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[quote="JoneUni"]Vielen Dank für deine Antwort. Wenn ich mich richtig erinnere, werden Wärmeübertrager so ausgelegt, dass man innerhalb der Rohre turbulente Strömung hat. (um eine gute/max. Wärmeübertragung zu erreichen) Oder? Ist es vielleicht einfach die Geschwindigkeit, die man braucht um turbulente Strömung zu erreichen? Bedeutet turbulente Strömung = kein Absetzen von Partikeln? Beste Grüße Jone (hab irgendwie keine Login Daten bekommen)[/quote]
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franz
Verfasst am: 06. Nov 2014 20:56
Titel:
Dazu kann ich auf die schnelle leider nichts zuverlässiges sagen.
JoneUni
Verfasst am: 06. Nov 2014 18:47
Titel:
Vielen Dank für deine Antwort.
Wenn ich mich richtig erinnere, werden Wärmeübertrager so ausgelegt, dass man innerhalb der Rohre turbulente Strömung hat. (um eine gute/max. Wärmeübertragung zu erreichen) Oder?
Ist es vielleicht einfach die Geschwindigkeit, die man braucht um turbulente Strömung zu erreichen?
Bedeutet turbulente Strömung = kein Absetzen von Partikeln?
Beste Grüße
Jone
(hab irgendwie keine Login Daten bekommen)
franz
Verfasst am: 06. Nov 2014 18:09
Titel:
Das Geschwindigkeitsprofil innerhalb eines zylindrischen Rohres bei laminarer Strömung ist parabolisch, geht also zum Rand hin gegen null. Wie soll man damit das (zumindest temporäre) Absinken von Teilchen verhindern?
Jone
Verfasst am: 06. Nov 2014 16:18
Titel: Minimale Strömungsgeschwingkeit / Absinkgeschwindkeit von Te
Meine Frage:
Hey liebe Community,
ich habe das Problem, dass ich eine minimale Strömungsgeschwindigkeit innerhalb eines Rohres in einem Rohrbündelwärmeübertrager errechnen muss, um Fouling zu vermeiden. Das Problem ist, dass die durchströmende Flüssigkeit Partikel enthält, die sich nicht ablagern dürfen, d.h. nicht absinken dürfen.
Meine Ideen:
Ich habe ehrlich gesagt keinen wirklichen Ansatz. Ich bräuchte Hilfe bei der Suche nach entsprechender Literatur und am besten bei der Auswahl von benötigten Formeln.
Ich weiß, dass die Absinkgeschwindigkeit Abhängig von der Partikelgröße ist. Idealisiert würde ich kugelförmige Teilchen annehmen mit einem Durchmesser zwischen 0,01 und 0,07mm.
Ich denke man, muss es irgendwie über die Archimedes- und Reynoldszahl errechnen. Richtig? Wenn ja, mit welchen Formeln?
Vielen Dank für eure Hilfe schon mal im Voraus.
Beste Grüße
Jone