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[quote="Ahnungslose"]Ich weiß, dass das Thema schon alt ist, aber kann mir jemand vielleicht idiotensicher erklären, wie man vom Energieerhaltungssatz auf J=mr^2*(2gh/v^2)-mr^2 kommt?? Und eventuell auch wie man dann zur Endgleichung gelangt? Das wär echt nett![/quote]
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Gast
Verfasst am: 23. Jan 2006 18:39
Titel:
Erstmal danke für die schnelle Antwort.
Mittlerweile konnte ich die Formel herleiten, die ich vorhin angegeben hatte.
Was mir jetzt aber noch unklar ist, ist, wie man von der vorvorletzten auf die vorletzte Formel im Post von "Gast" kommt, sprich von der Formel mit (1/2gt^2)/(1/2vt)^2 und so auf die Endgleichung.
Ich hoffe du weißt, was ich meine.
as_string
Verfasst am: 23. Jan 2006 18:32
Titel:
Was genau ist Dir unklar? Hier in diesem Thread wurde ja schon viel gesagt und erklärt. Kennst Du zb die beiden Formeln für die Rotations-Energie und die Translations-Energie?
Gruß
Marco
Ahnungslose
Verfasst am: 23. Jan 2006 18:17
Titel:
Ich weiß, dass das Thema schon alt ist, aber kann mir jemand vielleicht idiotensicher erklären, wie man vom Energieerhaltungssatz auf J=mr^2*(2gh/v^2)-mr^2 kommt??
Und eventuell auch wie man dann zur Endgleichung gelangt?
Das wär echt nett!
Duke23
Verfasst am: 02. Jan 2006 16:48
Titel:
habs jetzt raus
danke
schnudl
Verfasst am: 02. Jan 2006 10:11
Titel:
Duke23 hat Folgendes geschrieben:
hi
hab dasselbe problem *narf*
ich komm nur bei einwas net mit ... wenn Ekin=m/2*v² ist, wie kommt man dann auf J=mr²*((2gh)/v²)-mr² ... ich komm da auf J=mr²((2gh)/v²)-mv² ...
was machst du mit dem v aus der kinetischen energie?
verzweifelnde grüße, Duke23
Das kann schon alleine wegen der Einheit nicht stimmen. Du hast wohl einen Umformungsfehler, den du aber wohl selbst finden musst...
Duke23
Verfasst am: 01. Jan 2006 19:27
Titel:
hi
hab dasselbe problem *narf*
ich komm nur bei einwas net mit ... wenn Ekin=m/2*v² ist, wie kommt man dann auf J=mr²*((2gh)/v²)-mr² ... ich komm da auf J=mr²((2gh)/v²)-mv² ...
was machst du mit dem v aus der kinetischen energie?
verzweifelnde grüße, Duke23
schildkröte
Verfasst am: 19. Dez 2005 19:28
Titel:
...vielen vielen dank
Gast
Verfasst am: 19. Dez 2005 18:23
Titel:
Also der Rotationskörper als auch die Masse sind in Ruhe. Wird die Masse losgelassen verliert sie Energie da die kinetische und die Rotationsenergie zu nimmt.
(1)
Mit der Voraussetzung das
senkrecht auf r steht kann man
schreiben.
(1) nach J auflösen und
mit
ersätzen (wegen dem Seil sind die Geschwindigkeiten der Masse mit der der Bahngeschwindigkeit am Rand des Rotationskörpers gleich) ergibt:
dabei ist
nichts anderes als die zurückgelegte Wegstrecke im Freien Fall (
mit
) also
.
Damit wird zum guten Schluß
navajo
Verfasst am: 19. Dez 2005 18:04
Titel:
Da kommt man wohl drauf, wenn man die Energieerhaltung ansetzt:
Sprich: Die Potentielle Energie der Masse geht in kinetische Energie der Masse und Rotationsenergie der Trommel
mit
und
, also der Geschwindigkeit der Masse nachdem sie in der Zeit t die Strecke h durchfallen hat.
Wenn man das zusammenbaut, kommt man auf das gesuchte.
Ist also ne Formel um das Trägheitsmoment der Trommel zu messen und nicht wirklich das Trägheitsmoment direkt selbst. Das hängt ja nur von Massenverteilung und Geometrie ab.
schnudl
Verfasst am: 19. Dez 2005 17:30
Titel:
Wie kann denn in ein Trägheitsmoment J das g eingehen ???
schildkröte
Verfasst am: 19. Dez 2005 16:27
Titel:
Dieser Threat ist zwar schon ein bisschen alt, aber kann mir jemand dazu helfen? Ich habe das selbe Problem.
Die herzuleitende Formel ist J=m*r² *((g*t²/2h)-1). der Versuchsaufbau ist dem oben beschriebenen gleich.
Ich wäre sehr dankbar für eine möglichst schnelle antwort. Danke!
Gast
Verfasst am: 31. Okt 2004 17:42
Titel:
was meinst du mit (g*t^2)/(2*h-1)?
hilfesuchender
Verfasst am: 31. Okt 2004 17:24
Titel: trägheitsmoment herleitung gleichung
Hi!
bei mir im physikbuch steht eine gleichung für das trägheitsmoment, welche ich nicht nachvollziehen kann, vielleicht kann mir ja einer von euch sagen wie diese zu stande kommt!?
danke!
r ist dabei durchmesser einer trommel die durch ein seil angetrieben wird, welches wiederum durch die gewichtskraft eines massestücks in bewegung gesetzt wird
J=m*r²(g*t²/2h -1)