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[quote="Duncan"]Schreib doch nicht dauernd falsche Antworten! Das schadet doch dem Fragesteller nur. Oder ist das deine Absicht?[/quote]
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Nachricht
Duncan
Verfasst am: 11. März 2016 16:45
Titel:
Schreib doch nicht dauernd falsche Antworten!
Das schadet doch dem Fragesteller nur. Oder ist das deine Absicht?
Mathefix
Verfasst am: 11. März 2016 16:31
Titel:
Duncan hat Folgendes geschrieben:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:
Der Druck an der unteren Stelle beträgt
Howgh! Mathefix hat wieder mal gesprochen.
.
Er spricht wenigstens und pöbelt nicht.
Duncan
Verfasst am: 11. März 2016 15:45
Titel:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:
Der Druck an der unteren Stelle beträgt
Howgh! Mathefix hat wieder mal gesprochen.
.
Mathefix
Verfasst am: 11. März 2016 13:44
Titel:
Der Tüfttler hat Folgendes geschrieben:
Danke für die Antwort.
Mir geht es um den Wasserdruck in verbunden Gefäßen.
Also : Ich habe z.B. eine 40m lange Schlauchwaage, die zur Hälfte gebogen wird (U-Form auf jeder Seite 20 m). Auf einer Seite wird der Schlauch jetzt bei 15 m zur Seite gebogen (Artesischer Brunnen). Auf der langen Seite wird ständig nachgefüllt so das eine Strömung entsteht, denn auf der kürzeren Seite läuft das Wasser ja ständig aus, da in verbundenen Gefäßen das Wasser das Bestreben hat, auf beiden Seiten gleich hoch zu stehen. Meine Frage: Wie verhalten sich jetzt die Drücke in der Schlauchwaage?
Meine Vorstellung: Auf der Einfüllseite oben 0 bar (auf allen Seiten wirkt der Umgebungsdruck 1 bar), unten im Bogen 2 bar, auf der Auslaufseite 1,5 bar.
Oder habe ich unten nur den Druck von 0,5 bar Differenzdruck, da hier dem von oben (Einfüllseite) kommenden Wasser 1,5 bar (Auslaufseite) entgegen wirken?
MfG
Dazu habe ich Dich schon an anderer Stelle auf die Bernoulli-Gleichung hingewiesen.
Der Druck an der unteren Stelle beträgt
= Strömungsgeschwindigkeit am unteren Austritt .
Mathefix
Verfasst am: 11. März 2016 13:32
Titel:
Die Antwort ist ja. Ob der Druck durch eine Pumpe oder durch einen Niveauunterschied erzeugt wird ist unerheblich.
Leistung Turbine/Wasserrad
= Wirkungsgrad
= Geodätischer Druck
= Volumenstrom
Der Tüfttler
Verfasst am: 06. März 2016 13:37
Titel:
Danke für die Antwort.
Mir geht es um den Wasserdruck in verbunden Gefäßen.
Also : Ich habe z.B. eine 40m lange Schlauchwaage, die zur Hälfte gebogen wird (U-Form auf jeder Seite 20 m). Auf einer Seite wird der Schlauch jetzt bei 15 m zur Seite gebogen (Artesischer Brunnen). Auf der langen Seite wird ständig nachgefüllt so das eine Strömung entsteht, denn auf der kürzeren Seite läuft das Wasser ja ständig aus, da in verbundenen Gefäßen das Wasser das Bestreben hat, auf beiden Seiten gleich hoch zu stehen. Meine Frage: Wie verhalten sich jetzt die Drücke in der Schlauchwaage?
Meine Vorstellung: Auf der Einfüllseite oben 0 bar (auf allen Seiten wirkt der Umgebungsdruck 1 bar), unten im Bogen 2 bar, auf der Auslaufseite 1,5 bar.
Oder habe ich unten nur den Druck von 0,5 bar Differenzdruck, da hier dem von oben (Einfüllseite) kommenden Wasser 1,5 bar (Auslaufseite) entgegen wirken?
MfG
franz
Verfasst am: 05. März 2016 21:38
Titel: Re: Pumpendruck
Die Frage zielt auf den Schweredruck im Wasser: Der nimmt je 10 Meter um etwa 1 bar zu, bei 20 m also etwa 2 bar.
Der Tüftler
Verfasst am: 05. März 2016 04:30
Titel: Pumpendruck
Meine Frage:
Hallo,
ich habe nur eine Verständnis-Frage. Stellt euch vor:
Ich würde ein Wasserrad mit einer Pumpe mit einem Wasserdruck von 2 bar und einem
Durchfluss von 5 l/s antreiben. Meine Frage: Hätte ich die gleiche Wirkung, wenn ich statt der Pumpe ein Rohr aus 20 m Höhe mit 5 l/s Durchfluss das Wasserrad antreiben würde ?
MfG
Meine Ideen:
Es müsste eigentlich wie im Wasserkraftwerk funktionieren. Ich bin mir aber unsicher.