Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="as_string"][quote="123-michi19"]Ich beneide dich um dein Wissen in Physik :thumb: [/quote] Vielen Dank für das Kompliment, aber (leider...) ist das nicht so weit her mit dem Wissen... Im Vergleich zu den anderen hier im Forum, die Physik studiert haben, weiß ich eher wenig. Als Ausrede kann ich nur sagen, dass es bei mir auch schon eine Weile her ist und ich beruflich auch etwas ganz anderes mache. [quote="123-michi19"]Eine Frage noch, weil wir gerade bei den harmonischen Schwingungen sind: Wenn verlangt ist (z.B. Abschlussprüfung), dass der Nachweis erbracht werden muss, dass eine harmonische Schwingung vorliegt, gilt doch die Formel: F_rück = F1 + F2 = (D*x + D*x)[/quote] Ich weiß nicht so richtig, was Du mit der Gleichung ausdrücken willst, dass zwei Kräfte wirken und die kommen beide von jeweils einer Feder mit der selben Auslenkung und der selben Federhärte? So was spezielles kann ja wohl kaum eine allgemeine Bedingung für eine harmonische Schwingung sein. Richtig ist aber, dass es etwas mit der zurückstellenden Kraft zu tun hat. Die muss nämlich proportional zu der Auslenkung sein. Und weil sie rückstellend sein muss, natürlich auch der Auslenkung entgegen wirken. Du brauchst also: [latex]F=-D\cdot x[/latex] Wobei D hier nicht unbedingt die Härte einer Feder meint, sondern eine auch bei anderen harmonischen Schwingungen vorhandene Konstante. Gruß Marco[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
123-michi19
Verfasst am: 08. Feb 2014 14:03
Titel:
Ein Physik-Studium wäre mein Untergang
Ich schreibe im Mai mein Techniker-Fachabitur und kämpfe jetzt schon ohne Ende mit dem Fach Physik
Vielen Dank für deine Hilfe
as_string
Verfasst am: 08. Feb 2014 13:56
Titel:
123-michi19 hat Folgendes geschrieben:
Ich beneide dich um dein Wissen in Physik
Vielen Dank für das Kompliment, aber (leider...) ist das nicht so weit her mit dem Wissen... Im Vergleich zu den anderen hier im Forum, die Physik studiert haben, weiß ich eher wenig. Als Ausrede kann ich nur sagen, dass es bei mir auch schon eine Weile her ist und ich beruflich auch etwas ganz anderes mache.
123-michi19 hat Folgendes geschrieben:
Eine Frage noch, weil wir gerade bei den harmonischen Schwingungen sind:
Wenn verlangt ist (z.B. Abschlussprüfung), dass der Nachweis erbracht werden muss, dass eine harmonische Schwingung vorliegt, gilt doch die Formel:
F_rück = F1 + F2
= (D*x + D*x)
Ich weiß nicht so richtig, was Du mit der Gleichung ausdrücken willst, dass zwei Kräfte wirken und die kommen beide von jeweils einer Feder mit der selben Auslenkung und der selben Federhärte? So was spezielles kann ja wohl kaum eine allgemeine Bedingung für eine harmonische Schwingung sein.
Richtig ist aber, dass es etwas mit der zurückstellenden Kraft zu tun hat. Die muss nämlich proportional zu der Auslenkung sein. Und weil sie rückstellend sein muss, natürlich auch der Auslenkung entgegen wirken. Du brauchst also:
Wobei D hier nicht unbedingt die Härte einer Feder meint, sondern eine auch bei anderen harmonischen Schwingungen vorhandene Konstante.
