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[quote="alex2007"]Hast du hier nochmal versucht umzustellen? Bevor du verzeweifelst: Die Lösung muss (wenn ich mich nicht verrechnet habe) lauten [latex] v= \frac{Lc}{\sqrt{t'^2c^2+L^2}} [/latex][/quote]
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bern267
Verfasst am: 22. Feb 2014 15:39
Titel:
Hallo,
du musst einfach quadrieren, die klammer aus multiplizieren, nachdem alles mit v auf der einen und der rest auf der anderen seite steht, musst die die brüche zusammenfassen in dem du auf den hauptnenner erweiterst. Der rest sollte klar sein um auf das ergebnis von alex2007 zu kommen . Probier es doch nochmal selbst und poste deinen rechenweg, denn nur so lernst du dazu.
planck1858
Verfasst am: 22. Feb 2014 13:00
Titel:
Könntest du vielleicht mal deinen Rechenweg posten, wie du auf diese Gleichung gekommen bist.
alex2007
Verfasst am: 21. Feb 2014 22:53
Titel:
Hast du hier nochmal versucht umzustellen?
Bevor du verzeweifelst:
Die Lösung muss (wenn ich mich nicht verrechnet habe) lauten
alex2007
Verfasst am: 21. Feb 2014 20:11
Titel:
Dann schreib mir mal deine Zwischenschritte ausgehend von meinem letzten Term auf. Dann werden wir sehen, an welche Stelle es hakt.
Eine Lösung zu posten hilft dir weniger.
Und wenn du auf dass kommst, wass du geschrieben hast, dann hast du meine Ungleichung unter "kleiner Tipp" sicherlich als Gleichung verwendet.
planck1858
Verfasst am: 21. Feb 2014 19:45
Titel:
Ich komme trotz wiederholter Berechnung auf den gleichen Ausdruck für die Geschwindigkeit v. Wie soll denn der Ausdruck korrekt aussehen?
alex2007
Verfasst am: 21. Feb 2014 19:15
Titel:
Ja, ich hoffe dann siehst du per umstellen, dass deine Gleichung nicht passen kann, weil ich dachte dass du eventuell dort schon einen Fehler gemacht hast.
Kleiner tipp:
Ich denke nämlich, dass das schief lief. Und jetzt versuch es nochmal.
planck1858
Verfasst am: 21. Feb 2014 19:09
Titel:
Deine zweite Gleichung ist doch einfach nur zusammengefasst, indem du den Quadratquotienten aus L und v unter die Wurzel gezogen hast, oder?
alex2007
Verfasst am: 21. Feb 2014 18:54
Titel:
Die Auflösung nach v stimmt so nicht!
So, jetzt darfst du nochmal
planck1858
Verfasst am: 20. Feb 2014 17:45
Titel:
Hier mal die überarbeitete Version.
Für die Zeitdilatation gilt:
Setzt man den letzten Ausdruck in die Gleichung der Zeitdilatation ein, so folgt:
Diese Gleichung muss nach v aufgelöst werden:
alex2007
Verfasst am: 20. Feb 2014 15:38
Titel:
Vorsicht mit der Einheit der Länge. Es geht um Lichtsekunden. Also den Faktor c nicht vergessen, damit es eine Längenangabe bleibt:
So nun zu Aufgabe. Du hast FAST alles richtig gemacht. Der bewegte Beobachter im gestrichenen Koordinaten System, die Erde im nicht gestrichenen Koordinatensystem. In der Aufgabe ist allerdings die Rede von einem Raumschiff, dass von der Erde zum Neptun fliegt. Da steht NICHTS davon, dass es wieder zurück geht. Auf gut deutsch, er fliegt nur eine Strecke und soll dafür im Raumschiff einen Tag brauchen.
Ergo gilt:
Und jetzt wieder bedenken: "bewegte Uhren gehen langsamer!"
Also:
Einsetzen und ausrechnen!
PS: vielleicht ist es aus rein fomelumstelltechnischer Sicht cleverer erst t und dann v auszurechnen!
planck1858
Verfasst am: 20. Feb 2014 10:14
Titel: Aufgabe zur SRT (Zeitdilatation)
Hi,
ein Raumschiff fliegt mit konstanter Geschwindigkeit v von der Erde zum Neptun und erreicht ihn bei seiner erdnächsten Position. Wie groß müsste v sein, damit die Reise für den Piloten 1 Tag dauern würde? Wie lange dauert sie dann nach Messungen des Beobachters auf der Erde? Die Entfernung zwischen Erde und Neptun beträgt
Meine Überlegungen:
Für die Zeitdilatation gilt:
Setzt man den letzten Ausdruck in die Gleichung der Zeitdilatation ein, so folgt:
Setzt man jetzt noch den Ausdruck für
ein, so folgt:
Ist das soweit richtig?
Die zweite Teilaufgabe ist dann nicht mehr schwer zu berechnen.