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[quote="as_string"]Nein, der Klotz hängt an der Schnur. Die Gewichstskraft darfst Du erst gar nicht in der Summe mit aufnehmen. Allerdings trägt das Wasser einen Teil dieser Gewichtskraft und wird selbst von der Waage getragen. Ist Dir klar, dass der Klotz an einem Soll hängt, dass zb von der Decke oder so runter hängt oder von einem Gestell, dass nicht auf der Waage ist. Vielleicht hilft es, wenn Du Dir zuerst eine Skizze machst und die verschiedenen Kräfte mit ihren Gegenkräften dort einzeichnest. Gruß Marco[/quote]
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Nachricht
as_string
Verfasst am: 22. Dez 2015 14:47
Titel:
Nein, der Klotz hängt an der Schnur. Die Gewichstskraft darfst Du erst gar nicht in der Summe mit aufnehmen.
Allerdings trägt das Wasser einen Teil dieser Gewichtskraft und wird selbst von der Waage getragen.
Ist Dir klar, dass der Klotz an einem Soll hängt, dass zb von der Decke oder so runter hängt oder von einem Gestell, dass nicht auf der Waage ist.
Vielleicht hilft es, wenn Du Dir zuerst eine Skizze machst und die verschiedenen Kräfte mit ihren Gegenkräften dort einzeichnest.
Gruß
Marco
Neuling56
Verfasst am: 22. Dez 2015 14:17
Titel:
Achso, ich bin davon ausgegangen, dass die gesamte Gewichtskraft des Klotzes die Waage belastet, dies ist jedoch nicht der Fall, weil es an einem Faden hängt.
Also muss ich noch die Auftriebskraft Fa=V*pw*g = (mM/pM)*pw*g des Klotzes subtrahieren.
Vielen Dank.
jh8979
Verfasst am: 22. Dez 2015 13:21
Titel:
PS: Dies ist übrigens ein schöner Versuch, den man leicht zu Hause mit einer Küchenwaage selber durchführen kann. Man lernt was.
as_string
Verfasst am: 22. Dez 2015 10:53
Titel:
Neuling56 hat Folgendes geschrieben:
Ich gehe davon aus, dass kein Wasser verdrängt wird.
Wie kommst Du darauf? In der Aufgabe steht doch, dass der Metallkörper komplett untergetaucht ist.
[quote="Neuling56"Dann müsste doch Fg=(1,1kg+2,1kg+2,2kg)*9,81m/s² = 52,97N die Lösung sein oder irre ich mich?[/quote]
Der Metallklotz hängt doch an einem Fäden. Warum sollte man seine Gewichtskraft dann noch auf der Waage messen?
Hast Du verstanden, wie der Versuch aufgebaut ist?
Gruß
Marco
Neuling56
Verfasst am: 21. Dez 2015 20:28
Titel: Metallklotz taucht in Becher auf Waage
Meine Frage:
Ein Becher mit der Masse 1,1 kg enthält 2,1 kg Wasser und steht auf einer Waage, die eine Gewichtskraft in Newton anzeigt. Ein Metallklotz von 2,2 kg (Dichte p = 2000 kg/m³) hängt über dem Becher an einem dünnen Faden und taucht vollständig ins Wasser ein. Was zeigt die Waage an? Die Dichte vom Wasser sei pw= 1000kg/m³ und die Schwerebeschleunigung g= 9,81m/s²
Meine Ideen:
Ich gehe davon aus, dass kein Wasser verdrängt wird. Dann müsste doch Fg=(1,1kg+2,1kg+2,2kg)*9,81m/s² = 52,97N die Lösung sein oder irre ich mich?
Also einfach alle Gewichtskräfte addieren?