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[quote="erkü"][quote="piknockyou"]... Ich habe einen vielleicht sinnlosen Ansatz.[/quote] Schon mal richtig erkannt ! :D [quote="piknockyou"]... Daraus kann ich schließen, dass die zurückgelegte Strecke des Pendels aus 90° "Höhe" (waagerechte Lage), also im Grunde bei 0° und 180° im Einheitskreis, weitere 30° fallen muss, um die halbe Höhe über dem tiefsten Punkt zu erreichen. Es folgt: (Strecke bis halbe Höhe über dem tiefsten Punkt) = Umfang * (30°/360°) s = pi*2*r* (30°/360°) = 0,628 m Ist das erstmal allgemein richtig?[/quote] Zwar richtig aber auch zwecklos ! :klo: [quote="piknockyou"]Desweiteren kenne ich diese Formel: T = 2*pi*sqrt(l/g) Aber die bezieht doch die Masse mit ein, oder?[/quote] Wo taucht in der Formel die Masse auf ? Und anscheinend kennst Du nicht die Voraussetzungen, unter denen obige Formel nur gültig ist. :lehrer: :laut: [b]EES[/b] (Energieerhaltungssatz)[/quote]
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franz
Verfasst am: 18. Okt 2014 00:21
Titel:
ja
piknockyou
Verfasst am: 17. Okt 2014 17:22
Titel:
Also über ein JA/NEIN würde ich mich sehr freuen.
piknockyou
Verfasst am: 17. Okt 2014 12:13
Titel:
Ich meine doch, wenn ich
a) s = 0,6 m
b) s = 1,2 m
jeweils in
einsetze, erhalte ich ja 2 verschiedene v.
Sind das die Lösungen?
jumi
Verfasst am: 17. Okt 2014 12:03
Titel:
Nein.
Gefragt sind zwei Geschwindigkeiten.
piknockyou
Verfasst am: 17. Okt 2014 11:54
Titel:
Stimmt das nun?
Liebe Grüße.
piknockyou
Verfasst am: 17. Okt 2014 07:58
Titel:
a) s = 0,6 m
b) s = 1,2 m
Richtig?
GvC
Verfasst am: 16. Okt 2014 22:45
Titel:
Und was ist s? In einer Lösung dürfen nur die gegebenen Größen vorkommen. Außerdem sind
zwei
Teilaufgaben zu lösen.
piknockyou
Verfasst am: 16. Okt 2014 18:22
Titel:
Guten Tag!
Also da wir ja die Masse und die Reibung außer Acht lassen können, wird das Pendel für immer schwingen und in jeder Periode die selben Geschwindigkeiten erfahren.
Hier haben wir es mit dem freien Fall zu tun, richtig?
Ich kenne dafür die Formeln
III in I und nach v umstellen.
Ist das richtig?
Danke.
piknockyou
Verfasst am: 15. Okt 2014 21:05
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
wartet vermutlich einfach, bis ihm irgend jemand aus Versehen die Lösung präsentiert.
Nein, ich möchte selbst lösen!
Habe aber noch Mathematik etc. am Hut, bis zum Wochenende werde ich es aber gelöst haben, mit oder ohne eure Hilfe. Also bitte Geduld.
Ich finde es toll, wie ihr hier diskutiert, das bringt mit Erkenndnisse und eröffnet mir neue Fragen. Ich werde alles in Ruhe durchlesen und mich dann melden. Danke.
jumi
Verfasst am: 15. Okt 2014 19:54
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Das hat planck1858 auch nicht behauptet
Und ich habe auch nicht behauptet, dass er dies behauptet hat!
Ich halte es nur für unsinnig, hier über die Bedingungen zur Berechnung von T zu schreiben. Genauso unsinnig wäre es, wenn ich jetzt zur Beantwortung der Aufgabe die Berechnung der Fadenspannung erklären würde.
