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[quote="SEbastian"]Nabend alle samt ; wollte wissen ob meine Gedanken zu folgender Aufgabe soweit richtig sind. Aufgabe) Aus einer Elektronenkanone K werden Elektronen durch ein Magentfeld geschossen, die Beschleunigungsspannung beträgt U=3000 V. Die Elektronen durchlaufen eine l=0,04m breite Zone, in der ein homogenes Magnetfeld mit der Flussdichte B= 1,25 * 10^-3 T herrscht. Der magnetische Feldvektor weist in der Abbildung in die Papierebene hinein. Hinter dem Magnetfeld durchlaufen die die Elektronen eine s= 0,2m lange, feldfreie Zone, danach treffen sie auf den Schirm. Es soll berechnet werden, um welches Stück y der Auftreffpunkt der Elektronen gegen denjenigen Punkt verschoben ist, den sie auf dem Schirm ohne eine magnetische Ablenkung erreichen würden. my thoughts: Naja es fällt auf, dass die Aufgabe in gewissen teilen analog zur braunschen Röhre ist, mit der Ausnahme, dass die Ablenkung durch ein Magnetfeld erfolgt. Also hab ich mittels Wkin = Wel die Geschwindigkeit ausgerechnet, die das Elektron entlang der x -Achse hat( natürlich nur bis zu Magnetfeld). Hab v = 3,248 * 10 ^7 m/sec raus. So wenn das Elektron nun in das Magnetfeld mit v geht, so gilt F lorentz=F radial, da die Lorntzkraft die Zentripetalkraft beschreibt (Kann man das so sagen ?????), also gilt evB= mv^2/r. Hab dann halt r=0,147 m raus. Dann hab ich über Skizzen und ähnliche Dreiecke etc. y1= 5,539*10^-3 m rausbekommen, wobei y1 gleich die Ablenkung des Elektrons innerhalb des Magnetfeldes ist. Naja danach liegt ja dann wieder ne gleichförmige Bewegung vor, sodass für y2= 0,064 m rauskriege, sodass Y=y1+y2 = 0,06953 m ergibt. Ich wollt nun wissen ob meine Überlegungen die ich soweit angestellt hab richtig sind ???? mfg[/quote]
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schnudl
Verfasst am: 29. Nov 2005 22:28
Titel:
schaut gut aus...
SEbastian
Verfasst am: 29. Nov 2005 19:36
Titel: Aufgabe : Freie Ladung im Magnetfeld
Nabend alle samt ; wollte wissen ob meine Gedanken zu folgender Aufgabe soweit richtig sind.
Aufgabe)
Aus einer Elektronenkanone K werden Elektronen durch ein Magentfeld geschossen, die Beschleunigungsspannung beträgt U=3000 V. Die Elektronen durchlaufen eine l=0,04m breite Zone, in der ein homogenes Magnetfeld mit der Flussdichte B= 1,25 * 10^-3 T herrscht. Der magnetische Feldvektor weist in der Abbildung in die Papierebene hinein. Hinter dem Magnetfeld durchlaufen die die Elektronen eine s= 0,2m lange, feldfreie Zone, danach treffen sie auf den Schirm.
Es soll berechnet werden, um welches Stück y der Auftreffpunkt der Elektronen gegen denjenigen Punkt verschoben ist, den sie auf dem Schirm ohne eine magnetische Ablenkung erreichen würden.
my thoughts:
Naja es fällt auf, dass die Aufgabe in gewissen teilen analog zur braunschen Röhre ist, mit der Ausnahme, dass die Ablenkung durch ein Magnetfeld erfolgt.
Also hab ich mittels Wkin = Wel die Geschwindigkeit ausgerechnet, die das Elektron entlang der x -Achse hat( natürlich nur bis zu Magnetfeld).
Hab v = 3,248 * 10 ^7 m/sec raus.
So wenn das Elektron nun in das Magnetfeld mit v geht, so gilt
F lorentz=F radial, da die Lorntzkraft die Zentripetalkraft beschreibt (Kann man das so sagen ?????), also gilt evB= mv^2/r. Hab dann halt r=0,147 m raus.
Dann hab ich über Skizzen und ähnliche Dreiecke etc. y1= 5,539*10^-3 m rausbekommen, wobei y1 gleich die Ablenkung des Elektrons innerhalb des Magnetfeldes ist. Naja danach liegt ja dann wieder ne gleichförmige Bewegung vor, sodass für y2= 0,064 m rauskriege, sodass Y=y1+y2 = 0,06953 m ergibt.
Ich wollt nun wissen ob meine Überlegungen die ich soweit angestellt hab richtig sind ????
mfg