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[quote="Feucht von Lipwig"]Das liegt daran, das in transversaler Richtung bei gleichem Fortpflanzungsmedium eine geringere Kopplung zwischen benachbarten Teilchen gegeben ist. Die Kopplung wird bei Longitudinalwellen durch das Elastizitätsmodul E und bei Transversalwellen durch das Schubmodul G beschrieben und es gilt E > G. Ausserdem ist die Geschwindigkeit proportional zur Wurzel dieser Module: Für Longitudinale Wellen gilt [latex]c = \sqrt{\frac{E}{\rho}}[/latex], für transversale entsprechend mit G statt E. Daher c_trans > c_long[/quote]
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Autor
Nachricht
Feucht von Lipwig
Verfasst am: 23. Apr 2014 19:41
Titel:
Das liegt daran, das in transversaler Richtung bei gleichem Fortpflanzungsmedium eine geringere Kopplung zwischen benachbarten Teilchen gegeben ist.
Die Kopplung wird bei Longitudinalwellen durch das Elastizitätsmodul E und bei Transversalwellen durch das Schubmodul G beschrieben und es gilt E > G.
Ausserdem ist die Geschwindigkeit proportional zur Wurzel dieser Module:
Für Longitudinale Wellen gilt
,
für transversale entsprechend mit G statt E.
Daher c_trans > c_long
hugotose123
Verfasst am: 22. Apr 2014 10:44
Titel: Längswelle vs. Querwelle
Meine Frage:
Hallo,
in meinem Physikbuch steht Longitudinalwellen pflanzen sich unter gleichen Bedingungen schneller fort als Transversalwellen. Ein Beispiel das hierfür genannt wird, sind Erdbebenwellen, bei denen die P-Wellen ja schneller sind als die S-Wellen.
Doch warum ist das so?
Meine Ideen:
Muss hier evt. eine Kräftezerlegung durchgeführt werden?