Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Steffen Bühler"]Ja, der Sinusterm wird in diesem Fall weggelassen. Weil es, wie gesagt, um die [b]Amplitude[/b], also den [b]Höchstwert[/b] der Schwingung zu den jeweiligen Zeitpunkten 0s und 300s geht. Die Schwingung selbst hat zu genau diesem Zeitpunkt nicht unbedingt den Höchstwert, im Gegenteil hat sie beispielsweise zum Zeitpunkt 0s sogar nur den Wert Null. Aber das ist beim Betrachten der Amplitudenverringerung irrelevant.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Steffen Bühler
Verfasst am: 03. Sep 2015 15:14
Titel:
techmephysics hat Folgendes geschrieben:
das heißt man hat den sinus term nicht weggelassen, sondern gekürzt.
Nein, der Sinus hat ja t im Argument, und im Zähler ist t=300s, im Nenner ist t=0s. Man kann also nicht einfach kürzen, abgesehen davon, dass, wie gesagt, der Sinus für t=0 den Wert Null hat.
Man könnte korrekt kürzen, wenn die Schwingung
exakt
zu beiden Zeitpunkten gerade ihren Hochpunkt hätte. Dann müsste man erstens einen Cosinus statt Sinus nehmen (der hat bei t=0 sein Maximum). Und zweitens müssten 300s ein ganzzahliges Vielfaches der Periode sein, was hier nicht der Fall ist.
Aber Du sollst ja auch nicht die tatsächlichen Schwingungswerte, die durch die Gleichung gegeben sind, dividieren. Sondern die Zeitkonstante der Amplitudenabnahme berechnen. Da ist es egal, wie die Schwingung dahinter aussieht. Sie kann sinusförmig, rechteckig oder eben auch konstant sein, ihre Amplitude wird durch die e-Funktion bestimmt.
Und dann macht man es sich eben einfach und setzt sie konstant, also auf Eins.
EDIT: man könnte es auch so ausdrücken: die Amplitude der Schwingung zu einem bestimmten Zeitpunkt ist der Hochpunkt der Schwingung nach diesem Zeitpunkt, wenn sie ab dann nicht weiter gedämpft würde...
techmephysics
Verfasst am: 03. Sep 2015 15:01
Titel:
Ich habe das nun so verstanden:
Es gilt:
Dabei beschreibt der Term
den y-wert der sinuskurve zum zeitpunkt t
Nach 300 sekunden beträgt der y-wert die hälte der anfänglichen amplitude. Deshalb gilt:
das heißt man hat den sinus term nicht weggelassen, sondern gekürzt. (das war mir nicht klar und der grund für meine verwirrung)
Angenommen nach 300 sekunden beträgt er y-wert 20mm, dann gilt:
hier hätte man den sinus term nicht weglassen können.
habe ich das so nun richtig verstanden?
techmephysics
Verfasst am: 03. Sep 2015 14:46
Titel:
der höchste punkt in der sinuskurve. kann trotzdem nicht nachvollziehen wieso man den sinus term weglassen kann (sorry stehe wohl gerade auf dem schlauch)
EDIT: ich glaube ich habs nun verstanden
Steffen Bühler
Verfasst am: 03. Sep 2015 14:44
Titel:
Ja, der Sinusterm wird in diesem Fall weggelassen.
Weil es, wie gesagt, um die
Amplitude
, also den
Höchstwert
der Schwingung zu den jeweiligen Zeitpunkten 0s und 300s geht. Die Schwingung selbst hat zu genau diesem Zeitpunkt nicht unbedingt den Höchstwert, im Gegenteil hat sie beispielsweise zum Zeitpunkt 0s sogar nur den Wert Null. Aber das ist beim Betrachten der Amplitudenverringerung irrelevant.
jh8979
Verfasst am: 03. Sep 2015 14:40
Titel:
Was ist denn die Amplitude einer Sinusschwingung?
techmephysics
Verfasst am: 03. Sep 2015 14:39
Titel:
ich kann euch beiden nicht ganz folgen. meint ihr ich kann den sinus term einfach weglassen?
damit wäre die aufgabe gelöst, aber ich habe nicht verstanden wieso man den sinus term einfach weglassen kann. kann mir das jemand nochmal erklären?
Steffen Bühler
Verfasst am: 03. Sep 2015 14:22
Titel:
techmephysics hat Folgendes geschrieben:
wie bestimme ich bei dieser Gleichung
?
Da es ja nun um die Amplitudenverhältnisse bei 0s und 300s geht, wird hier jeweils die Maximalamplitude des Sinus eingesetzt.
jh8979
Verfasst am: 03. Sep 2015 14:17
Titel: Re: Fadenpendel
techmephysics hat Folgendes geschrieben:
Nach 5,0 Minuten beträgt die Amplitude nur noch 50 % der anf änglichen Amplitude.
techmephysics
Verfasst am: 03. Sep 2015 14:15
Titel:
Daraus folgt:
wie bestimme ich bei dieser Gleichung
?
Steffen Bühler
Verfasst am: 03. Sep 2015 13:23
Titel:
Mit der
Kleinwinkelnäherung
.
Viele Grüße
Steffen
techmephysics
Verfasst am: 03. Sep 2015 13:10
Titel: Fadenpendel
Ein Fadenpendel hat eine Länge von 1,0 m. Es wird in eine Schwingung mit kleiner Amplitude versetzt. Nach 5,0 Minuten beträgt die Amplitude nur noch 50 % der anf änglichen Amplitude. (a) Wie groß ist der Wert von
für die Bewegung? (b) Um welchen Faktor unterscheidet sich die Frequenz
von der ungedämpften Frequenz
?
(Es sind
die Kreisfrequenz der gedämpften Schwingung und
der Parameter im Dämpfungsterm
)
Mein Ansatz zu Aufgabe a):
Es handelt sich um eine gedämpfte Schwingung. Für eine gedämpfte Schwingung kenne ich folgende allgemeien Gleichung:
In diesem Fall gilt:
und
Daraus folgt:
wie bestimme ich
?