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[quote="joschi90"]Also die Frage lautet schon im Wortlaut [quote]Wie groß muss ein Stanford Torus mindestens sein damit ein Sprung von 10m-Brett praktisch genauso abläuft wie auf der Erde?[/quote] leider nicht mehr und nicht weniger. Da es sich um eine Frage von meinem Theo Phy Übungszettel handelt hab ich mal stark angenommen, dass man dieses quantitativ beantworten soll aber eben genau die Tatsache das die Umlaufzeit nicht gegeben ist verwirrt mich.[/quote]
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jh8979
Verfasst am: 01. Aug 2014 13:41
Titel:
Damit der Sprung praktisch wie auf der Erde abläuft, sollte sich der Pool unter dem 10m-Brett nicht allzu sehr unter einem Wegbewegen beim Springen
joschi90
Verfasst am: 01. Aug 2014 13:18
Titel:
Also die Frage lautet schon im Wortlaut
Zitat:
Wie groß muss ein Stanford Torus mindestens sein damit ein Sprung von 10m-Brett praktisch genauso abläuft wie auf der Erde?
leider nicht mehr und nicht weniger. Da es sich um eine Frage von meinem Theo Phy Übungszettel handelt hab ich mal stark angenommen, dass man dieses quantitativ beantworten soll aber eben genau die Tatsache das die Umlaufzeit nicht gegeben ist verwirrt mich.
Namenloser324
Verfasst am: 01. Aug 2014 13:08
Titel:
joschi90 hat Folgendes geschrieben:
Ja im Prinzip meinte ich das auch mit
Zitat:
Also zunächst erstmal ist ein Stanford Torus ja eine Raumstation die mittels Rotation künstliche Schwerkraft erzeugt.
Aber für die Zentripetalbeschleunigung in translativer Form
oder in rotativer Form
brauch ich immer noch die Bahngeschwindigkeit bzw. Winkelgeschwindigkeit des Torus' oder nicht?
selbsverständlich! Die müsste bei der Aufgabe vorgegeben sein
joschi90
Verfasst am: 01. Aug 2014 12:58
Titel:
Ja im Prinzip meinte ich das auch mit
Zitat:
Also zunächst erstmal ist ein Stanford Torus ja eine Raumstation die mittels Rotation künstliche Schwerkraft erzeugt.
Aber für die Zentripetalbeschleunigung in translativer Form
oder in rotativer Form
brauch ich immer noch die Bahngeschwindigkeit bzw. Winkelgeschwindigkeit des Torus' oder nicht?
edit: es muss natürlich a_Z=w^2*r heißen, Latex spielt mir wohl einen Streich
Namenloser324
Verfasst am: 31. Jul 2014 17:04
Titel:
Ich mag mich täuschen, aber ist die Idee nicht, dass man durch die Rotation der Station gegen die Außenwand gedrückt wird und damit eine Scheinschwerkraft existiert?
Dann handelt es sich ja lediglich um die Zentrifugalbeschleunigung die gesucht ist.
Dafür gibts simple Formeln
joschi90
Verfasst am: 31. Jul 2014 16:50
Titel: Stanford Torus Radius
Meine Frage:
Hallo,
ich bin mir nicht sicher ob mein Ansatz zur folgenden Frage soweit stimmt:
Wie groß muss ein Stanford Torus mindestens sein damit ein Sprung von 10m-Brett praktisch genauso abläuft wie auf der Erde?
Meine Ideen:
Also zunächst erstmal ist ein Stanford Torus ja eine Raumstation die mittels Rotation künstliche Schwerkraft erzeugt.
So habe ich mir gedacht dass, das Gravitationspotential der Erde in 10m Höhe praktisch gleich dem "Zentripetalpotential" des Torus' sein müsste. Die Vektoren könnte man demnach vernachlässigen und der Betrag sollte ungleich Null sein, da diese antiparallel zueinander stehen.
Demnach gilt dann:
mit
für den Erdradius + 10m Höhe und
für den Radius des Torus den wir letztlich suchen. und ich stelle folgende Integrale auf:
bzw. aufgelöst:
Das Problem ist jetzt unter anderem das ich die Umdrehungszeit des Torus' nicht kenne. Man könnte die, eines Beispieltorus nehmen z.B.
http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Torus
aber das ist ja wahrscheinlich nicht Sinn der Sache. Gibt es noch eine elegantere Lösung bzw. ist das überhaupt korrekt was ich mir überlegt habe? Danke schonmal für eine Antwort
Viele Grüße
Joschi