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[quote="borromeus"]und wie kommt Mathefix jetzt zu seinem Bieranteil?[/quote]
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PhyMaLehrer
Verfasst am: 16. Okt 2015 17:24
Titel: Re: Denksportaufgabe Hydraulikzylinder
Mathefix hat Folgendes geschrieben:
Beispiel: Experiment des Otto v. Guericke mit den Magdeburger Halbkugeln.
Eine Halbkugel hätte mit dem gleichen Ergebnis auch an einer Wand befestigt werde können, anstatt von Pferden die Gegenkraft aufbringen zu lassen.
Man sagt, daß er das sebstverständlich gewußt hat, aber das Experiment auf diese Weise natürlich viel mehr her machte. Als Bürgermeister und (Kommunal-) Politiker wollte er eben auch ein bißchen Show machen.
Mathefix
Verfasst am: 16. Okt 2015 14:41
Titel:
borromeus hat Folgendes geschrieben:
und wie kommt Mathefix jetzt zu seinem Bieranteil?
Unfortunatelly you cannot pump beer through the inernet.
borromeus
Verfasst am: 16. Okt 2015 13:43
Titel:
und wie kommt Mathefix jetzt zu seinem Bieranteil?
Mathefix
Verfasst am: 16. Okt 2015 13:32
Titel: Re: Denksportaufgabe Hydraulikzylinder
Also, noch mal vereinfacht: aus p=F/A denkt er, es wirkt 2*A, also braucht man doppelt soviel Kraft, und ich denke A bezieht sich hier auf den Flächenqerschnitt des Zylinders und man braucht exakt dieselbe Kraft wie beim klassischen Einkolbenzylinder.
Wie gesagt ich bin für den Flächenquerschnitt[/quote]
Du hast recht: Gleichgewicht von Kraft = Gegenkraft
Ob Du den Einzylinder auf den Boden stellst und auf diesen die Gegenkraft wirkt oder ob statt des Bodens ein Gegenkolben die Kraft erzeugt ist unerheblich.
Beispiel: Experiment des Otto v. Guericke mit den Magdeburger Halbkugeln.
Eine Halbkugel hätte mit dem gleichen Ergebnis auch an einer Wand befestigt werde können, anstatt von Pferden die Gegenkraft aufbringen zu lassen.
PS
Mach noch weitere Wetten '
'
kolbenzylinder
Verfasst am: 16. Okt 2015 13:14
Titel: Denksportaufgabe Hydraulikzylinder
Meine Frage:
Hallo zusammen
,
bin weder Student noch Schüler. Ich habe nur eine kleine Wette um einen Kasten Bier mit einem Kollegen und wir kommen zur keiner Lösung. Von daher dachten wir, wir fragen die Experten.
Man stelle sich vor:
- Ein Hydraulikzylinder hat den Austritt zum Schlauch, der (von mir aus) einen Nehmerzylinder ansteuert, genau in seiner Mitte.
- Zwei Kolbenstangen drücken nun von beiden (!) Seiten gleichmäßig mit konstanter Geschwindigkeit und bauen X bar mit p=F/A auf.
- Die zwei Kolbenstangen erfahren zum Drücken eine genau gleichgroße Kraft Y.
Und hier der Disput:
Mein Kollege meint, zum Zusammendrücken braucht man doppelt soviel Kraft, also 2*Y, um das gleich Medium unter Druck X zu setzen, wie wenn man nur einen Kolben hätte. Also im Vergleich zu einem klassichen Einkolbenzylinder.
Also, noch mal vereinfacht: aus p=F/A denkt er, es wirkt 2*A, also braucht man doppelt soviel Kraft, und ich denke A bezieht sich hier auf den Flächenqerschnitt des Zylinders und man braucht exakt dieselbe Kraft wie beim klassischen Einkolbenzylinder.
Ich hoffe, ihr könnt Licht ins Dunkel bringen :)
Danke euch!
Meine Ideen:
Wie gesagt ich bin für den Flächenquerschnitt