Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Physiki"][quote="Jayk"]Zu 1.) Beschrieben wird eben eine Welle. Zu jedem Ort, zu jeder Zeit. Sagen wir, du beschreibst eine Wasserwelle. Du hast einen festgelegten Ursprung, an dem die Welle zum Zeitpunkt 0 gerade einen Nulldurchlauf hat, und interessierst dich, wie hoch das Wasser zum Zeitpunkt t an der Stelle x rechts vom Ursprung steht. Dann ist diese Höhe [latex]h(x, t) = h_0 + \Delta h \cdot \sin 2 \pi \left( t / T - x / \lambda \right) [/latex]. Vielleicht kann man ein Gefühl für diese Gleichung bekommen, wenn man jeweils einen Parameter konstant lässt: - betrachte einen festen Zeitpunkt: [latex]h_t (x) = h_0 - \Delta h \cdot \sin 2 \pi (x / \lambda - \mathrm{const})[/latex]: das sieht sinusförmig auch. - betrachte einen festen Ort: [latex]h_x (t) = h_0 + \Delta h \cdot \sin 2 \pi (t / T - \mathrm{const})[/latex]: eine Sinusschwingung. Vielleicht vergegenwärtigst du dir in diesem Zusammenhang nochmal, was der Unterschied zwischen einer Schwingung und einer Welle ist. 2.) ja, genau so ist es. :thumb: 3.) Es geht doch nur darum, dass k irgendeine ganze Zahl ist, sodass [latex]x = 2 k + 1[/latex] eine ungerade Zahl ist. Dann nimmst du eben [latex]k' = k + 1[/latex] und hast [latex]x = 2 k' + 1[/latex]. Man hätte auch genauso gut 2k+999 schreiben können. ;) Es kommt ja eben nicht darauf an, welchen Wert k hat, sondern nur, dass es so ein - ganzzahliges - k gibt. Statt [latex]\exists k \in \mathbb Z : x = 2 k + 1[/latex] könnte man äquivalent schreiben: [latex]\frac{x - 1}{2} \in \mathbb Z[/latex]. Und dann sieht man auch, dass das gleichbedeutend ist mit [latex]\frac{x - 1}{2} + 1 = \frac{x + 1}{2} \in \mathbb Z[/latex] (diese Tatsache ist so grundlegend, dass die entsprechende Aussage für die natürlichen Zahlen ein Axiom [ein Peano-Axiom] ist).[/quote] Also, danke erstmal für deine Hilfe; 2 und 3 habe ich auf jeden Fall verstanden. Jedoch bleib ich immer noch bei 1 stecken, was der Ort jetzt bedeutet. Wenn man sich das jetzt in einem Koordinatensystem vorstellt, ist das der Abstand auf der x-Achse vom Ursprung? :o Ich habe eine Aufgabe: Eine leare Querwelle schreite mit der Geschwindigkeit c=2,5m/s längs der x-Achse eines Koordinaten-Systems fort. Der Erreger starte zur Zeit t=0 seine Sinusschwingung mit der Frequenz 50Hz und der Amplitude s=2cm längs der s-Achse nach oben. Bestimmen Sie die Auslenkung zu den Zeiten t1=0,05s und t2=0,055s Hier wäre ich jetzt mit der Wellengleichung rangegangen. Die Periodendauer beträgt ja 0,02s. Bedeutet jetzt das x bei t1 0,01 und bei t2=0,015 ist? Weil sie bei t1 zwei ganze Wellen durchlaufen sind und noch eine halbe Periode weiter. :([/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
jumi
Verfasst am: 31. März 2014 08:31
Titel:
Warum nicht gleich die ganze Aufgabe stellen?
Physiki
Verfasst am: 30. März 2014 19:25
Titel:
Jayk hat Folgendes geschrieben:
Zu 1.) Beschrieben wird eben eine Welle. Zu jedem Ort, zu jeder Zeit. Sagen wir, du beschreibst eine Wasserwelle. Du hast einen festgelegten Ursprung, an dem die Welle zum Zeitpunkt 0 gerade einen Nulldurchlauf hat, und interessierst dich, wie hoch das Wasser zum Zeitpunkt t an der Stelle x rechts vom Ursprung steht. Dann ist diese Höhe
.
Vielleicht kann man ein Gefühl für diese Gleichung bekommen, wenn man jeweils einen Parameter konstant lässt:
- betrachte einen festen Zeitpunkt:
: das sieht sinusförmig auch.
- betrachte einen festen Ort:
: eine Sinusschwingung.
Vielleicht vergegenwärtigst du dir in diesem Zusammenhang nochmal, was der Unterschied zwischen einer Schwingung und einer Welle ist.
2.) ja, genau so ist es.
3.) Es geht doch nur darum, dass k irgendeine ganze Zahl ist, sodass
eine ungerade Zahl ist. Dann nimmst du eben
und hast
. Man hätte auch genauso gut 2k+999 schreiben können.
