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[quote="GvC"][quote="Mishaaa"]Dazu habe ich die Unterlagen immer so weit gekippt, bis die Scheibe anfaengt herunterzugleiten und den Reibungskoeffizient mit μ=tan(α) berechnet. [/quote] Damit ermittelst Du allerdings nur den Haftreibungskoeffizienten, nicht den Gleitreibungskoeffizienten. [quote="Mishaaa"]... wie kann ich fuer einen anderen Koerper, mit anderer Masse und anderer Auflageflaeche - der aber aus dem gleichen Material wie die Plastikscheibe besteht - herausfinden, wann der Koerper anfaengt zu rutschen? [/quote] Das kannst Du mit dem gleichen Experiment wie mit der Scheibe ermitteln. Sofern der Körper nicht nur aus dem gleichen Material besteht, sondern auch dieselbe Oberflächenbeschaffenheit hat wie die Scheibe, wirst Du dasselbe herausbekommen wie bei dem Scheibenexperiment. Denn der Reibungskoeffizient ist nur von den beteiligten Materialien und deren Oberflächenbeschaffenheit, nicht aber von Masse und Auflagefläche abhängig.[/quote]
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Mishaaa
Verfasst am: 03. Sep 2014 21:06
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Denn der Reibungskoeffizient ist nur von den beteiligten Materialien und deren Oberflächenbeschaffenheit, nicht aber von Masse und Auflagefläche abhängig.
Danke das war nochmal die Bestaetigung die ich eigentlich schon wusste. Mit herausfinden habe ich gemeint ob es einen Formelzusammenhang gibt.
GvC
Verfasst am: 03. Sep 2014 20:33
Titel:
Mishaaa hat Folgendes geschrieben:
Dazu habe ich die Unterlagen immer so weit gekippt, bis die Scheibe anfaengt herunterzugleiten und den Reibungskoeffizient mit
μ=tan(α)
berechnet.
Damit ermittelst Du allerdings nur den Haftreibungskoeffizienten, nicht den Gleitreibungskoeffizienten.
Mishaaa hat Folgendes geschrieben:
... wie kann ich fuer einen anderen Koerper, mit anderer Masse und anderer Auflageflaeche - der aber aus dem gleichen Material wie die Plastikscheibe besteht - herausfinden, wann der Koerper anfaengt zu rutschen?
Das kannst Du mit dem gleichen Experiment wie mit der Scheibe ermitteln. Sofern der Körper nicht nur aus dem gleichen Material besteht, sondern auch dieselbe Oberflächenbeschaffenheit hat wie die Scheibe, wirst Du dasselbe herausbekommen wie bei dem Scheibenexperiment. Denn der Reibungskoeffizient ist nur von den beteiligten Materialien und deren Oberflächenbeschaffenheit, nicht aber von Masse und Auflagefläche abhängig.
franz
Verfasst am: 03. Sep 2014 20:16
Titel:
Was meinst Du mit "herausfinden"?
Mishaaa
Verfasst am: 03. Sep 2014 20:06
Titel: Schiefe Ebene - Masse / Auflageflaeche
Hallo zusammen,
ich stehe momentan auf dem Schlauch, ich habe 2 verschiedene Unterlagen (Holz und Keramik) und moechte jeweils den Reibungskoeffizienten fuer eine kleine Plastikscheibe herausfinden. Dazu habe ich die Unterlagen immer so weit gekippt, bis die Scheibe anfaengt herunterzugleiten und den Reibungskoeffizient mit
μ=tan(α)
berechnet. Meine Frage ist nun, wie kann ich fuer einen anderen Koerper, mit anderer Masse und anderer Auflageflaeche - der aber aus dem gleichen Material wie die Plastikscheibe besteht - herausfinden, wann der Koerper anfaengt zu rutschen?
Gruss[/latex]