Gruß
Marco
123-michi19
Verfasst am: 08. Feb 2014 13:39
Titel:
Ich beneide dich um dein Wissen in Physik
Vielen Dank erstmal für die Erklärung, langsam wird das alles klar
Eine Frage noch, weil wir gerade bei den harmonischen Schwingungen sind:
Wenn verlangt ist (z.B. Abschlussprüfung), dass der Nachweis erbracht werden muss, dass eine harmonische Schwingung vorliegt, gilt doch die Formel:
F_rück = F1 + F2
= (D*x + D*x)
as_string
Verfasst am: 08. Feb 2014 13:26
Titel:
Das ist nicht richtig mit Deiner Formel, Richtig ist ein Pluszeichen:
Ihr hattet ja offenbar die Orts-Zeit-Funktion x(t) für eine harmonische Schwingung so eingeführt:
Das ist aber nur eine Möglichkeit, so eine Schwingung zu beschreiben. Eigentlich ist das die Lösung einer Differentialgleichung für die harmonische Schwingung. und die kann man z. B. mit dem Sinus oder aber mit dem Kosinus lösen, je nachdem.
Die oben angegebene Funktion kann mit den zwei Konstanten A (Amplitude) und Phi0 immer passend parametrisiert werden, so dass sie zu allen möglichen harmonischen Schwingungen passt, genau so, wie wenn man die selbe Form nur mit einem Kosinus drin hätte. Der Unterschied ist dann nur, dass das phi0 im einen Fall ein anderes ist, als im anderen. Nach der Gleichung, die Du gefunden hast, gerade um pi/2 verschoben.
Allerdings ist es immer einfacher, wenn man einen Fall hat, bei dem phi0 den Wert 0 annimmt, weil man es dann aus der Rechnung einfach komplett weg lassen kann und ein paar Sachen einfacher zu rechnen werden und auch Schreibarbeit sparen.
Häufig betrachtet man eine bestimmte Situation: Ein harmonischer Schwinger (z. B. ein Federpendel) wird "von Hand" in eine bestimmte Auslenkung gebracht. Also z. B. gehst Du hin und hebst das Gewicht etwas aus seiner Ruhelage heraus an und lässt es bei einer bestimmten Höhe los.
Dann wäre die Geschwindigkeit v(0) = 0 und die Auslenkung x(0) = A, also die maximale Auslenkung, also gleich der Amplitude.
Du kannst dann also zwei Gleichungen aufstellen, um die beiden Konstanten zu bestimmen:
Für diesen Fall, Schwinger am Anfang bei t = 0 bei maximaler Auslenkung aber in Ruhe, bekommst Du also für den Phasenwinkel
raus (kannst ja mal pi/2 oben jeweils einsetzen, aber eigentlich solltest Du das auch schon wissen, dass der Sinus von pi/2 eins ist und der Kosinus 0; mache Dir das am besten mit dem Einheitskreis klar!)
Du hättest also dann:
Wenn Du das jetzt mit der Formel oben vergleichst, dann solltest Du erkennen, dass Du das einfach auch so schreiben könntest:
Für diesen (recht häufigen...) Fall kann man sich dann also den Phasenwinkel sparen, wenn man statt des Sinus den Kosinus verwendet.
Gruß
Marco
123-michi19
Verfasst am: 08. Feb 2014 11:20
Titel:
Den Beitrag habe ich noch einmal editiert, da hat sich ein Fehler eingeschlichen
cola
Verfasst am: 08. Feb 2014 11:18
Titel: Re: Harmonische Schwingungen
123-michi19 hat Folgendes geschrieben:
ich habe jetzt herausgefunden, dass
ist.
Wäre schön zu wissen, wie du das herausgefunden hast!
123-michi19
Verfasst am: 08. Feb 2014 11:13
Titel: Harmonische Schwingungen
Meine Frage:
Hi zusammen,
das aktuelle Thema im Unterricht sind harmonische Schwingungen und die rechnerische Bestimmung von Phi 0.
ich habe jetzt herausgefunden, dass
ist. Allerdings ist mir jetzt nicht klar, wann ich was anwenden muss? Bei Google habe ich dazu Folgendes gefunden, weiß aber nichtob dies stimmt?
Also meist wird die Cos Funktion betrachtet, wenn im Zeitpunkt 0 die Schwingung bei Ablenkung aus der Ruhelage erfolgt. Die Sin Funktion nimmt man, wenn im Zeitpunkt 0 die Ruhelage der Schwingung durchlaufen wird.
Vielen Dank
Meine Ideen:
Oben genannt