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[quote="xb"][quote="sadasdjakskdjs91"]und das ak ist das das von v/t? [/quote] bei meinem Ansatz nicht das ist eine Differentialgleichung die du lösen mußt aber vielleicht ist doch die einfache Variante richtig es gibt 2 Varianten [latex] a(t)=a_{k} -\alpha v^{2} [/latex] hier erzeugt der Motor eine konstante Kraft bzw eine konstante Beschleunigung ak a ist aber nicht konstant (etwas schwieriger Rechenweg) hier kommt man auf ak=2.77m/s^2 [latex] a_{k}=a(t) -\alpha v^{2} [/latex] hier erzeugt der Motor eine variable Kraft bzw eine variable Beschleunigung a effektiv hat man aber eine konstante Beschleunigung ak (einfacher Rechenweg) das wären dann die 2m/s^2[/quote]
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xb
Verfasst am: 21. Nov 2015 11:01
Titel:
sadasdjakskdjs91 hat Folgendes geschrieben:
und das ak ist das das von v/t?
bei meinem Ansatz nicht
das ist eine Differentialgleichung die du lösen mußt
aber vielleicht ist doch die einfache Variante richtig
es gibt 2 Varianten
hier erzeugt der Motor eine konstante Kraft bzw eine konstante Beschleunigung ak
a ist aber nicht konstant (etwas schwieriger Rechenweg)
hier kommt man auf ak=2.77m/s^2
hier erzeugt der Motor eine variable Kraft bzw eine variable Beschleunigung a
effektiv hat man aber eine konstante Beschleunigung ak (einfacher Rechenweg)
das wären dann die 2m/s^2
sadasdjakskdjs91
Verfasst am: 20. Nov 2015 23:19
Titel:
und das ak ist das das von v/t? [/i]
xb
Verfasst am: 20. Nov 2015 21:00
Titel:
mir kommt das eher so vor
sadasdjakskdjs91
Verfasst am: 20. Nov 2015 18:56
Titel:
Also einfach v = a *t, bzw. a = v/t?
Duncan
Verfasst am: 20. Nov 2015 18:45
Titel:
Es ist anzunehmen, dass das Auto vom Stillstand aus beschleunigt.
Wenn es dann in 15 s 108 km/h erreicht, so kannst du leicht die (konstante) Beschleunigung berechnen. Die Reibung und andere Kräfte haben nichts damit zu tun.
sadasdjakskdjs91
Verfasst am: 20. Nov 2015 18:18
Titel: Kinematik
Meine Frage:
Hey Leute,
ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, ich drehe bald am Rad. Anfangs dachte ich die Aufgabe wäre schnell gelöst, aber da wurde ich eines besseren belehrt.
Die Aufgabe lautet: Ein Auto mit der Masse m = 1000kg wird in 15 s mit konstanter Beschleunigung auf eine Geschwindigkeit von 108 km/h beschleunigt. Während der Beschleunigung wirkt eine Reibungskraft Fr = C *v^2/2 mit C = 4kg/m auf den Wagen ein.
Frage: Wie groß ist die Beschleunigung? Geben Sie eine Gleichung für den zeitlichen Verlauf der Geschwindigkeit an.
Meine Ideen:
Meine Überlegungen bzw. bisherigen Rechnungen: Also es handelt sich hierbei ja um eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung, da die Beschleunigung ja wie die Aufgabe besagt konstant ist. Mein Gedanke war nun eine Art Kräftegleichgewicht bzw. eine Gleichung mit allen vorherrschenden Kräften zu formulieren.
Dabei habe ich ja auf der einen Seite die Beschleunigungskraft F = m*a und die Reibungskraft, welche gegeben ist. Die Geschwindigkeit habe ich natürlich auch von km/h in m/s umgerechnet. Nun habe ich wie mir gerade auffällt geschrieben, dass Fa = Fr ist und habe dann nach a aufgelöst. Dann komme ich auf einen Wert von 1,8 m/s^2. Leider darf ich dies jedoch nicht tun, da bei dieser Annahme keine Bewegung statt finden würde, da sich die Kräfte aufheben. Komischerweise habe ich es nun mal mit der Formel : v = a*t versucht (unter Vernachlässigung der Reibung) was umgeformt ja a=v/t ergibt: Wenn ich nun 30m/s / 15s dividiere komme ich auch 2m/s^2. Da ich bei meiner Rechnung aber die Reibung berücksichtigt habe, und auf a =1,8m/s^2 komme, verwirrt mich dies nun ein wenig, da es von der Größe stimmen "könnte". Sieht zufällig jemand den Fehler, bzw. kann mir sagen, wo ich falsch denke?
Vielen Dank schonmal im Voraus, und ein schönes Wochenende