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[quote="borromeus"]Guten Abend, einen Versuch mache ich noch. ;-) Frage zu blöde oder unverständlich?[/quote]
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Ich
Verfasst am: 01. Dez 2015 17:02
Titel:
Die Zeitdilatation ist zusammengesetzt aus einem gravitativen Anteil und einem geschwindigkeitsabhängigen Anteil. Längenkontraktion ist aber eigentlich nur für den geschwindigkeitsabhängigen Anteil definiert, deswegen sind die beiden Faktoren nicht gleich.
Es gibt auch noch ein paar weitere Probleme mit deinem Ansatz. So ist der zurückgelegte Weg für die Crew in ihrem Bezugssystem per definitionem 0, während sie relativ zum Planeten ruhende Meterstäbe kontrahiert sieht, so dass sie einen vollen Orbit je nach Geschwindigkeit in beliebig kurzer Zeit abwickeln kann.
Also: schlecht definierte Frage, deswegen gab's vielleicht keine Antworten.
borromeus
Verfasst am: 30. Nov 2015 22:51
Titel:
Guten Abend,
einen Versuch mache ich noch.
;-)
Frage zu blöde oder unverständlich?
borromeus
Verfasst am: 29. Nov 2015 23:33
Titel: Gravitative Zeitdilatation
Meine Frage:
Ich nehme zur Kenntnis, dass für ein Raumschiff, das sich um einen sehr schweren Körper- zB Stern, schwarzes Loch, was auch immer- dreht, die Zeit langsamer vergeht als für den weit entfernten Beobachter. Also zb vergehen bei einer Umrundung des schweren Sterns für die Raumschiffcrew 15 Minuten wo für den weit entfernten Beobachter 30 Minuten vergehen.
Wie ist das nun aber mit dem zurückgelegtem Weg aus Sicht der Crew und des entfernten Beobachters? Da muss es ja auch Unterschiede geben.
Meine Ideen:
Also ich kann mir nur vorstellen, dass sich das Raumschiff mit exakt der Geschwindigkeit um den Stern drehen muss um in der Umlaufbahn zu bleiben, die der Geschwindigkeit entspricht, die eine Längenkontraktion um die Hälfte (wegen 15 und 30 Minuten) gemäß SRT "auslöst".