Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Huggy"]Da du deine Bezeichnungen nicht erläutert hast, ist es schwer nachzuvollziehen, was du gerechnet hast. Ich komme auf das angegebene Ergebnis. Mittels des Massenträgheitsmoments des Balkens bezüglich A [latex]J=\frac {1}{9}ml^2[/latex] habe ich eine Ersatzmasse M bestimmt, die sich im Stoßpunkt befindet und dort dasselbe Massenträgheitsmoment bezüglich A besitzt wie der Balken. Es ergibt sich [latex]M=\frac {1}{4}m[/latex] Diese Masse habe ich in die bekannten Gleichungen für die Geschwindigkeiten nach dem Stoß bei einem Stoß mit Stoßparameter e eingesetzt. Es ergab sich die von dir genannte Winkelgeschwindigkeit.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
sidhgssgh
Verfasst am: 26. Jul 2015 17:50
Titel:
danke habs verstanden
rechne noch gegen aber müsste jetzt ja passen
Huggy
Verfasst am: 26. Jul 2015 16:49
Titel:
Wenn die Masse m auf den Balken trifft, "weiß" sie ja nichts von der Struktur des Balkens, seiner Aufhängung usw. Sie "spürt" nur die Massenträgheit des Körpers, auf den sie trifft. Und die habe ich eben durch meine Ersatzmasse repräsentiert, die dasselbe Massenträgheitsmoment besitzt wie der Balken.
sidhgssgh
Verfasst am: 26. Jul 2015 16:40
Titel:
Ich habe keine Ersatzmasse bestimmt, sondern einfach m verwendet.
Kannst du das bitte genauer erläutern? Was meinst du mit eine Ersatzmasse bestimmt?
Wie hast du diese bestimmt?
Huggy
Verfasst am: 26. Jul 2015 16:30
Titel:
Da du deine Bezeichnungen nicht erläutert hast, ist es schwer nachzuvollziehen, was du gerechnet hast. Ich komme auf das angegebene Ergebnis. Mittels des Massenträgheitsmoments des Balkens bezüglich A
habe ich eine Ersatzmasse M bestimmt, die sich im Stoßpunkt befindet und dort dasselbe Massenträgheitsmoment bezüglich A besitzt wie der Balken. Es ergibt sich
Diese Masse habe ich in die bekannten Gleichungen für die Geschwindigkeiten nach dem Stoß bei einem Stoß mit Stoßparameter e eingesetzt. Es ergab sich die von dir genannte Winkelgeschwindigkeit.
sidhgssgh
Verfasst am: 26. Jul 2015 16:22
Titel:
Doch
Stoßkräfte
wenn ich mich nicht komplett irre
Beim Stoß wird in Restitutionsphase und Kompressionsphase unterschieden.
(über allen F ein Dach )
Ich weiß ich habe das Dach bei meinem ersten Post vergessen
Anbei sind noch 2 Folien.
http://up.picr.de/22644429so.jpg
http://up.picr.de/22644448ow.jpg
erkü
Verfasst am: 26. Jul 2015 16:11
Titel: Re: Exzentrischer Stoß
sidhgssgh hat Folgendes geschrieben:
...
Hey,
was soll denn
sein ? Eine Kraft ?
Eine Impulsänderung ist noch keine Kraft !
Zitat:
Meiner Meinung nach müsste mein Ansatz an sich richtig sein. Ich weiß nur nicht wie sich die Feder bermerkbar macht. Oder ist sie, da unmittelbar nach dem Stoß gefragt ist, vernachlässigbar, da ja nur die Winkelgeschwindigkeit gesucht wird. Welche durch die Feder nur "abgebremst" wird und nicht direkt schon geringer ist.
Unmittelbar nach dem Stoß ist die Feder noch nicht ausgelenkt (zusammen gedrückt).
Stell' den Drallsatz auf !
sidhgssgh
Verfasst am: 26. Jul 2015 14:42
Titel: Exzentrischer Stoß
Meine Frage:
Hallo ich habe ein Problem bei folgender Klausuraufgabe:
http://up.picr.de/22642941sk.jpg
Meine Ideen:
Das Massenträgheitsmoment im Punkt a is
Nun habe ich begonnen die Impuls, Drall, sowie Stoßbedingungen aufzustellen:
Kinetik:
Stoßbedingung:
Mit V_c=0 und V_1=V_0
wenn ich jetzt alles umforme bekomme ich allerdings nicht das richtige Ergebnis raus.
Das Ergebnis lautet
ich denke es liegt daran, dass ich die Federkraft nicht richtig einberechne. Allerdings weiss ich nicht wie ich das tun soll.
Meiner Meinung nach müsste mein Ansatz an sich richtig sein. Ich weiß nur nicht wie sich die Feder bermerkbar macht. Oder ist sie, da unmittelbar nach dem Stoß gefragt ist, vernachlässigbar, da ja nur die Winkelgeschwindigkeit gesucht wird. Welche durch die Feder nur "abgebremst" wird und nicht direkt schon geringer ist.
Dann müsste ich allerdings wissen, wo mein Fehler in der Aufstellung der Grundgleichungen liegt.
P.S.: V_n bzw w_n steht für nachher (nach dem Stoß)
Gruß