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[quote="Anonymous"]So vielleicht: a) m = 10,2 kg (Buch aus Blei?), µa = 0,32, µt = 0,16, Fn = ? Fr = Fn * (µa + µt), Fr = Fg = m*g, Fn = m*g/(µa + µt) = 208,5 N (?) b) m = 10,2 kg, Fn = 195 N, µga = 0,2, µgt = 0,09, a = ? Fa = Fg - Fr, Fg = m*g, Fr = Fn * (µga + µgt) a = Fa/m = Fg/m - Fr/m = g - Fn * (µga + µgt)/m = 4,266 m/s^2 (?)[/quote]
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Gast
Verfasst am: 13. Dez 2005 19:17
Titel:
So vielleicht:
a) m = 10,2 kg (Buch aus Blei?), µa = 0,32, µt = 0,16, Fn = ?
Fr = Fn * (µa + µt), Fr = Fg = m*g, Fn = m*g/(µa + µt) = 208,5 N (?)
b) m = 10,2 kg, Fn = 195 N, µga = 0,2, µgt = 0,09, a = ?
Fa = Fg - Fr, Fg = m*g, Fr = Fn * (µga + µgt)
a = Fa/m = Fg/m - Fr/m = g - Fn * (µga + µgt)/m = 4,266 m/s^2 (?)
Neko
Verfasst am: 13. Dez 2005 18:35
Titel:
Also so wie ich das kenne, sollte da eigentlich ein Gleichzeichen hin. Die Normalkraft wirkt immer senkrecht zur Oberfläche und die Reibungskraft gegen die Bewegungsrichtung (von daher ist die vektoriell auch nicht so ganz korrekt). Naja, mit der Gleichung kannst du die Aufgabe auf jeden Fall lösen. Ach ja, und natürlich noch F=ma, brauchst du auch noch
Matze
Verfasst am: 13. Dez 2005 18:29
Titel:
hat niemand eine idee?
AN formeln finde ich nur so eine blöde ungleichung, mit der ich ehrlich nichts anfangen kann:
F_R= Reibungskraft
F_N = Normalkraft
matze
Verfasst am: 12. Dez 2005 21:37
Titel: haftreibungskoeffizienten, kraft verhindert das runterfallen
abend,
ich habe nee frage zur folgenden aufgabe:
Ein Schüler trägt ein Buch indem er es sich unter dem Arm klemmt. Die masse des buches beträgt m=10,2 kg, der haftreibungskoeffizient zwischen buch und arm beträgt Ua = 0,32 und der zwischen buch und tschirt Ut=0,16.
a) welche kraft muss der schüler in horizontaler richtung aufbringen um zu verhindern, dass das buch herunterfällt?
also hier weiß ich mir ledier eigentlich nicht zu hälfen
b) wenn er nur eine kraft von 195 N aufbringen kann, wie groß ist dann die beschleunigung des buches während es unter dem arm weggleitet? Der Gleitreibungskoeffizient zwischen buch und arm beträgt Uga = 0,20 und der zwischenj buch und tshirt Ugt = 0,09.
Naja und die beschleunigung kann man ja mit F = m*a berechnene. umgestellt nach a lautete dass dann:
a = F/m und muss ich bei der gleichung einfach die gleitreibungskoeffizienten subtrahieren? also:
a = F/m - (Uga + Ugt)
nur irgendwie habe ich dass gefühl, dass das zu einfach gedacht ist, oder?