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[quote="jreich"]jap hinzu kommt natürlch meine sau klaue und unübersichliche schreibweise(rechts links rückseite etc ... :hammer: ) ich danke dir ich rechne nochmal nach ... :prost: edit:du hast hier mit dem allgemeinen Trägheitsmoment gerechnet nicht mit einer scheibe es kommt bei dir das richtige raus wie kann ich erkennen dass hier die allgemeine definition benutzt wird und nicht die einer schreibe ? formel sieht anschließend genau so aus nur mit 3/4v²/g*sin30 :haue:[/quote]
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GvC
Verfasst am: 20. Mai 2014 16:36
Titel:
Zitat:
... du hast hier mit dem allgemeinen Trägheitsmoment gerechnet nicht mit einer scheibe ...
Natürlich habe ich nicht das Trägheitsmoment einer Scheibe genommen, denn bei dem hier rotierenden Körper handelt es sich nicht um eine Scheibe, sondern um einen Kreisring. Und für einen Kreisring ist das Trägheitsmoment nun mal
,
das einer homogenen Kreisscheibe ist
,
und allgemein würde man ein Trägheitsmoment eines Körpers mit rotationssymmetrischer Massenverteilung bestimmen mit
.
Ich weiß deshalb nicht, was Du mit "allgemeinem Trägheitsmoment" meinst.
jreich
Verfasst am: 20. Mai 2014 15:41
Titel:
jap hinzu kommt natürlch meine sau klaue und unübersichliche schreibweise(rechts links rückseite etc ...
)
ich danke dir ich rechne nochmal nach ...
edit:du hast hier mit dem allgemeinen Trägheitsmoment gerechnet nicht mit einer
scheibe es kommt bei dir das richtige raus wie kann ich erkennen dass hier
die allgemeine definition benutzt wird und nicht die einer schreibe ? formel sieht anschließend genau so aus nur mit 3/4v²/g*sin30
GvC
Verfasst am: 20. Mai 2014 14:49
Titel:
Es ist immer ganz ungünstig, zahlenmäßige Zwischenergebnisse zu berechnen und dann weiter zu verwenden. Dabei verliert man total den Überblick und erkennt die physikalischen und mathematischen Zusammenhänge nicht mehr. Deshalb ein guter Rat: Rechne, wenn irgend möglich, mit allgemeinen Größen bis ganz zum Schluss. Erst dann setze die gegebenen Größen mit Zahlenwert und Einheit ein.
Hier z.B.
Das Trägheitsmoment eines Kreisringes der Masse m ist
Einsetzen in den Energieerhaltungssatz:
Mit
wird daraus
m kürzen und rechte Seite zusammenfassen:
Und schließlich mit
Siehst Du ein, dass das sehr viel übersichtlicher, nachvollziehbarer und deshalb einfacher ist?
jreich
Verfasst am: 20. Mai 2014 14:24
Titel:
Wow erstmal Danke für die schnell Antwort !
Habe wie du schon Vermutet hast die Rotations energie nicht berücksichtigt ...
komme somit auf die formel
h=(0,5*v²+0,5*J*w²) / g da sich die massen raus kürzen ?!
und habe ich w berechnet :
w=v/r => 20m/0,5m*s = 40rad/s
dann das Trägheitsmoment nach :
J=1/2*m*r² = 0,5*0,8kg*(0,5m²)=0,1kg*m²
==>alles in die Energie Erhaltungssatz Formel :
=> h=(0,5*(20m/s²)+0,5*0,1kg*m²(40rad/s)²) / 9,81ms² =28,54m
=> Hypotenuse=Gegenkathete/sin(30) = 57,1m ?! laut lösung sollen es 81,5m sein ?!
bitte um hilfe mfg joel
GvC
Verfasst am: 20. Mai 2014 13:11
Titel:
jreich hat Folgendes geschrieben:
ganz falscher Ansatz ?
Nein, vollkommen richtiger Ansatz. Möglicherweise hast Du aber einen Fehler bei der Bestimmung der kinetischen Energie gemacht. Denn die setzt sich zusammen aus translatorischer und rotatorischer Energie.
jreich
Verfasst am: 20. Mai 2014 13:01
Titel: Ring rollt schiefe Ebene hoch
Hallo bei folgender Aufgabe komme ich nicht weiter und erbitte einen Ansatz,
auf welchem Weg ich es versuchen soll hab mich beim rechnen verrannt:
Ein Ring mit dem Radius 0,5m und der Masse 0,8 kg rolle mit der Gesch. 20m/s auf eine schiefe Ebene zu , die mit der Waagerechten den winkel 30grad einschließt. Wie weit rollt er die Ebene nach oben wenn er nicht gleitet.
1.Mein erster Ansatz war nun über die Energieerhaltung sprich
Ekin Vorher = Epot Ende zu gehen und nach h umgestellt die höhe zu erhalten
im Anschluss über den sinus die strecke zu bekommen die er auf der ebene rollt ?!
dies führt allerdings nicht zum Ergebnis... raus kommen soll 81,5m
ganz falscher Ansatz ? bitte um hilfe ...
mfg joel