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[quote="JAGGIE"]Hey Leute, Ich hab mal eine kurze Frage zum Seebeck-Effekt. Und zwar haben wir neulich in der Vorlesung den Seebeck-Effekt besprochen und ein Beispiel gerechnet. Die Aufgabe seht ihr unten. Und zwar sind die beiden Leiter verlötet. Das obere Ende wird dann auf 750°C und das untere auf 15°C erhitzt bzw abgekühlt. Jetzt würde man ganz normal die resultierende Temperaturspannung berechnen und dann den Strom über das Ohmsche Gesetz. Jetzt haben wir aber gesagt, das R als eine Reihenschaltung der beiden Materialien betrachtet werden kann. Wieso? Wenn ich den Punkt oben auf eine andere temperatur lege als unten erzeuge ich doch eine Potentialdifferenz zwischen oben und unten, deshalb resultiert das doch in einem Stromfluss durch den Bügel und das Konstantan. Also eine Parallelschaltung. Kann mir irgendwer erklären, wieso zum Teufel das eine Reihenschaltung ist ? W[/quote]
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Nachricht
JAGGIE
Verfasst am: 03. Jul 2014 17:24
Titel: Thermoelektriztät-Seebeck Effekt
Hey Leute,
Ich hab mal eine kurze Frage zum Seebeck-Effekt. Und zwar haben wir neulich in der Vorlesung den Seebeck-Effekt besprochen und ein Beispiel gerechnet. Die Aufgabe seht ihr unten. Und zwar sind die beiden Leiter verlötet. Das obere Ende wird dann auf 750°C und das untere auf 15°C erhitzt bzw abgekühlt. Jetzt würde man ganz normal die resultierende Temperaturspannung berechnen und dann den Strom über das Ohmsche Gesetz. Jetzt haben wir aber gesagt, das R als eine Reihenschaltung der beiden Materialien betrachtet werden kann. Wieso?
Wenn ich den Punkt oben auf eine andere temperatur lege als unten erzeuge ich doch eine Potentialdifferenz zwischen oben und unten, deshalb resultiert das doch in einem Stromfluss durch den Bügel und das Konstantan. Also eine Parallelschaltung.
Kann mir irgendwer erklären, wieso zum Teufel das eine Reihenschaltung ist ? W