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[quote="jumi"]Nur ein kleiner Tipp: ich erhalte v0=65,20 m/s alpha = 0,58 (heißt aber nicht, dass die unbedingt stimmt).[/quote]
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GvC
Verfasst am: 23. Jan 2015 01:54
Titel:
Miff hat Folgendes geschrieben:
Allerdings habe ich doch immer zwei Unbekannte, alpha und v0.
Du hast aber auch zwei Gleichungen, eine für die Höhe h1 in der Entfernung x1 (Hindernis) und eine für die Höhe h2 in der Entfernung x2 (Ziel).
Die allgemeine Gleichung für den schiefen Wurf lautet im vorliegenden Falle ja (Abwurfhöhe Null)
E=mc²
Verfasst am: 22. Jan 2015 21:33
Titel:
Miff hat Folgendes geschrieben:
Stellst du hier einfach nur nach t um und "tauscht" nur die Werte? "ermitteln" hört sich da nach etwas mehr Aufwand an.
Ja genau; vielleicht war "ermitteln" etwas zu geschwollen gewählt.
Miff
Verfasst am: 22. Jan 2015 21:27
Titel:
E=mc² hat Folgendes geschrieben:
3. Aus der Funktion x(t) kann man eine Funktion t(x) ermitteln.
Erstmal vielen Dank für deine Antwort.
Stellst du hier einfach nur nach t um und "tauscht" nur die Werte? "ermitteln" hört sich da nach etwas mehr Aufwand an.
jumi hat Folgendes geschrieben:
Nur ein kleiner Tipp:
ich erhalte
v0=65,20 m/s
alpha = 0,58
(heißt aber nicht, dass die unbedingt stimmt).
Danke, ich werde das morgen früh mal genauer nachrechnen.
jumi
Verfasst am: 22. Jan 2015 17:50
Titel:
Nur ein kleiner Tipp:
ich erhalte
v0=65,20 m/s
alpha = 0,58
(heißt aber nicht, dass die unbedingt stimmt).
E=mc²
Verfasst am: 22. Jan 2015 17:31
Titel:
Der Ansatz ist es, eine Funktion y(x) aufzustellen, denn die Zeit t ist weder gefragt noch geben. Das ist folgendermaßen möglich:
1. Man kann eine Funktion x(t) aufstellen.
2. Man kann eine Funktion y(t) aufstellen.
3. Aus der Funktion x(t) kann man eine Funktion t(x) ermitteln.
4. Durch Einsetzen von t(x) in y(t) kann man eine Funktion y(x) ermitteln.
Diese hat 2 Unbekannte: Den Winkel und die Anfangsgeschwindigkeit. Und du kannst 2 Gleichungen aufstellen, denn dir sind 2 Punkte gegeben, durch die die Wurfparabel gehen muss.
Miff
Verfasst am: 22. Jan 2015 15:30
Titel: Schiefer Wurf - alpha und v0 gesucht
Meine Frage:
Für ein Computerspiel sollen Sie auf Grundlage des schiefen Wurfes den Wurf einer Kanonenkugel zu einem vorgegebenen Ziel berechnen. Dabei muss die Kugel zunächst ein Hindernis mit einer Höhe h = 40 m passieren. Das Hindernis befindet sich in 75 m Entfernung (horizontal) vom Abwurfpunkt, der in einer Höhe h = 0 m liegt. Das zu treffende Ziel befindet sich in einer Höhe von 10 m und in einem horizontalem Abstand von 125 m (vom Abwurfpunkt aus gesehen). Für die Schwerebeschleunigung ist ein Wert g = 9,81 m/s² anzunehmen.
1. Unter welchem Winkel (alpha) und mit welcher Anfangsgeschwindigkeit v0 muss die Kanonenkugel abgeschossen werden, damit diese das Ziel trifft und gleichzeitig in niedrigster Höhe das Hindernis überfliegt?
2. Mit welcher Geschwindigkeit und unter welchem Winkel trifft die Kugel das Ziel?
3. Wie lang benötigt die Kugel bis zum Ziel?
4. Berechnen Sie den Zeitpunkt und den Geschwindigkeitsvektor, wenn sich die Kugel genau über dem Hindernis befindet!
Meine Ideen:
Hallo zusammen,
ich habe o.g. Aufgabe gefunden und es zwickt etwas
Vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen, wäre in jedem Fall super.
Meine Gedanken:
Die Formeln, Sowohl
t) als auch Y(t) habe ich. Ich verstehe auch das Prinzip. Ich habe eine Bewegung in X- Richtung, eine Bewegung in Y- Richtung und bringe das durch Einsetzen in "Verbindung". Anschließendes Ableiten bringt mir die benötigten Größen, die für den Schiefen Wurf nötig sind.
Allerdings habe ich doch immer zwei Unbekannte, alpha und v0.
Wie stelle ich denn jetzt das Gleichungssystem auf, also wie genau sehen meine Gleichungen aus? Ich kann die Formeln (X) des Schiefen Wurfes wie gesagt nach t umstellen und in Y einsetzen. Aber auch hier habe ich dann noch noch zwei Unbekannte. Was setze ich jetzt hier ein?
Ich hoffe, meine Frage wurde deutlich. Ich beherrsche die üblichen Mathematischen Verfahren, allerdings müssen die irgendwie wieder "geweckt" werden. Ist alles etwas länger her.