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[quote="franz"]Wie wäre es, als Grundlage, mit Fließbach II, 12? Als Punkt 1 der Rechnerei, denke ich mal, der symmetrische Quadrupoltensor: [latex]Q_{ij}=\sum_{n=1}^4q_n\left(3\ x_{ni}x_{nj}-r_n^2\delta _{ij}\right)[/latex] (So ganz nebenbei scheint mir die z - Achse feldfrei zu sein.)[/quote]
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Autor
Nachricht
franz
Verfasst am: 18. Jun 2014 20:00
Titel:
Wie wäre es, als Grundlage, mit Fließbach II, 12?
Als Punkt 1 der Rechnerei, denke ich mal, der symmetrische Quadrupoltensor:
(So ganz nebenbei scheint mir die z - Achse feldfrei zu sein.)
Lefthi
Verfasst am: 18. Jun 2014 19:10
Titel: Quadrupol
Meine Frage:
Hallo zusammen,
Gegeben sind vier Ladungen in den Ecken eines Quadrats mit Seitenlänge a,
Benachbarte Ladungen haben entgegengesetztes Vorzeichen.
phi_Qu =a*grad phi_Di und phi_Di=p*r/4*pi*epsilon_0*r^3
mit p= dipolmoment
An welchen Orten im 3-Dimensionalen Raum verschwindet das E-Feld ?
Vielen Dank schon mal im voraus, beste Grüsse Lefthi .
Meine Ideen:
ich muss ja zuerst das Potential des Quadrupols ausrechenen , mit grad vom potential des dipols , dann mit E=-grad phi_Qu dass E-Feld um dann zu sehen wie es aussieht.
Dafür habe ich mir überlegt Zylinderkoordinaten zu benutzen was sollte ich da als vektor r nehmen um partiell abzuleiten? (Der Gradient in Zylinderkoordinaten ist mir bekannt) Weil wenn ich für vektor r =(pho cos(phi),pho sin(phi),z) nehme kriege ich bis auf die ableitung nach phi die Einheitsvektoren in Zylinderkoordinaten raus ?