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[quote="Anonymous"]Aaahhhhhhhhhhh, so langsam... also I [size=9]eff [/size]= 100V / 104,82 Ohm = 0,95 A :dance: :dance: :dance: Vielen Dank! :god: ;)[/quote]
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Gast
Verfasst am: 10. Jan 2006 21:43
Titel:
Aaahhhhhhhhhhh, so langsam...
also I
eff
= 100V / 104,82 Ohm = 0,95 A
Vielen Dank!
Gast
Verfasst am: 10. Jan 2006 21:35
Titel:
Analog zum Gleichstrom:
Gilt beim Wechselstrom:
Gast
Verfasst am: 10. Jan 2006 21:33
Titel:
Hm danke, aber ich komme immer noch nicht zu ner Lösung
Ich kann jetzt den Scheinwiderstand berechnen, das sind bei mir 104,82 Ohm, aber wie bring ich den jetzt in die Formel rein?? Das ist ja im Prinzip wieder mein Anfangsproblem, ich finde keine Formel, in die man einen Widerstand reinbringen kann, umd den Effektivstrom zu berechnen...
as_string
Verfasst am: 10. Jan 2006 21:18
Titel:
Stichwort: Scheinwiderstand:
Gruß
Marco
Gast
Verfasst am: 10. Jan 2006 21:15
Titel: Effektivstromstärke
Hab da eine Aufgabe berechnet und bin mir nicht sicher, ob das Ergebnis richtig ist (da in der Auflösung was anderes steht, ist allerdings auch "nur" von Mitschülern berechnet und könnte falsch sein).
"An eine Spule mit der Induktivität L=0,1H mit Widerstand ihrer Drahtwicklung von R=100 Ohm wird eine Wechselspannungsquelle U
eff
= 100V, f= 50 Hz angeschlossen.
Wie groß ist die Effektivstromstärke I
eff
?
Ich habe das nach folgender Formel berechnet:
I
eff
= U
eff
/ (omega x L ) = 100 V / (2pi x 50 Hz x 0,1 H ) = 3,18 A
In der Lösung steht was von 0,95 A. Das Problem bei mir könnte sein, dass ich den Widerstand der Drahtwicklung nicht berücksichtigt habe. Mir fällt aber auch keine Formel ein, wo diese drin vorkommt bzw. wie ich die reinbringen könnte. Hab mein Buch durchforstet, aber komme da nicht weiter