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[quote="Doctor Who"]Hallo Leute anbei habe ich eine kleine Aufgabe zu der ich eine Frage hätte. Bei b) ist die Frage nach dem Nennstrom. Ich weiß, dass es sich dabei um eine Sternschaltung handelt (ist bei uns wohl immer so wenn keine gesonderte Angabe), daher ist der Nennstrom = Strangstrom = Leiterstrom. Da aber die Nennspannung gegeben ist, ist mir unklar woher ich weiß ob mit Nennspannung die Leiterspannung oder Strangspannung gemeint ist. Es wurde als Leiterspannung behandelt, dennoch wäre cool um einen Tipp. So oder so nutzt man ja dann zur Leistungsberechnung die Formeln für die Sternschaltung. Da ja ein Leistungsfaktor gegeben ist, muss dieser in die Berechnung der Leistung mit rein oder? also sprich der wird ranmultipliziert. Pel = u*i * cos(phi) * 3/(3)^0,5. Ich weiß was der Leistungsfaktor ist. Heißt das, dass bei meine el. Leistung im Wechselstrombetrieb, was wir bei Drehstrom ja haben, immer eine Scheinleistung ist? Sprich ich auch imaginäre Anteile habe, jene ich durch den Leistungsfaktor für die Berechnung auf Wirkleistung reduziere?[/quote]
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Doctor Who
Verfasst am: 11. Jul 2014 07:35
Titel: Drehstrom - Aufgabe Frage zu Nennspannung
Hallo Leute anbei habe ich eine kleine Aufgabe zu der ich eine Frage hätte.
Bei b) ist die Frage nach dem Nennstrom. Ich weiß, dass es sich dabei um eine Sternschaltung handelt (ist bei uns wohl immer so wenn keine gesonderte Angabe), daher ist der Nennstrom = Strangstrom = Leiterstrom. Da aber die Nennspannung gegeben ist, ist mir unklar woher ich weiß ob mit Nennspannung die Leiterspannung oder Strangspannung gemeint ist. Es wurde als Leiterspannung behandelt, dennoch wäre cool um einen Tipp.
So oder so nutzt man ja dann zur Leistungsberechnung die Formeln für die Sternschaltung. Da ja ein Leistungsfaktor gegeben ist, muss dieser in die Berechnung der Leistung mit rein oder? also sprich der wird ranmultipliziert. Pel = u*i * cos(phi) * 3/(3)^0,5. Ich weiß was der Leistungsfaktor ist. Heißt das, dass bei meine el. Leistung im Wechselstrombetrieb, was wir bei Drehstrom ja haben, immer eine Scheinleistung ist? Sprich ich auch imaginäre Anteile habe, jene ich durch den Leistungsfaktor für die Berechnung auf Wirkleistung reduziere?