GvC
Verfasst am: 15. Okt 2014 19:23
Titel:
jumi hat Folgendes geschrieben:
Die Schwingungsdauer hat doch überhaupt nichts mit der Aufgabe zu tun.
Das hat planck1858 auch nicht behauptet, sondern - im Gegenteil - ebenfalls auf den Energieerhaltungssatz verwiesen. piknockyou hat sich aus der ganzen Diskussion bislang heraus gehalten und wartet vermutlich einfach, bis ihm irgend jemand aus Versehen die Lösung präsentiert.
jumi
Verfasst am: 15. Okt 2014 17:40
Titel:
planck1858 hat Folgendes geschrieben:
@piknockyou,
die Formel für die Schwingungsdauer T gilt nur für kleine Auslenkungen.
Die Schwingungsdauer hat doch überhaupt nichts mit der Aufgabe zu tun.
planck1858
Verfasst am: 15. Okt 2014 17:30
Titel:
@piknockyou,
die Formel für die Schwingungsdauer T gilt nur für kleine Auslenkungen.
Wie schon gesagt wurde, ist es hier sinnvollsten den EES anzuwenden.
Gruß Planck1858
erkü
Verfasst am: 14. Okt 2014 21:11
Titel: Re: Fadenpendel
piknockyou hat Folgendes geschrieben:
...
Ich habe einen vielleicht sinnlosen Ansatz.
Schon mal richtig erkannt !
piknockyou hat Folgendes geschrieben:
...
Daraus kann ich schließen, dass die zurückgelegte Strecke des Pendels aus 90° "Höhe" (waagerechte Lage), also im Grunde bei 0° und 180° im Einheitskreis, weitere 30° fallen muss, um die halbe Höhe über dem tiefsten Punkt zu erreichen.
Es folgt:
(Strecke bis halbe Höhe über dem tiefsten Punkt) = Umfang * (30°/360°)
s = pi*2*r* (30°/360°) = 0,628 m
Ist das erstmal allgemein richtig?
Zwar richtig aber auch zwecklos !
piknockyou hat Folgendes geschrieben:
Desweiteren kenne ich diese Formel:
T = 2*pi*sqrt(l/g)
Aber die bezieht doch die Masse mit ein, oder?
Wo taucht in der Formel die Masse auf ?
Und anscheinend kennst Du nicht die Voraussetzungen, unter denen obige Formel nur gültig ist.
EES
(Energieerhaltungssatz)
Maisinator
Verfasst am: 14. Okt 2014 19:20
Titel:
Auch hier kann ich dir den Energieerhaltunssatz wärmstens empfehlen!
piknockyou
Verfasst am: 14. Okt 2014 16:15
Titel: Fadenpendel
Meine Frage:
Ein Fadenpendel (Fadenlänge l=1,20 m; Fadenmasse vernachlässigen) wird um 90° ausgelenkt und
dann losgelassen.
Welche Geschwindigkeit hat der Pendelkörper
a) in halber Höhe über dem tiefsten Punkt,
b) bei Durchlaufen des tiefsten Punkts?
Meine Ideen:
Hallo!
Ich habe einen vielleicht sinnlosen Ansatz.
Ich kann nur Beobachtungen anstellen, wenn ich bspw. den Einheitskreis anschaue, weiß ich, dass z.B. sin210° die halbe Höhe, über dem tiefsten Punkt ist.
Daraus kann ich schließen, dass die zurückgelegte Strecke des Pendels aus 90° "Höhe" (waagerechte Lage), also im Grunde bei 0° und 180° im Einheitskreis, weitere 30° fallen muss, um die halbe Höhe über dem tiefsten Punkt zu erreichen.
Es folgt:
(Strecke bis halbe Höhe über dem tiefsten Punkt) = Umfang * (30°/360°)
s = pi*2*r* (30°/360°) = 0,628 m
Ist das erstmal allgemein richtig?
Desweiteren kenne ich diese Formel:
T = 2*pi*sqrt(l/g)
Aber die bezieht doch die Masse mit ein, oder?
Bitte um Tipps.