Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Mathefix"]Schau Dir meinen neuen Lösungsvorschlag an. Der ist ganz einfach.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Mathefix
Verfasst am: 26. Nov 2015 19:22
Titel:
xCuse hat Folgendes geschrieben:
Alles klar. Vielen vielen Dank für deine Hilfe
Dafür nicht, aber gerne wieder.
xCuse
Verfasst am: 26. Nov 2015 19:02
Titel:
Alles klar. Vielen vielen Dank für deine Hilfe
Mathefix
Verfasst am: 26. Nov 2015 18:52
Titel:
xCuse hat Folgendes geschrieben:
Also darf ich einfach mit meinem errechneten Flächenträgheitsmoment direkt das Widerstandsmoment berechnen ?
In meinem Fall also:
Ja.
xCuse
Verfasst am: 26. Nov 2015 18:48
Titel:
Also darf ich einfach mit meinem errechneten Flächenträgheitsmoment direkt das Widerstandsmoment berechnen ?
In meinem Fall also:
Mathefix
Verfasst am: 26. Nov 2015 18:38
Titel:
xCuse hat Folgendes geschrieben:
Hallo nach einigen Berechnungen bin ich wieder da mit Ergebnissen.
Sooo
mich würde interessieren ob dieses Endergebnis realistisch ist bzw. ob es aussieht (keiner muss das hier nachrechnen) als wäre es korrekt gerechnet worden.
Als zweite Frage würde ich gerne wissen, wie man denn in diesem Fall das Widerstandsmoment berechnet. Rechne ich dabei analog wie oben für jedes einzelne Flächenstück das Widerstandsmoment aus und summiere dann oder gibt es einen anderen, vielleicht schnelleren Weg?
Schon mal vielen Dank
Methodisch ist das ok.
Wenn Du richtig gerechnet hast- ist ´ne Mordsrechnerei - stimmen auch die Ergebnisse.
Widerstandsmoment:
Das ist ganz einfach
= maximaler Abstand der neutralen Faser zu einer Randfaser. Einfach ausgedrückt: Maximaler Abstand des Schwerpunkts zu einer Kante.
Beispiel Trapez
xCuse
Verfasst am: 26. Nov 2015 17:13
Titel:
Hallo nach einigen Berechnungen bin ich wieder da mit Ergebnissen.
Habe eine Zeichnung angehängt mit den Werten zum nachvollziehen.
Als Flächenstücke habe ich: (1) Gesamtrechteck (2) Trapez (3) Linkes Dreieck (4) Rechtes Dreieck (5) Kleines Rechteck gewählt.
Zunächst die Berechnung des Gesamtschwerpunkts:
Hier habe ich (hoffentlich) alle Flächenträgheitmomente berechnet:
Somit komme ich am Ende auf ein Flächenträgheitsmoment für ein Trapezabschnitt eines Trapezblechs von:
Sooo
mich würde interessieren ob dieses Endergebnis realistisch ist bzw. ob es aussieht (keiner muss das hier nachrechnen) als wäre es korrekt gerechnet worden.
Als zweite Frage würde ich gerne wissen, wie man denn in diesem Fall das Widerstandsmoment berechnet. Rechne ich dabei analog wie oben für jedes einzelne Flächenstück das Widerstandsmoment aus und summiere dann oder gibt es einen anderen, vielleicht schnelleren Weg?
Schon mal vielen Dank
Mathefix
Verfasst am: 24. Nov 2015 18:59
Titel:
Schau Dir meinen neuen Lösungsvorschlag an. Der ist ganz einfach.
xCuse
Verfasst am: 24. Nov 2015 18:51
Titel:
Super ich danke dir für die ausführliche Beschreibung !
Hätte noch eine Frage, selbst wenn sie in der Umsetzung vielleicht keinen Sinn macht. Wie verändert sich den das Flächenmoment von dem Trapezblech wenn man es anders lagert?
Sprich ich ordne es so an, dass ich je einen Träger rechts und links habe, welche in die Tiefe verlaufen. Darauf befindet sich das Trapezblech. Dieses liegt nun so auf den Trägern, dass die "Rillen" entlang der Träger verlaufen.
Wenn da jetzt eine Kraft mittig ansetzen würde, dann würde es ja einfach "zusammenklappen". Wie berechnet sich in diesem Fall das Flächenmoment?
Das kann dann in diesem Beispiel ja nicht mehr das selbe sein, wie wenn man es anders lagert.
Mathefix
Verfasst am: 24. Nov 2015 18:03
Titel:
Näherungslösung
Die Radien würde ich vernachlässigen, sonst rechnest Du Dir ´nen Wolf.
Betrachte ein vollständiges Trapezelement.
Schritt 1:
Lege ein umhüllendes d.h. bündiges Rechteck um ein Trapezelement.
Berechne das Trägheitsmoment I_R des Rechtecks.
Schritt 2
Berechne die Trägheitsmomente für
die innere Trapezfläche I_i und die beiden äusseren Trapezflächen I_a
Schritt 3
Trägheitsmoment für ein Trapezelement
Trägheitsmoment der Gesamtkonstruktion
PS
wg. Bezugsachse Steiner beachten!!
Duncan
Verfasst am: 24. Nov 2015 17:48
Titel:
Also ich sehe auf dem Bild nur die Ansicht in negativer z-Richtung.
Wo genau liegt denn die z-Achse?
xCuse
Verfasst am: 24. Nov 2015 16:13
Titel:
Sorry
Die Blechdicke berägt 1mm.
Ich würde gerne wissen wie man die Flächenmomente in seinem Fall um die x- und um die z-Achse bestimmt (Anhang).
Auf dem Bild gesehen einmal die Draufsicht und die Seitenansicht.
Mathefix
Verfasst am: 24. Nov 2015 15:51
Titel:
Blechdicke?
Trägheitsmoment bezogen auf welche Achse?
xCuse
Verfasst am: 24. Nov 2015 14:39
Titel: Flächenträgheitsmoment eines Trapezblechs
Hallo liebes Physikerboard,
ich habe eine Frage bzgl. des Flächenträgheitsmoments eines Trapezblechs.
Wie berechnet man in diesem Fall das Flächenträgheitsmoment?
Auf den Internetseiten von diversen Anbietern findet man einige Angaben diesbezüglich, jedoch wird dort meistens die Ansicht wie sie im eingefügten Bild zu sehen ist berechnet.
Wie berechnet man denn in so einem Fall das Flächenträgheitsmoment wenn man bei dem bild von links oder rechts auf das Trapezblech schauen würde?
Verwendet man dann einfach einen Rechteckquerschnitt ?
Vielen Dank im voraus,
xCuse