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[quote="planck1858"]Ah okay. Das erklärt einiges.[/quote]
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Ingramosch
Verfasst am: 24. Jan 2016 22:24
Titel:
Hallo,
habe gerade genau die gleiche Aufgabe zu rechnen ^^ Zum Schluss bleiben hier ja noch 2 unbekannte offen - wie genau wird man hier noch das c los (vermutlich kommt da irgendwo das Mol ins Spiel?)
planck1858
Verfasst am: 21. Jan 2015 19:07
Titel:
Ah okay. Das erklärt einiges.
isi1
Verfasst am: 21. Jan 2015 17:07
Titel:
planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Wo liegt mein Fehler?
Du hast bei Deiner Rechnung den Volumenausdehnungskoeffizienten für alpha eingesetzt,
Planck
. Alpha ist aber der Längenausdehnungskoeffizient. Deshalb ist der Faktor 3 zuviel in der delta p Formel.
jumi
Verfasst am: 21. Jan 2015 16:38
Titel:
Was hast du denn für c eingesetzt?
planck1858
Verfasst am: 21. Jan 2015 16:30
Titel:
Mein Prof kommt auf folgenden Wert:
Wo liegt mein Fehler?
planck1858
Verfasst am: 20. Jan 2015 21:47
Titel: Metallkugel
Guten abend,
einer Metallkugel (m=0,750kg) wird eine Wärmemenge von 3400J zugeführt. Welchem allseitigem Druck müsste die Eisenkugel ausgesetzt werden, damit trotz Erwärmung keine Volumenänderung auftritt?
Volumenausdehnungskoeffizient:
Molare Masse:
Kompressionsmodul:
Meine Ideen:
Für die Kompression, gilt:
Für die Volumenausdehnung von festen Stoffen, gilt:
Für die Wärmemenge, gilt:
Die Erwärmung der Kugel aufgrund der zugeführten Wärmemenge führt zu einer Vergrößerung des Volumens. Um das Volumen konstant zu halten, muss von außen ein Druck auf die Kugel einwirken. Und für diesen Druck, gilt:
nach \Delta t hin auflösen:
einsetzten in die Gleichung für die Volumenänderung von festen Stoffen:
einsetzt in die Gleichung für die Kompression und nach \Delta p hin aufgelöst, ergibt:
Wie muss ich jetzt jedoch noch die molare Masse mit einbeziehen?