich für m_2: ...
planck1858
Verfasst am: 24. Nov 2013 21:42
Titel:
Damit ist die Aufgabe gelöst!
Ich danke euch beiden sehr!
as_string
Verfasst am: 24. Nov 2013 16:26
Titel:
planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Berechnet man die Nullstellen, so ergibt sich für m_2:
Ja, das habe ich auch. Das ist also das geometrische Mittel aus m1 und m3.
Gruß
Marco
planck1858
Verfasst am: 24. Nov 2013 14:49
Titel:
Ich danke euch beiden erstmal.
@GvC,
Da hatte ich mich vertippt, aber jetzt stimmts ja. Den Ansatz über das Maximum habe ich auch schon ausprobiert gehabt, hatte aber aufgrund der Vertauschung von m_1 mit m_3 nicht funktioniert.
Setzt man nun ein, so folgt für v_3':
Berechnet man die Nullstellen, so ergibt sich für m_2:
GvC
Verfasst am: 24. Nov 2013 13:36
Titel:
Deine Berechnung von v3' stimmt nicht. Die beiden Stoßpartner sind m2 und m3. Da hat m1 nichts drin zu suchen.
Zur Beantwortung Deiner eigentlichen Frage: Erinnere Dich an die "Minimax-Aufgaben" Deiner Schulzeit. Wie ging das nochmal? Richtig: Setze die Ableitung der maximal werdenden Größe nach der Variablen Null und löse nach der Variablen auf.
Hier
as_string
Verfasst am: 24. Nov 2013 13:34
Titel:
Hallo,
überprüfe noch einmal die zweite Gleichung für den zweiten Stoß! Da ist ein Fehler (im Nenner).
Kannst Du die beiden Gleichungen so zusammen fassen, dass ein Ausdruck für v3' da steht, der nur von den drei Massen und v1 abhängt?
Gruß
Marco
planck1858
Verfasst am: 24. Nov 2013 13:08
Titel: Elastischer Stoß
Hi,
drei Kugeln der Massen m_1, m_2 und m_3 liegen hintereinander in einer Rille, entlang derer sie sich reibungsfrei und ohne Rollen bewegen können. Kugel 1 bewegt sich nun mit einer konstanten Geschwindigkeit v_1 entlang der Rille auf die beiden anderen Kugeln zu, und stößt zunächst vollkommen elastisch auf Kugel 2. Diese stößt dann wenig später auf Kugel 3. Geben Sie die Geschwindigkeit v_2' von Kugel 2 nach dem ersten Stoß an, sowie die Geschwindigkeit v_3' von Kugel 3 nach der zweiten Kollision.
Meine Ergebnisse:
Nun geht aber aber noch darum folgende Frage zu beantworten.
Wie muss bei gegebenem m_1 und m_3 mit m_1 ungleich m_3 die Masse m_2 gewählt werden, damit v_3' maximal wird?