Es kommt ja eben nicht darauf an, welchen Wert k hat, sondern nur, dass es so ein - ganzzahliges - k gibt.
Statt
könnte man äquivalent schreiben:
. Und dann sieht man auch, dass das gleichbedeutend ist mit
(diese Tatsache ist so grundlegend, dass die entsprechende Aussage für die natürlichen Zahlen ein Axiom [ein Peano-Axiom] ist).
Also, danke erstmal für deine Hilfe; 2 und 3 habe ich auf jeden Fall verstanden. Jedoch bleib ich immer noch bei 1 stecken, was der Ort jetzt bedeutet. Wenn man sich das jetzt in einem Koordinatensystem vorstellt, ist das der Abstand auf der x-Achse vom Ursprung? :o
Ich habe eine Aufgabe: Eine leare Querwelle schreite mit der Geschwindigkeit c=2,5m/s längs der x-Achse eines Koordinaten-Systems fort. Der Erreger starte zur Zeit t=0 seine Sinusschwingung mit der Frequenz 50Hz und der Amplitude s=2cm längs der s-Achse nach oben. Bestimmen Sie die Auslenkung zu den Zeiten t1=0,05s und t2=0,055s
Hier wäre ich jetzt mit der Wellengleichung rangegangen. Die Periodendauer beträgt ja 0,02s. Bedeutet jetzt das x bei t1 0,01 und bei t2=0,015 ist? Weil sie bei t1 zwei ganze Wellen durchlaufen sind und noch eine halbe Periode weiter.
Jayk
Verfasst am: 30. März 2014 18:40
Titel:
Zu 1.) Beschrieben wird eben eine Welle. Zu jedem Ort, zu jeder Zeit. Sagen wir, du beschreibst eine Wasserwelle. Du hast einen festgelegten Ursprung, an dem die Welle zum Zeitpunkt 0 gerade einen Nulldurchlauf hat, und interessierst dich, wie hoch das Wasser zum Zeitpunkt t an der Stelle x rechts vom Ursprung steht. Dann ist diese Höhe
.
Vielleicht kann man ein Gefühl für diese Gleichung bekommen, wenn man jeweils einen Parameter konstant lässt:
- betrachte einen festen Zeitpunkt:
: das sieht sinusförmig auch.
- betrachte einen festen Ort:
: eine Sinusschwingung.
Vielleicht vergegenwärtigst du dir in diesem Zusammenhang nochmal, was der Unterschied zwischen einer Schwingung und einer Welle ist.
2.) ja, genau so ist es.
3.) Es geht doch nur darum, dass k irgendeine ganze Zahl ist, sodass
eine ungerade Zahl ist. Dann nimmst du eben
und hast
. Man hätte auch genauso gut 2k+999 schreiben können.
Es kommt ja eben nicht darauf an, welchen Wert k hat, sondern nur, dass es so ein - ganzzahliges - k gibt.
Statt
könnte man äquivalent schreiben:
. Und dann sieht man auch, dass das gleichbedeutend ist mit
(diese Tatsache ist so grundlegend, dass die entsprechende Aussage für die natürlichen Zahlen ein Axiom [ein Peano-Axiom] ist).
jumi
Verfasst am: 30. März 2014 18:34
Titel:
Was ist denn der Unterschied zwische 2k+1 und 2k-1 ?
Physiki
Verfasst am: 30. März 2014 16:06
Titel: Schwingungen und Wellen
Meine Frage:
Ich lerne gerade für eine Physikarbeit und habe dazu einige Fragen. Wäre echt super, wenn ihr mir helfen könntet:
1.) Die Wellengleichung lautet ja: y=ymax*sin2pi(t/T-x/lambda)
Verstehe ich alles, nur nicht, was genau dieses x jetzt angibt. In der Formelsammlung steht der Ort, jedoch weiß ich nicht, was damit jetzt genau gemeint ist.
2.) Wenn ich die Phase in Bogenmaß angeben muss, heißt das, das ein kompletter Durchlauf 2pi dauert und dann beispielsweise bei 90° pi/2 ist?
3.)Ich habe beim Durchschauen einiger Aufgaben, die wir im Unterricht bekommen haben, Lösungen gefundet, welche Lösungen ich teilweise nicht verstehe, weil andere Formeln als in der Formelsammlung genommen wurden:
http://www.leifiphysik.de/themenbereiche/akustische-wellen/aufgaben#lightbox=/themenbereiche/akustische-wellen/lb/musteraufgaben-interferenzen-ultraschallsender
Sowohl bei Teilaufgabe b und c wurde da die Formel (für Minima) genommen: b*sin(alpha)=(2k-1)*lambda/2 ... Meine Formelsammlung sagt: (2k+1)*lambda/2b=sin(alpha) -> Wieso wurde bei Leifi 2k-1 genommen und in der Formelsammlung steht 2k+1?
4.) Wie kann ich beweisen, dass ein Federpendel eine harmonische Schwingung ist?
Meine Ideen:
Wäre echt super, wenn ihr mir das beantworten könntet!