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[quote="planck1858"]Guten abend, wie as-string schon angemerkt hat, handelt es sich hierbei anstatt um den schiefen Wurf um einen waagerechten Wurf. Das Wasser tritt aus der waagerecht gehaltenen Düse des Wasserschlauchs in der Höhe y_0 aus. Aufrund der Gravitationskraft, beschreibt der Wasserstrahl eine halb-paralbelförmige Bahn in Richtung Erdboden. Diese Bewegung setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Eine gleichförmig, gradlinige Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit in x-Richtung und eine gleichmäßg, beschleunigte Bewegung in y-Richtung. [latex]\vec{r}(t)=\begin{pmatrix} x(t) \\ y(t) \end{pmatrix}=\begin{pmatrix} v_0 \cdot t \\ -\frac{1}{2} \cdot g \cdot t^2+y_0\end{pmatrix}[/latex] Stellt man nun noch die Gleichung für x(t) nach t um und setzt diese in die Gleichung von y(t) für t ein, so ergibt sich die explizite Bahngleichung zu [latex]y(x)=-\frac{g}{2} \cdot \left(\frac{x}{v_0}\right)^2+y_0[/latex] Man kann nun auf mehreren Wegen die Anfangsgeschwindigkeit v_0 bestimmen. Eine Möglichkeit ist es, die von mir genannte explizite Bahngleichung nach v_0 hin aufzulösen und dabei zu berücksichtigen, dass wenn x=x_w daraus folgt, dass an dieser Stelle z(x_w)=0 ist. Damit ergibt sich für die Anfangsgeschwindigkeit folgender Ausdruck: [latex]v_0=\sqrt{\frac{g \cdot x_w^2}{2 \cdot z_0}}[/latex] Die Endgeschwindigkeit kurz vor dem Aufprall berechnet sich wie folgt. [latex]v_{end.}=\sqrt{v_{0_x}^2+v_y^2}=\sqrt{v_{0_x}^2+(-g \cdot t)^2}[/latex] Gruß Planck1858[/quote]
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jumi
Verfasst am: 28. Jan 2015 09:48
Titel:
planck1858 hat Folgendes geschrieben:
dass wenn x=x_w daraus folgt, dass an dieser Stelle z(x_w)=0 ist.
Was soll denn plötzlich z(x_w) sein ?
planck1858
Verfasst am: 27. Jan 2015 22:51
Titel:
Guten abend,
wie as-string schon angemerkt hat, handelt es sich hierbei anstatt um den schiefen Wurf um einen waagerechten Wurf.
Das Wasser tritt aus der waagerecht gehaltenen Düse des Wasserschlauchs in der Höhe y_0 aus. Aufrund der Gravitationskraft, beschreibt der Wasserstrahl eine halb-paralbelförmige Bahn in Richtung Erdboden. Diese Bewegung setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Eine gleichförmig, gradlinige Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit in x-Richtung und eine gleichmäßg, beschleunigte Bewegung in y-Richtung.
Stellt man nun noch die Gleichung für x(t) nach t um und setzt diese in die Gleichung von y(t) für t ein, so ergibt sich die explizite Bahngleichung zu
Man kann nun auf mehreren Wegen die Anfangsgeschwindigkeit v_0 bestimmen. Eine Möglichkeit ist es, die von mir genannte explizite Bahngleichung nach v_0 hin aufzulösen und dabei zu berücksichtigen, dass wenn x=x_w daraus folgt, dass an dieser Stelle z(x_w)=0 ist. Damit ergibt sich für die Anfangsgeschwindigkeit folgender Ausdruck:
Die Endgeschwindigkeit kurz vor dem Aufprall berechnet sich wie folgt.
Gruß Planck1858
as_string
Verfasst am: 27. Jan 2015 20:24
Titel:
Das ist doch ein waagerechter Wurf, wenn der Gartenschlauch horizontal gehalten wird.
Gruß
Marco
Gast98746
Verfasst am: 27. Jan 2015 14:54
Titel: Schiefer Wurf
Hallo,
verstehe die Formeln für den Schiefen Wurf nicht
Die Düse eines Gartenschlauchs wird in 1,50 m Höhe horizontal gehalten. Das Wasser spritzt auf ebenem Gelände in horizontaler Richtung 6,40 m weit.
a) Mit welcher Geschwindigkeit verlässt das Wasser die Düse?
b) Mit welcher Geschwindigkeit erreicht es den Boden?
Habe diese Formeln hier gefunden:
frustfrei-lernen.de/mechanik/schiefer-wurf-physik-mechanik.html
Jetz verstehe ich nicht warum bei v_y noch
steht.
Habe v_y einfach so berechnet:
Aufg v_y wirkt doch nur die Erdbeschleunigung
und v_x habe ich einfach so berechnet: