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[quote="GvC"][quote="franz"]Davon am Schluß noch die Federlänge abziehen.[/quote] Nein. Siehe Aufgabenstellung: [quote]Welchen maximalen Abstand zum Ende der entspannten Feder erreicht der Körper ?[/quote][/quote]
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GvC
Verfasst am: 28. Okt 2014 10:46
Titel:
Herzlichen Dank, jumi! Hatte wohl tatsächlich einen Knoten im Kopf.
TomS
Verfasst am: 28. Okt 2014 08:11
Titel:
Wie so oft würde eine vernünftige Skizze die Qualen aller noch mehr lindern
jumi
Verfasst am: 28. Okt 2014 08:00
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Am Ende der entspannten Feder ist die gesamte Federspannenergie auf die Kugel in Form von kinetischer Energie übergegangen.
Das stimmt eben nicht!
Die Federenergie muss doch auch noch die Kugel vom Fußpunkt bis zum Entspannungspunkt anheben.
Also:
Federenergie = pot. Energie = m*g*H
wobei H die Höhe über dem Fußpunkt ist,
Da jedoch die Höhe über dem Entspannungspunkt gefragt ist, muss man die Höhe der Feder abziehen. (Natürlich Höhen durch sin(alpha) dividieren, um die Wegstrecken zu erhalten).
Die Masse der Feder spielt hier keine Rolle, auch wenn diese in einem anderen Beispiel mal diskutiert worden ist.
Hoffe, dies kann deine Qualen lindern!
jumi
GvC
Verfasst am: 28. Okt 2014 03:31
Titel:
Es geht hier, glaube ich, nicht um die Frage der Federmasse, sondern um die Definition des Endes der entspannten Feder. Ich würde das als das obere Ende definieren, denn das untere Ende ist im ge- und entspannten Zustand dasselbe. Warum sonst wird explizit auf das Ende der
entspannten
Feder Bezug genommen. Wenn der Fußpunkt der Feder gemeint sein sollte, hätte man das auch als Fußpunkt bezeichnen können.
Am Ende der entspannten Feder ist die gesamte Federspannenergie auf die Kugel in Form von kinetischer Energie übergegangen. Von diesem Punkt an wird die erreichte Höhe und zugehörige Länge der auf der schiefen Ebene zurückgelegten Strecke bestimmt. Ich kann nach wie vor nicht einsehen, warum von diesem Weg noch die Federlänge abgezogen werden sollte, die ja auch gar nicht gegeben ist.
Was mich irritiert und verwirrt, ist die Tatsache, dass zwei der renommiertesten Teilnemer in diesem Forum eine meiner Ansicht nach falsche Meinung vertreten. Also suche ich verzweifelt nach meinem Denkfehler und finde ihn nicht. Ich möchte Euch, franz und jumi, herzlich bitten, mich von meinen Qualen zu erlösen.
franz
Verfasst am: 27. Okt 2014 09:31
Titel:
... Abstimmung :-)
Im Ernst: Ich erinnere mich schwach an frühere und ergebnislose Diskussionen irgendwo, bei denen die Feder (zumindest implizit)
massebehaftet
war.
mfG!
jumi
Verfasst am: 27. Okt 2014 09:01
Titel:
Ich denke, franz hat Recht!
GvC
Verfasst am: 27. Okt 2014 02:39
Titel:
franz hat Folgendes geschrieben:
Davon am Schluß noch die Federlänge abziehen.
Nein. Siehe Aufgabenstellung:
Zitat:
Welchen maximalen Abstand zum Ende der entspannten Feder erreicht der Körper ?
franz
Verfasst am: 26. Okt 2014 22:24
Titel:
Welche Energie E steckt in der gespannten Feder?
Diese bekommt der Körper komplett "überreicht".
Welche (senkrecht gemessene) Höhe erreicht er damit?
Welchem Weg auf der Schräge entspricht das?
Davon am Schluß noch die Federlänge abziehen.
Studeeent
Verfasst am: 26. Okt 2014 21:34
Titel: Aufgabe 2 a) Wie macht man das (Energieerhaltungssatz)
Meine Frage:
Ich verstehe leider nicht wie man genau vorgeht und wie man die Aufgabe 2a) wie hier im Arbeitsblatt
ich bitte euch, ausführlich zu erklären. Ich habe leider in Physik nicht mehr die Kenntnisse, die ich vor 3 Jahren beim Abi noch hatte
Meine Ideen:
Ich weiß, man muss den Energieerhaltungssatz anwenden... Hier ist die Federkraft, also Federenergie und die Potentielle Energie (beim Gewinnen an Höhe des Gewichts) im Spiel.... Beim höchsten Punkt ist die Potentielle Energie maximal und die Federenergie 0, beim Start ist es anders rum...
Aber wie komm ich hier auf die Lösung?
Hier findet ihr das Arbeitsblatt
https://dl.dropboxusercontent.com/u/31901924/Blatt_01.pdf